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„Wie von der Tarantel gestochen“: Äußerst brutaler Raub in Dortmund

Am S-Bahnhof DO-Huckarde hat es in der Nacht zu Sonntag einen Raubüberfall gegeben, bei dem der Räuber laut Polizei „außerordentlich brutal“ vorging. Das Opfer, ein 25-jähriger Mann, wartete gegen 3 Uhr nachts auf eine S-Bahn. Plötzlich sei ein Mann auf ihn zugelaufen, der die Herausgabe sämtlicher Wertsachen forderte. Der junge Mann weigerte sich – und da ging der Unbekannte auf ihn los: „Wie von der Tarantel gestochen trat und schlug er auf den 25-Jährigen ein“, berichtet die Polizei von dem Ausrasten des Kriminellen, „dann schubste er das Opfer zu Boden und hielt ihm ein Messer an den Hals.“

Der 25 Jährige händigte dem Angreifer alle Wertsachen aus (u.a. Bargeld und Handy) und flüchtete vom Tatort.

Beschreibung des Räubers: 25 bis 30 Jahre, sehr groß (knapp 1,90 m) und kräftig gebaut. Zur Tatzeit trug er einen schwarzen Kapuzenpullover.

Zeugen melden sich bitte bei der Dortmunder Kriminalwache unter der Rufnummer 0231/132-7441.

Kommentare (1)

  • frank

    |

    Widerlich….
    Warum überfallen die nicht wohlhabende gutmenschen?
    Die händigen denen bestimmt ihr hab und gut sofort aus!
    Dan kommt es nicht zur eskalation, und alle sind happy?

    Seit 1 Jahr gehen wir und meine Söhne aus dem haus, und haben ständig anspannungen das man sich Verteidigen muss!
    Wer bringt diesen Tätern endlich Verhaltensregeln und benehmen bei?
    So arm ist D nicht das wir uns gegenseitig bestehlen müssen!

    Einer Tarantel beißt man am besten den Kopf ab!

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