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Zeugen als Lebensretter: Großes Lob für vorbildliches Verhalten

Zur Nachahmung mit Nachdruck empfohlen. Solche beherzten Lebensretter bräuchte man viel öfter, lobt die Polizei.

Folgendes war gestern passiert: Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte am Vormittag in Lünen auf der Bebelstraße plötzlich ein Fahrradafahrer zu Boden – 66 Jahre alt, nach ersten Zeugenaussagen ohne Fremdeinwirkung. Hierbei verletzte er sich schwer am Kopf.

Drei Zeugen, die zufällig den Unfallort passierten, hielten an und leisteten in vorbildlicher Weise erste Hilfe. Die drei Ersthelfer führten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte ohne zu Zögern Wiederbelebungsmaßnahmen durch.

Der 66-Jährige wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und liegt auf der Intensivstation. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen ist als Ursache von einem internistischen Notfall auszugehen.

„Den drei Ersthelfern möchten wir an dieser Stelle noch einmal ein großes Lob aussprechen!“, betont die Verwaltung. „Solch ein vorbildliches Verhalten sucht dringend Nachahmer!“

Kommentare (1)

  • Helmut Brune

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    Das ist Vorbildlich und ich würde auf jeden Fall auch so reagieren. Habe mich auch freiwillig zum Ersthelfer ausbilden lassen mit bedienung des AED (Automatischer, elektronischer Defibrillator) . Auch zur Brandbekämpfung und für Evakuirungen.

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