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Unheimlich: 17Jähriger erwacht frühmorgens mit Einbrecher am Bett

Gruseliges Erwachen Dienstagfrüh für einen 17-jährigen Dortmunder. Als er in seinem Zimmer in der Borsigstraße die Augen aufschlug, stand ein Einbrecher an seinem Bett.

Irgendwer zerrte um 6.25 Uhr am Ladekabel des Handys. Der Besitzer war es nicht. Aber er wurde davon wach.

Und was er sah, hielt er zunächst für einen schlechten Traum. Direkt am Bett stand ein unbekannter Mann. In der Hand hielt er das Handy des Jungen. So sehr der 17-Jährige auch überrascht war, der Einbrecher war es ebenfalls. Er legte das Handy hastig weg und verschwand, so schnell er konnte, durch die Terrassentür.

Nicht aber schnell genug: Der geistesgegenwärtige Jugendliche und seine Mutter konnten den unheimlichen Besucher zuvor noch fotografieren.

Und dank dieser detaillierten „Beschreibung“ dauerte es nicht lange, bis Polizisten auf der Mallinckrodtstraße die Festnahme gelang – der 25-jährige Mann war polizeibekannt. Und obwohl er in der Wohnung ohne Beute blieb, fanden die Kollegen ein Autoradio in seinem Rucksack. Zur Herkunft des Geräts lehnen wir uns nicht zu weit aus dem Fenster und warten die Ermittlungen ab.

Kommentare (5)

  • Dagobert

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    Ist klar, polizeibekannt und auf der Mallinckrodtstraße festgenommen. Gibt es neue Befehle von Polizeipräsident Lange(SPD) ? Vor einem Monat waren solche Typen doch noch „Dortmunder“. Wieso werden aus den „Dortmundern“ auf einmal „-Jährige“ ? Hat endlich jemand gemerkt, dass die Bevölkerung nicht mehr auf die blödsinnige „Dortmunder“-Formulierung hereinfällt ? Die „-Jährigen“ sind ja offensichtlich die gleiche Bevölkerungsgruppe wie die „Dortmunder“.
    Wollen wir raten, wie die Beschreibung des Opfer ausgesehen hat ?

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    • Redaktion Rundblick-Unna.de

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      Sind wir hier bei Rate mal mit Rosenthal? Nein. Weitere Fragen bitte an die Polizei Dortmund.

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      • Dagobert

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        Nicht nötig, ich kenne die Antwort. Die Polizei Dortmund kennt auch die Antwort und versucht gerade, die Bevölkerung zu veräppeln. Eigentlich ein Armutszeugnis, gerade für eine Polizei…….

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        • Redaktion Rundblick-Unna.de

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          Ihre spekulativen Bemerkungen sind ebenso zielführend wie die nebulösen Beschreibungen der Dortmunder Polizei. Nichts für ungut.

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        • Dagobert

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          Alles o.k., zumindest werden wir jetzt nicht mehr mit „Dortmundern“ belästigt. Ist ja schon ein kleiner Fortschritt, ich habe das Gefühl, etwas bewegt zu haben. 😉

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