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Unna beteiligt sich am Kunstprojekt „Lüner Hansetuch“

Im Jahre 1989 hat die Hansestadt Lünen im Rahmen des 9. Internationalen Hansetages in Hamburg ein einzigartiges internationales Kunstprojekt initiiert und lädt seitdem Hansestädte ein, sich am „Lüner Hansetuch“ zu beteiligen. Kunst aus den Hansestädten soll zur Verständigung über Grenzen hinweg beitragen und für den Hansegedanken der Neuzeit werben. Am Ende des Projektes, das gleichzeitig auch eine Art der Kunstförderung ist, sollen insgesamt 50 Gemälde und damit die größte Hansegemälde-Sammlung der Neuzeit der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Die aktuell 35 Gemälde aus 13 Nationen spiegeln die künstlerische Vielfalt, Kreativität und den verbindenden Charakter des Hansegedankens wider. Für die Hansestadt Unna hat die Malerin Ilona Hetmann Ihre Gedanken und Assoziationen zur Hanse aus Unnaer Sicht in einem Ölgemälde festgehalten. Die feierliche Übergabe des 35. Werkes für das „Lüner Hansetuch“ hat in Lünen im Hansesaal stattgefunden. Das Gemälde wird erst einmal für 4 Wochen im Lüner Rathaus ausgestellt, bevor es an seine endgültige Präsentationsfläche im Hansesaal gehängt wird.

Auf dem Foto v.l.: Hans Wilhelm Stodollick (Bürgermeister Lünen), Horst Müller-Baß (1. Beigeordneter Lünen), Renate Nick (1. stellv. Bürgermeisterin Unna), Beate Kispal (Büro des Bürgermeisters/Städtepartnerschaften Unna) und die Unnaer Künstlerin Ilona Hetmann.

Foto: Hetmann privat

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