Rundblick-Unna » Zwei Raubüberfälle tagsüber vor dem Haus: Seniorin (81) brutal gestoßen, junge Frau (29) bewusstlos gewürgt

Zwei Raubüberfälle tagsüber vor dem Haus: Seniorin (81) brutal gestoßen, junge Frau (29) bewusstlos gewürgt

Brutal und hinterrücks sind in Dortmund gestern am hellen Tag zwei Frauen überfallen und beraubt worden. Das eine Opfer ist 81, das andere 29 Jahre alt. Beide Taten passierten direkt vor den Haustüren der Opfer.

Der Überfall auf die alte Dame geschah im Stadtteil Eving, morgens um 8.45 Uhr. Die 81-Jährige war gerade im Begriff, den Schlüssel zum Hauseingang umzudrehen, als der unbekannte Täter sie von hinten mit voller Wucht in den Hausflur schubste. Die alte Dame stürzte dabei hart zu Boden und verletzte sich. Der brutale Räuber entriss ihr mit Gewalt ihre Handtasche und rannte weg.

Die Rentnerin konnte sich in diesem Moment überhaupt nicht nach dem Täter umdrehen, da sie viel zu sehr unter dem Schock des Geschehens stand.

Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise von Passanten, die den flüchtigen Täter möglicherweise beobachtet haben, oder möglicherweise dessen Identität kennen.

Nur sechs Stunden später passierte der zweite Überfall. Das Opfer, eine 29-jährige Dortmunderin, kehrte um 14.15 Uhr nach Hause zur ihrer Wohnung in der Innenstadt zurück wollte gerade ihre Wohnungstür aufschließen. Plötzlich ging ein unbekannter Täter sie von hinten an und würgte sie so stark, dass sie schließlich kurzzeitig bewusstlos wurde. Die junge Frau fiel zu Boden.

Als sie wieder zu Bewusstsein kam, stellte sie fest, dass zwei Goldketten fehlten, die sie um den Hals getragen hatte. Sie trug bei dem Überfall leichte Verletzungen davon.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 170 cm groß, ca. 20 bis 25 Jahre alt, auffällig blonde, sehr kurze Haare, bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Jeanshose.

Kommentare (2)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Schrecken die Täter jetzt wirklich vor nichts mehr zurück?? Die Brutalität nimmt immer mehr zu!!

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  • Fürst

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    So etwas gab es früher (bin NACH dem Krieg geboren) so gut wie gar nicht.
    Also führe ich das jetzt häufige Aufkommen derartiger Taten auf die inzwischen so weitgehend wie fragwürdig „bereicherte“ Kultur zurück. Es gibt nun einmal Kulturen, in denen „Mord und Totschlag“ nichts Besonderes darstellt, zum Überleben „gehört“. Nun sind zunehmend mehr derartiger „Kulturbereicherer“ bei uns im Lande. Wen wundern da noch Schlagzeilen wie diese?

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