Rundblick-Unna » Wiederholt Ärgernis erregt und im Zug an sich selbst gespielt: 6 Monate hinter Gitter

Wiederholt Ärgernis erregt und im Zug an sich selbst gespielt: 6 Monate hinter Gitter

Weil er durch Erregung von sich selbst wiederholt öffentliches Ärgernis erregte, wird ein 36Jähriger aus dem Ruhrgebiet das nächste halbe Jahr hinter Gittern verbringen. Der Bocholter wurde Sonntagfrüh im Bahnhof Hamm aus einem Regionalexpress gefischt – darum bat ein Zugbegleiter die Bundespolizei: Diese fand im oberen Bereich des Doppelstockwagens (1. Klasse) einen 36jährigen Reisenden vor, der mit heruntergelassener Hose an seinem Glied „spielte“ und sich dabei schlafend stellte.

Ermittlungen ergaben, dass gegen den Mann noch ein Haftbefehl wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses vorlag. Somit wurde er verhaftet und für die nächsten 6 Monate in die JVA Hamm gebracht.

Kommentare (3)

  • Helmut Brune

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    Na da hat er ja mehr Ruhe um sich das Fell über die Ohren zu ziehen. =D

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  • fürst

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    Einfach nur widerlich.

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  • Willy

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    Wegen eines öffentlichen Ärgernisses wird man weggesperrt aber Gewalttäter, Räuber und Leute die Kinder unsittlich befingern laufen frei herum.

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