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Weiterer Massenunfall auf der A1: Drei Pkw beteiligt, vier Verletzte und fast 48 000 € Schaden

Nahezu zeitgleich mit dem Massen-Crash auf der A1 bei Kamen in Fahrtrichtung Köln  (sechs demolierte Pkw und zwölf Verletzte – wir berichteten) sind am frühen Freitagnachmittag auch auf der Gegenfahrbahn in Richtung Bremen mehrere Fahrzeuge zusammengeprallt. Bei Hamm verletzten sich vier Menschen zum Glück nicht schwerwiegend, als drei Autos aufeinander krachten – wie bei dem anderen Unfall an einem Stauende, also war auch hier Unachtsamkeit die Ursache.

Nach eigenen Angaben fuhr ein 53-Jähriger aus Dülmen mit seinem Opel Isignia auf dem linken Fahrstreifen und erkannte er ein Stauende vor sich zu spät – er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte frontal auf das Auto vor ihm, den Passat eines 56-Jährigen aus Arnsberg. Die Wucht der Kollision schleuderte wiederum den Passat auf den davor im Stau stehenden Audi A4. Diesen fuhr ein 27-Jähriger aus Hemer.

Glück im Unglück hatten auch bei diesem Unfall die beteiligten Fahrzeuginsassen: Der Fahrer des Passats und seine Beifahrerin verletzten sich ebenso nur leicht wie die Beifahrerin des 27-Jährigen und ihr Kind, das ebenfalls mit im Auto saß.

Dennoch war es ein Freitag, der 13., auf der A1: Zwei Unfälle fast zeitgleich nur wenige Kilometer entfernt – mit neun teils stark beschädigten Pkw und 16 verletzten Menschen. Den Gesamtschschaden beim Unfall bei Hamm schätzt die Polizei auf fast 48 000 Euro.

Kommentare (1)

  • Martina

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    Schlimm aber leider nur 2 von (gerade in der letzten Zeit) sehr vielen Unfällen rund um die 2 Kreuze. Ich fahre auch gern mal schnell und bin nicht so der Fan von zu vielen Geschwindigkeitsbegrenzungen aber vielleicht sollte man das an diesen 2 Knotenpunkten mal ernsthaft überlegen?

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