Rundblick-Unna » Vor entsetzten Zeugen: Kater „Finn“ auf Ostbürener Straße mit Absicht überfahren – Besitzerin fordert flüchtigen Fahrer auf: „Melde dich!“

Vor entsetzten Zeugen: Kater „Finn“ auf Ostbürener Straße mit Absicht überfahren – Besitzerin fordert flüchtigen Fahrer auf: „Melde dich!“

Eben noch schnell wollte Kater Finn über die Ostbürener Straße flitzen – die Fahrbahn war leer, bis auf einen einzigen VW. Und dessen Fahrer hielt direkt auf den Kater zu – und überfuhr ihn. Finn ist tot.

Aber es gibt Augenzeugen für die widerwärtige Tat, die ein noch unbekannter VW-Fahrer am Samstagvormittag in Höhe der Ostbürener Straße 166 offenbar mit voller Absicht beging. Deswegen stellte die Besitzerin des hübschen Tigerkaters, am Boden zerstört vor Trauer, Wut und Schmerz, gestern Nachmittag einen zornigen Appell auf Facebook ein. Sie fordert den unbekannten Autofahrer, der sich nach dem Überfahren des Katers ohne anzuhalten aus dem Staub machte, ultimativ auf, sich freiwillig zu melden. Die Fahrzeugmarke und das Kennzeichen haben sich die Zeugen gemerkt.

Wie uns die trauernde Katzenbesitzerin gestern Abend schilderte, überfuhr der Überkannte den Kater beim Überqueren der Straße augenscheinlich tatsächlich mit voller Absicht. „Die Augenzeugen sahen, wie der VW auf der vollkommen leeren Straße auf den Kater zufuhr und der Fahrer extra noch Gas gab,  offenbar um ihn ja noch zu erwischen. Er hatte schon die andere Seite überquert und wollte eben noch vor dem Auto her nach Hause flitzen.“

Katze 1 Ostbürener Str.

Leer und übersichtlich wie hier auf dem Bild war die Ostbürener Straße am Samstag gegen 10.40 Uhr, als Tigerkater Finn noch schnell auf die andere Seite flitzen wollte – er kam nicht mehr zu Hause an.


 

Nach der Schilderung der entsetzten Zeugen, die alles mit ansehen mussten, hätte der Minitiger es locker über die Straße geschafft. „Aber er konnte ja nicht damit rechnen, dass dieser Autofahrer es auf ihn abgesehen hatte. Wie kann man nur so herzlos sein???“ Das fragt sich Finns Frauchen immer wieder fassungslos vor Abscheu und Trauer. Und wendet sich in ihrem aufrüttelnden Appell direkt an den fahrerflüchtigen Unbekannten: „Wir haben dein Kennzeichen und wissen, was es für ein Fahrzeug war. Steh wenigsten jetzt dazu und melde dich bei mir oder der Polizei. Bevor ich das Kennzeichen an die Polizei weiterleite! Du hast uns unser langjähriges Familienmitglied genommen!!!“

„Finni“, wie er auch in der Nachbarschaft liebevoll genannt wurde, kam als Winzling im Alter von 12 Wochen zu der Fröndenberger Familie; eine Handvoll Katz. Er wäre in diesem Jahr 12 Jahre alt geworden.

In Unna sorgte Mitte September ein ganz ähnlicher Vorfall für Entsetzen und Wut bei unseren Lesern. Dort wurde auf dem Beethovenring, ebenfalls nach dem Eindruck einer Zeugin mit voller Absicht, ein schwarzer Kater angefahren und so schwer verletzt, dass er am Rande des Westfriedhofs jämmerlich verendete. Auch hier fuhr der Autofahrer, ohne sich um das schwer verletzte Tier zu kümmern, einfach weiter. http://rundblick-unna.de/mit-vollgas-auf-katze-draufgehalten-weitergefahren/


 

Sollte der Autofahrer von der Ostbürener Straße gefunden werden, wäre der Fall rein rechtlich nicht nur mit „Sachbeschädigung“ abgetan:

Zwar definiert das Strafgesetzbuch (§ 3) ein Tier als „Sache“ (Tierschützer haben erfolglos gegen diese Begrifflichkeit protestiert), aber zugleich gilt in Deutschland das Tierschutzgesetz.  Tierquälerei ist danach laut § 17 eine Straftat. Geldstrafe und sogar Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren drohen, wenn jemand ein Wirbeltier „ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier …. aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt“. Im bayrischen Zittau wurde im Januar 2011 ein Autofahrer zu 2400 Euro Geldstrafe wegen des Überfahrens einer Katze verurteilt. Im Gegensatz zu den vorherigen Autofahrern bremste er nicht für die spielende Miez, sondern gab Gas und tötete das Tier. Das brachte den Eigentümern zwar nicht das geliebte Tier zurück, kam aber wenigstens den rohen Tierquäler teuer zu stehen.

Ein Leser wies uns bei der Diskussion um den totgefahrenen Kater auf dem Beethovenring im September freilich auch auf die Konsequenzen plötzlichen Abbremsens hin. „Einfach so Bremsen darf man nicht, das kann man nur riskieren, wenn man die Chance und Zeit hat, vorher zu prüfen ob wirklich niemand hinter einem ist und niemand durch ein Bremsmanöver geschädigt werden kann“, mahnte er und gab folgenden Link mit: http://www.refrago.de/Abbremsen_fuer_Tiere_Darf_man_als_Autofahrer_fuer_Katze_Fuchs_Hase_Taube_oder_Wildente_auf_der_Strasse_bremsen.frage200.html

 

 

 

Kommentare (23)

  • Willy

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    Ich hoffe, diese Tat wird im gesamten Bekannten und Freundeskreis dieses …….. bekannt und entsprechend gewürdigt. Die Verkehrsbehörde sollte sich fragen, ob so etwas, dass Lebewesen in voller Absicht überfährt, zur Führung eines Kraftfahrzeuges taugt.

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    • Silvia Rinke

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      Ich schließe mich persönlich voll an, Willy.

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    • ketzer

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      Willy, dem schließe ich mich besonders an. Ich wünsche dem Mörder ein beschissenes Weiterleben.

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  • luenne

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    Tut mir leid für die Besitzer.
    Wahrscheinlich hat der Fahrer eine Nachricht auf dem Handy geschrieben und nachdem er fertig war wieder beschleunigt erlebe ich fast jeden Tag auf dem Berufsweg.
    Absicht kann ich mir eigentlich nicht vorstellen aber es gibt natürlich inzwischen auch genug verrückte die Sachen tun die man sich nicht vorstellen konnte, wie fast jeder zweite Artikel hier belegt.

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  • Silvia Rinke

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    Kommentare auf Facebook:

    Marc Diedrichs Ich würde ihn persönlich besuchen

    Marvin Benna Da wäre ich dabei

    Claudia Steinhoff wieso ein Aufruf wenn Zeugen sich das Kennzeichen gemerkt haben? … sofort Anzeigen … Leute die Tiere mit Absicht überfahren … denen sollte man auch sofort den Führerschein wegnehmen … sowas iss das allerletzte

    Rundblick Unna (sia) Der Aufruf soll auch als Appell wirken. Wenn keine Reaktion erfolgt, ist der nächste Schritt klar.

    Claudia Steinhoff ah okay …

    Anja Seißer Da bekommt man die Wut. Wie kann man ein so abscheuliches handeln an den Tag legen. Anzeige wäre hier das beste. Das tut mir unendlich leid und weh. 😢😢😢

    Rundblick Unna (sia) Ja, das ist abscheulich und abstoßend. Möglicherweise meldet er sich noch freiwillig. Sonst wird die Familie die Polizei einschalten.

    Moni Logo Kein Respekt vor Lebewesen !!
    Schade das Tiere nur als „Sache“ geahndet werden :'(

    Rundblick Unna (sia) So einfach ist es bei so einer Tat nicht, Moni Logo, ein entsprechender Fall ist im Bericht erzählt.

    Anni Linga Was is mit dem kennzeichen??

    Rundblick Unna Ist bekannt. Er soll heute noch die Chance bekommen, Eier zu zeigen und sich freiwillig zu melden.

    Sylvia Lübke Soll diese Chance dann strafmildernd sein ? Hier ist eine sofortige Anzeige ohne wenn und aber nötig.

    Claudia Adolf Ich bin fassungslos 😢 Sowas machen nur Tierhasser.Er sollte hart bestraft werden,und nie wieder ruhig schlafen können.Ich hoffe Finn mußte nicht leiden 😢 R.I.P hübsches Katerchen, und viel Kraft an seine Lieben.

    Jessy Bra Ich bin entsetzt, fassungslos, erschüttert und unendlich traurig, wenn ich sowas lesen muss. Mir ist mit der Überschrift schon der Gedanke an den Kater vom Beethoven Ring in Unna gekommen. Da hab ich auch schon so mitgelitten.
    Wenn jemand meiner Katze das antun würde … Ich könnte für nix garantieren. Schlimm ist nur, dass Tiere als Sache behandelt werden. Da fängt für mich die kranke Welt schon an. Tiere sind Familienmitglieder und weiß oft die besseren Menschen
    Dem abartigen Stück XXX der den süßen Finn aus dem Leben gerissen und seine Halter unglücklich gemacht hat, wünsche ich mieses Karma ein Leben lang. Jeder bekommt seine gerechte Strafe. Jeder!
    Finn sah aus wie meine Katze Shanty. Bin total geschockt 😢😢😢

    Janine Tschöpe ab zur polizei und Kennzeichen geben dann hat man ihn! würde keine einzigste Sekunde warten weil so wird niemals sich einer stellen
    um so länger man wartet ist dann viel schlimmer

    Ronja Ba Was für ein krankes arsch….? Wie kann man nur so asozial sein?
    Direkt zur Polizei die Nummer angeben und ne Anzeige stellen, nicht warten….auf was???
    Ich hoffe das derjenige oder diejenige dann eine fette Strafe bekommt eigentlich darf sowas gar kein Auto mehr fahren!

    Dagmar Kuhn Dieser Feigling wird sich nicht melden….sofort anzeigen….so ein armseliges nichtsnutziges Würstchen

    Anja Schmidt Wie krank im kopf ist ein Mensch der so was macht. Ich wünsche demjenigen alles schlechte dieser welt…..

    Re Gina die Bestie : Mensch 😡 😡 😡 wie kann man nur derart herzlos; regelrecht gefühlskalt sein und solchen Hass auf die Tiere haben ? Unbegreiflich !!! Ich hoffe, das arme Kätzchen hat nicht mehr gelitten und war sofort tot 😢 😢 😢

    Nadine Böhme Pfui sowas geht garnicht der sollte ne harte Strafe erhalten

    Anni Linga Bor ich Fass es nicht!! Kranke welt!😈

    Anja Schmidt Mein beileid an die besitzer. Mir tut das unsagbar leid. 😢

    Axel März hatt sie die nummer anzeigen nicht warten wehr sowas macht vorsätzlich sollte auch den führerschein abgenommen bekommen für immer

    Gzuz Mirco Er wird sich nicht freiwillig stellen niemals

    Tanja Kottlenga Laufen draußen nur noch Arschlöcher durch die Gegend?

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  • Rotator

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    Abgesehen davon, das wenn es sich um eine vorsätzliche Tat handelt, der Täter dafür zur Rechenschaft gezogen werden muss, interessiert es mich ob der/die Besitzer der Katze sich auch melden und dazu stehen würden wenn der Kater durch das Überqueren der Straße einen Unfall mit Sach-und/oder Personenschaden verursacht und selbst nicht verletzt oder getötet wird.
    An die Adresse der Kommentarschreiber die den Unfallfahrer selbst besuchen wollen um was auch immer zu tun, bei Selbstjustiz ist immer Vorsatz gegeben und auch die Androhung bzw. Planung so einer Tat ist schon grenzwertig. Wo ist der Unterschied zur Tat des Autofahrers?

    Antworten

  • Hans Meiser

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    Meine Güte, bleibt doch mal ganz ruhig. Ok, es ist nicht in Ordnung, wenn jemand eine Katze vorsätzlich überfährt. Ebenso ist ist es nicht schön, wenn eine der zu vielen Katzen (der Aurofahrer ist de letzte „natürliche“ Feind), ohne Not und Hunger, den Singvogelbestand dezimiert. Ist ein (oder mehrere) Kleiber oder Rotkehlchen weniger Wert als eine Katze? Eine solche Diskussion will doch wohl keiner anfangen, oder? So und jetzt für den „Mörder“: Bleib cool! Die haben alles, nur dein Kennzeichen nicht! Wetten?

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    • Silvia Rinke

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      Die Wette hast du verloren, Hans Meiser.

      Antworten

    • Pauen

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      Hans Meiser, vergleichen Sie das Verhalten des Fahrers mit einem natürlichen Jagdinstinkt einer Katze???
      Das Gehirn eines Menschen ist da schon etwas weiterentwickelt, sodass der Mensch fähig ist rational zu denken und sich nicht allein durch seine Gefühle oder Bedürfnisse leiten zu lassen. Das nennt man Evolution!
      Da wir diese Fähigkeit haben, sollten wir sie doch nutzen. Der Fahrer hatte laut Zeugen die Wahl zu bremsen oder auszuweichen ohne jemand anderen zu gefährden und sich dagegen entschieden und das ist sinnloses, bewusstes Töten. Das finden Sie sollte man jetzt nicht so aufbauschen? Wie kann man es verharmlosen?

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    • Silvia Rinke

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      Antworten auf Facebook zu diesem Kommentar:

      Sonja Lisa Schröder Tz was ne Aussage fällt einem nichts mehr zu ein

      Jessy Bra Was für ein beschämendes Statement 😨 Hans Meiser! Meise im Kopf oder zu viel Hirn weg gexxxxlt? Vor lauter Vögel den Blick für die Realität verloren würde ich sagen. Ich schäme mich fremd 🙈

      Anja Schmidt Es ist * nicht in Ordnung*. Der der das so sieht und so kundtut…kann sich besser nicht disqualifizieren! !!

      Susanne Appelstiel Der Unterschied ist, dass hier ein MENSCH einem Tier sowas antut.

      Antworten

  • Onkel Heini

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    Wer so etwas macht, gehört aus dem Verkehr gezogen. Beim nächsten Frust, überfährt ein ein Kind, oder wie?
    Grundsätlich Fühereinscheinentzug auf Lebenszeit. Basta!

    Antworten

  • Hans Meiser

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    Na dann bin ich mal gespannt wie’s weiter geht!

    Antworten

  • Wunderlich

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    Wenn den werten Katzenfreunden so viel an ihren Tieren liegt, warum lassen sie sie unbeaufsichtigt auf die Straße?
    Behaltet sie um Haus und gut ist es.
    Dann scheißen sie mir auch nicht in die Beete und in die Sandkiste meines Kindes, kratzen mir die Pflanzen nicht aus und holen die Nester aus den Hecken.
    Mein Hund läuft auch beaufsichtigt und angeleint … da darf man von Katzenhaltern doch auch eine gewisse Verantwortung erwarten.

    Antworten

    • Silvia Rinke

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      Eine Antwort auf Facebook:

      Jessy Bra: Kommentar fürs Klo.

      Antworten

    • bw

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      Sie haben einen Hund??
      das arme Tier!

      Antworten

    • Silvia Rinke

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      Eine weitere Antwort auf Facebook:

      Ruby San:
      Die Diskussion, ob man einer Katze Freigang gewährt oder nicht, gehört auf ein anderes Blatt. Aber letztendlich muss dies sowieso jeder Katzenbesitzer für sich selbst entscheiden. Aber darum geht es hier ja auch nicht. Die Gefahren durch den Straßenverkehr sind jedem Katzenbesitzer bewusst. Allerdings ist es ein himmelweiter Unterschied, ob ein Tier bei einem Unfall stirbt, oder ob sich jemand bewusst dafür entscheidet, dass ein Tier auf diese Weise sterben soll. Uns genau darum geht es hier. Denn wer vor Tieren nicht halt macht, der hat auch keinen großen Respekt vor Menschenleben. (Denn dazu gehört auch, Menschen nicht absichtlich in Trauer zu stürzen, indem diese ein geliebtes, schnurrendes Familienmitglied verlieren.)

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  • Silvia Rinke

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    Folgendes Posting aus einer Fröndenberger Facebookgruppe, in der der Tod des Katcherchen schon seit gestern Abend fassungslos diskutiert wird, möchten wir euch gern anonymisiert weitergeben: Ein Nachbar schreibt dort Folgendes:

    „Uns tut es auch unendlich Leid, das Finni nicht mehr da ist! Werden ihn vermissen !!! Er ist jeden Tag bei uns vorbei gekommen . Auch am Samstag war er wohl auf dem Weg bei uns vorbei Leider, leider konnten wir nichts mehr für ihn machen außer in da wegzuholen. So und jetzt mal zu dir mein Freund , wenn du meinst, das Ganze wäre unbeobachtet geblieben liegst du falsch, auch wenn du gasgegeben hast, haben wir dein Auto erkannt und auch dein Nummernschild … UN-A****** ( Datenschutz) . In diesem Haus wohnen 7 Kinder und denen hast du eine Freud genommenen. Deine Tat ist mit nichts zu entschuldigen!“

    Antworten

  • Mike

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    Man sollte ich immer erst beide Seiten anhören bevor man jemanden wie hier öffentlich an den Pranger stellt und es als Apell verkauft. In Deutschland gilt nachwievor die Unschuldsvermutung. Für alles andere sind unsere Gerichte zuständig.

    Und es bringt auch nichts wenn der Fahrer so zur Polizei geht, er sagt dann er hat aus versehen eine Katze überfahren und kein Zeuge wird angehört werden. Vielleicht war der PKW Fahrer ja schon längst bei der Polizei und alles ist vermeintlich geklärt mangels Zeugen ?

    Die Zeugen sollten zur Polizei gehen und nur diese kann das klären und entscheiden ob der PKW Fahrer es sehen konnte, ob es Absicht war oder nicht oder wasauchimmer und in wie weit die Zeugen das ganze Geschehen aus ihrer Position anders oder evtl. eher sehen konnten etc. Die Polizei wird da schon ihre Arbeit machen, ohne Meldung bei der Polizei kann sie es aber nicht.

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    • Silvia Rinke

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      Die Polizei hat die Meldung.

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      • Mike

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        Super, endlich :-)

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  • Luenne

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    Bin gespannt ob es überhaupt eine Strafe bzw. ein Verfahren gibt. Persönlich glaube ich nicht daran.
    Aber wir werden ja hoffentlich auf dem neusten Stand gehalten.

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    • Silvia Rinke

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      Sofern die Besitzerin ihrerseits uns auf dem Laufenden hält, wird das selbstverständlich geschehen. :-)

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  • Martin

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    Das geht natürlich gar nicht so eine Aktion.bevor man aber vorher schon Leute verurteilt sollte man sich natürlich beide Seiten anhören.falls er es wirklich mit Absicht gemacht hat sollte er ne hohe Geldstrafe bekommen!!

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