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Weiterer Straßenraub in Dortmund plus Raub mit Messer in Uentrop

Ein weiterer Straßenraub beschäftigt die Dortmunder Polizei. Opfer wurde ein 59jähriger Fußgänger heute Morgen gegen 7.30 Uhr am Bushof Huckarde. Dort wurde der Mann plötzlich wurde er von zwei unbekannten Männern angerempelt, die ihm daraufhin seine Tasche entrissen – darin befanden sich u. a. ein Mobiltelefon, Bargeld und Debitkarten.

Beschreibung der Täter: Beide sind ca.  175 bis 180 cm groß, schlank und ca. 20 Jahre alt. Der eine  trug eine schwarze Jacke mit einem weißen Streifen entlang der Ärmel, eine schwarze Wollmütze, eine schwarze Jogginghose, einen gelb-schwarzen Schal sowie schwarze Sneakers. Der zweite Unbekannte war mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze, einer bordeauxroten Jogginghose und grau-weißen Sneakers bekleidet.

Zeugen melden sich bitte beim hiesigen Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

In Hamm-Uentrop wurde heute (Dienstag) gegen 14.40 Uhr ein bewaffneter Mann bei einem Diebstahl in einem Einkaufsmarkt ertappt. Nachdem er den Kassenbereich passiert hatte, ohne zu bezahlen, entfernte sich der Dieb in Richtung Espenweg. Dabei wurde er von einem Mitarbeiter des Geschäftes verfolgt. Als der Täter eingeholt wurde, zückte er ein Springmesser und bedrohte den Verfolger. Danach flüchtete er endgültig in Richtung Eichenstraße. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: etwa 180 Zentimeter groß, etwa 25 Jahre alt, offenbar Deutscher, schwarze Daunenjacke, Jeans, dunkle Kappe, Kapuze über der Kappe, auffällig große Brille, schwarzer Schal. Zeugen oder Personen, die sachdienliche Hinweise zum Tatverdächtigen geben können, melden sich bitte unter der Telefonnummer 9160 bei der Hammer Polizei

Kommentare (1)

  • fürst

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    Mit Blick auf die jüngsten Ereignisse u.a. auch in Berlin, ist m.E. festzustellen, daß Deutsche nur noch als „Opfer“ betrachtet werden. „Wann schlagen wir endlich zurück?“ (Trump). –
    Es wurde zu den Tätern noch kein Migrationshintergrund festgestellt, solcher darf aber wohl angenommen werden – mit der gewünschten Differenzierung, daß ja nicht alle Migranten zu Tätern werden.

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