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Zwei Großbaustellen sorgen für Nadelöhre: Iserlohner Straße ab Freitag halbseitig, Parkstraße voll gesperrt

Die Iserlohner Straße wird zum Nadelöhr, und die Parkstraße in Königsborn ist ab kommenden Montag für zwei Wochen in ganzer Länge komplett gesperrt. An beiden Verkehrsknotenpunkten müssen Verkehrsteilnehmer deshalb ab Freitag noch mehr als sonst mit Zähfluss und Stau rechnen, was insbesondere im Berufsverkehr gilt.

Die Stadt teilt mit heutiger Ankündigung auf ihrer Homepage mit, dass Ende dieser Woche (27. 3.) die Fahrbahnerneuerung der Iserlohner Straße beginnt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Einmündung B 233 und dem Haus Nummer 148. Je nach Wetter – das usselig werden soll – soll die neue Fahrbahndecke in einer Woche aufgetragen sein. Während dieser Woche wird die Fahrbahn im Baubereich halbseitig gesperrt.

UN Ring Wasserstraße Iserlohner Str

Stadtauswärts über die Wasserstraße (im Bild die Abzweigung vom Südring) wird der Verkehr während der Fahrbaunerneuerung auf der Iserlohner Straße einspurig durch die Baustelle geführt. Verkehrsteilnehmer mit Ziel Innenstadt müssen sich ab Freitag für ca. eine Woche auf eine „großräumige Umleitung“ einstellen.

 

Der Verkehr in südliche Richtung, also stadtauswärts, fädelt sich dabei durch die Baustelle. Die Gegenrichtung – mit Ziel Innenstadt– wird ab der Einmündung B 233 „großräumig umgeleitet“, schreibt die Stadt. Die Zufahrten zu den Grundstücken sollen in dieser Zeit „weitgehend“ frei bleiben.

Drei Tage später, heute in einer Woche (ab 30. 3.), rollen auch in Königsborn die Bagger. Die Parkstraße bekommt auf kompletter Länge eine neue Fahrbahndecke, von der Friedrich-Ebert- bis zur Hammer Straße. Für diese Arbeiten greift die Stadt zur Vollsperrung – wobei die Kreuzung Platanenallee in Nord- wie Südrichtung jederzeit einspurig passierbar bleiben soll. Für diese Baumaßnahme setzt die Stadt ca. zwei Wochen an. Auch die Anwohner der Parkstraße sollen während der Bauzeit weitgehend ungehindert zu ihren Grundstücken gelangen können. Mit Hinblick auf einen reibungslosen Bauablauf bittet die Stadt die Anlieger jedoch, Fahrten so weit wie möglich zu vermeiden bzw. ihre Fahrzeuge „außerhalb des Baufeldes abzustellen“, in Nebenstraßen also.

– Zunächst werden zum Baustart beide Fahrbahnen großflächig abgefräst. Da dies mit schweren und großen Maschinen geschieht, ist an diesen Tagen bei der Nutzung der Grundstückszufahrten mit Beeinträchtigungen zu rechnen, warnt die Stadt vor.

– Es folgen punktuelle Ausbesserungs- und Regulierungsarbeiten. Zuletzt wird abschnittsweise die neue Asphaltoberfläche aufgebracht. Da diese im Anschluss erfahrungsgemäß ca. 24 Stunden aushärten muss, können die betroffenen Anwohner in diesem begrenzten Zeitraum nicht zu ihren Grundstückszufahrten fahren. „Die ausführende Baufirma wird den Anliegern rechtzeitig den genauen Asphaltierungstermin nennen, damit sie vorbereitet sind“, erklärt die Stadtverwaltung.

Für Rückfragen können sich die Bürger an Bauleiter Tobias Koke wenden, Bereich Verkehrsplanung und Tiefbau der Stadt Unna, Tel. 02303/103-662 oder E-Mail: tobias.koke@stadt-unna.de.

 

Kommentare (2)

  • Helmut Brune

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    Gut zu wissen. Dann lassen wir die Iserlohnerstraße halt aus.

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  • Christina Felly via Facebook

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    Lol so wenig wie möglich fahren und das Auto wen möglich in der neben Straße parken …lach mich schlapp .wen ich in der Park Straße wohnen würde gäbe das ein Desaster .20 mal am tag rein und raus aus dem Auto ..

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