Rundblick-Unna » Wilhelmshöhe kein Unfallbrennpunkt mehr – Ostbürener Str. / In den Telgen bleibt heikel

Wilhelmshöhe kein Unfallbrennpunkt mehr – Ostbürener Str. / In den Telgen bleibt heikel

Trotz Temporeduzierung von „70 / bei Nässe 50″ auf durchgehend 50 km/h bleibt die Ostbürener Straße/ In den Telgen Fröndenbergs (jetzt einziger) Unfallhäufungspunkt.
Die Wilhelmshöhe ist durch die Ampel hingegen  sicherer geworden.
So stellt es die gemeinsame Unfallkommission des Kreises Unna fest, die jetzt die aktuellen Unfallhäufungsstellen fürs Kreisgebiet festgelegt hat. Darüber berichtet die Pressestelle der Kreisverwaltung mit einer Übersicht der betreffenden Straßenstücke.
Ostbürener Str. V
Danach hat Fröndenberg jetzt nur noch einen Schwerpunkt – die heikle Einmündung In den Telgen / Ostbürener Straße. Dort hat bereits ein 19 Jähriger sein Leben verloren.
Weil dort immer wieder teils schwere  Unfälle passieren, setzte die Straßenverkehrsbehörde des Kreises im vergangenen Sommer das Tempo generell auf 50 km/h herunter (vorher durfte man bei trockener Fahrbahn 70 km/h fahren), und die Stadt Fröndenberg erneuerte zudem den Straßenbelag. WIR BERICHTETEN.
Genützt hat es offebbar nicht durchschlagend.
Wilhelmshöhe Ampel mit Schild
Hingegen sind an der Kreuzung auf der Wilhelmshöhe – B233 (Unnaer Str./Iserlohner Str.) / Hubert-Biernat-Str. / Kluse – seit dem Umbau zur Ampelkreuzung kaum noch Unfälle passiert, weshalb dieser früher so brisante Verkehrsknoten den wenig schmeichelhaften Beinamen „Unfallhäufungspunkt“ verliert.
Eine Übersicht über die aktuellen Unfallhäufungspunkte in Unna und  anderen Städten des Kreises ist in DIESEM ARTIKEL zusammengefasst.

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