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Wohnberatung zieht in die "Brücke"

Die Wohnberatung, die sonst im Fässchen stattgefunden hat, wird zunächst befristet auf ein Jahr konzentriert im Gemeindezentrum „Brücke“ in der Berliner Allee angeboten.  2 x im Monat wird für je 2 Std. eine Mitarbeiterin der ökumenischen Zentrale Schwerte vor Ort sein, die sowohl zum Themenkomplex Demenz,  Wohnen und Pflege beraten kann, als auch Informationen zur aufsuchenden Einzelfallhilfe weitergibt. Eine russischsprachige Mitarbeiterin des Quartiersmanagers wird bei den Sprechstunden ebenfalls zugegen sein, um Sprachbarrieren abzubauen.
Werner Neumann (Bereichsleiter Wohnen, Soziales und Senioren der Kreisstadt Unna) betonte „Natürlich ist die Wohnberatung auch weiterhin in ganz Unna aktiv, hält Vorträge, macht Hausbesuche u. ist jederzeit ansprechbar.“ Neumann war sich gemeinsam mit Tanja Langkamp und Heike Messer von der Ökumenischen Zentrale Schwerte einig: „Wird diese Art der Beratung in der Berliner Allee angenommen, versuchen wir es auch in andere Ortsteile zu übertragen.“

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