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Versuchter schwerer Raub an der Platanenallee

Ist das noch Unna, oder schon Klein-Chicago? Raubüberfall Nummer 6 seit Ende November in Unna – abermals in Königsborn und diesmal mit einer Schusswaffe.

Glück im Unglück hatte am gestrigen Mittwochabend gegen 22:45 Uhr eine 46-jährige Radfahrerin im größten Unnaer Stadtteil. Sie wurde an der Ecke Platanenallee/Schweriner Straße von zwei Männern zur Herausgabe ihres Geldes aufgefordert – Nachdruck verliehen die Unbekannten ihrem Ansinnen mit einer Schusswaffe.

Die Frau hatte kein Geld dabei und konnte unbehelligt weiterfahren – die maskierten Männer liefen zu Fuß weiter. Zwei weitere Personen warteten in der Nähe – ob es Komplizen des Duos waren, ist unklar.

Der Unbekannte, der die Frau mit einer Pistole in seiner rechten Hand bedrohte, war ca. 1,65 Meter groß, dünn und geschätzte 20 bis 22 Jahre alt. Er war mit einem schwarzen Schal vor Mund und Nase maskiert.

Der zweite Mann war größer, etwa 1,70 Meter, und dicker als der erste Mann, er war dunkel gekleidet und trug eine nicht näher beschriebene Kopfbedeckung.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder den beiden Tätern geben können, melden sich bitte bei der Polizei Unna unter 02303- 921-3120 oder – 921-0.

UPDATE: In der Nacht zu Samstag, 18. 2. 2017, wurde nur wenige Gehminuten von der Platanenallee entfernt das Bistro im Kurpark überfallen. http://rundblick-unna.de/raub-auf-kurpark-bistro-gastwirt-65-wehrt-sich-wird-verletzt/

Ein Überblick über vorangegangene Überfälle: http://rundblick-unna.de/ueberfall-triple-in-unna-ein-opfer-erinnert-sich-an-nichts-ein-anderes-an-wenig/

Der letzte Überfall: http://rundblick-unna.de/strassenraub-mit-messer-mitten-in-unna/

 

 

Kommentare (24)

  • Helmut Brune

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    Es wird einfach immer Schlimmer. Abscheulich.

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  • Peter Kilian via Facebook

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    Unglaublich , was sich hier für ein Assi-Volk rumtreibt

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  • Marie Eichert via Facebook

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    Gina Sherin wir wissen ja wer dort wohnt – dann mal prost mahlzeit

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  • Arndt Schulte via Facebook

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    Agathe Ladinski immer schön aufpassen 😉

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    • Degirb Gnoleic via Facebook

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      Was nutzt das denn, da kann man aufpassen wie man will, wenn es passiert ….. ist man hilflos …. Man fühlt sich total im Stich gelassen …. :-( Blamabel ….. :-/

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    • Ulla Radmacher via Facebook

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      Bin ich froh das ich nicht mehr arbeiten fahre da musste ich auch schon morgens um fünf Uhr fahren mit dem Fahrrad

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  • Conny Fritsche-Bonar

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    Man traut sich nicht mehr alleine auf die Straße schon garniert wenn es anfängt dunkel zu werden

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  • Patryk Zaborowski via Facebook

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    Dawid Skulski

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  • Claudia Steeger via Facebook

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    Oh man… 😐wo soll das noch alles hin führen?

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Schlimm😓

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  • Claudia Adolf via Facebook

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    Ich bin lange Zeit mit dem Fahrrad von Kamen nach Unna zur Arbeit,und wieder zurück….Mir war auch immer mulmig,habe mich aber in Häusernähe immer sicher gefühlt.Das war wohl ein völlig falsches Denken 😈 Dachte immer zwischen Königsborn und Kamen Bahnhof wäre es schlimmer,da dort die Felder sind. Man muß ja nur noch Angst haben.Ich habe mir abgewöhnt Geld mit mir zu führen, wenn dann nur das nötigste.Aber die hauen einen ja schon für einen Euro um 😈 Armes Deutschland!!!

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  • Claudia Oehme via Facebook

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    Bedingt durch die Schichtarbeit in der Pflege muss man Abends im dunklen nach Hause laufen aber mit viel Angst

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  • fürst

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    Der Aufforderung zur Herausgabe des Geldes wurde mit einer Waffe Nachdruck verliehen.
    Zuvor ist also eine verbale Aufforderung anzunehmen.
    Kann die Geschädigte sich nicht an die Sprache erinnern oder soll diese hier -zum Nachteil einer konkreteren Fahndung- verschwiegen werden?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Die durch diese Anfrage getätigte Unterstellung habe ich wörtlich an die Polizei weitergegeben. Antwort dann hier.

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      • fürst

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        Finde ich in Ordnung. Mußte aber nicht sein, da Ihr genug zu tun habt. Zweckmäßig aber allemal.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      So, zur von fürst unterstellten Unterdrückung von fahndungsrelevanten Details antwortete mir Polizeisprecherin Vera Howanietz heute Morgen: „Im vorliegenden Sachverhalt verhält es sich so, dass die Geschädigte selbst kaum deutsch spricht und daher auch nicht in der Lage ist, das näher einzuschätzen.“ Gemeint mit „das“ ist ein evtl. Akzent.

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  • Doris kramer

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    ich finde es ganz schlimm was alles passiert wo ich unsere Polizei ?????

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  • Iris Fliß via Facebook

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    Wie gut das ich mein Hund da bei habe der merkt sofort ob was mit der Person nicht stimmt oder nicht

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  • Christine Jett via Facebook

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    TRaurig, bin in Unna aufgewachsen, lebe nun in den Carolinas, man ist nirgendswo mehr sicher.

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  • Wagner Benjamin

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    Die Stadt sollte Aufräumen und in Unna Massen anfangen

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  • Anna Pugatsch via Facebook

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    Katharina

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