Rundblick-Unna » Nette Geste: Besitzerin des getürmten „Autobahnhundes“ sagt herzlich Danke

Nette Geste: Besitzerin des getürmten „Autobahnhundes“ sagt herzlich Danke

Ist doch auch mal schön – nach so einem Tag voller gehäuftiger krimineller Meldungen und Unfallberichten: Ein herzliches „Dankeschön!“ Danke sagt die 22Jährige Essenerin, deren schwarzer Hund am 11. Oktober zweimal zwischen Unna und Kamen auf die A1 rannte und neun Kilometer Stau verursachte (Rundblick berichtete). Ihr Dank richtet sich natürlich auch an die Autofahrer, die mehr oder minder geduldig im Stau ausharrten, vor allem gilt er aber dem beherztenn Einsatz der Autobahn-Polizeibeamten und Passanten, die das Tier gemeinsam nach über einer Stunde unverletzt wieder einfingen. „Jetzt hat sich die Besitzerin des niedlichen Hundes bei allen Helfern bedankt“, schreibt die Dortmunder Polizei mit offensichtlichem Stolz.

Sie schreibt auch gleich noch, wie es zu dem ungewöhnlichen Vierbeiner-Einsatz kam: „Die 22-jährige Hundebesitzerin aus Essen war an jenem Tag  mit ihrem Hund in Dortmund-Husen zu Besuch. Als nur für einen kurzen Augenblick die Haustür der Familie geöffnet war, nutzte das schwarze Hündchen die Chance und ,türmte´. Gegen 16.50 Uhr meldeten dann die ersten Autofahrer einen schwarzen Hund auf der A 1 in Nähe der Anschlussstelle Unna-Zentrum.“ Der Rest ist bekannt: Der widerspenstige Vierbeiner ließ sich erst nach deutlich über einer Stunde einfangen und muss neun Kilometer Stau auf seine schwarze Kappe nehmen. „Die Dortmunder Polizei will auch den helfenden (teils unbekannten) Passanten den Dank nicht vorenthalten“, betont die Pressestelle, „das ,Dankschreiben´ darf daher gerne zur Berichterstattung genutzt werden.“ Was wir hiermit gern getan haben.

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