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Unfall mit Gefangenentransporter, Porsche und Falschparker auf A44

Der Sträfling blieb unverletzt und konnte auch nicht die Flucht ergreifen nach einem Unfall am Mittwoch auf der A44, in den ein Gefangenentransporter der JVA Hamm verwickelt war. Ein Porsche war ebenfalls darin verwickelt sowie final ein Falschparker auf der Autobahn.

Der Reihe nach.

Schuld an dem Auffahrunfall nahe des Rastplatzes Haarstrang-Nord war ein 39 jähriger Autofahrer aus Ahnatal, der gegen 8.30 Uhr in Fahrtrichtung Dortmund ein Stauende übersah: Fast ungebremst knallte sein VW auf das Fahrzeug vor ihm – einen Porsche.

Und der Luxuswagen eines 25 jährigen Kasselers wurde wiederum auf den vor ihm stehenden Gefangenentransporter geschoben. Der Insasse blieb ebenso unverletzt wie Fahrer und Beifahrer des Haftanstaltfahrzeugs.

Der VW des Unfallverursachers wurde auf die Zufahrt zum Rastplatz geschleudert und verkeilte sich unter einem  ukrainischen Sattelzug – der dort parkte (was verboten ist). Mit Riesenglück kam der 39 Jährige mit leichten Verletzungen davon – und der Sattelzugfahrer verschlief den Unfall.

Satter Sachschaden entstand (ein Porsche war im Spiel) – fast 80.000 Euro.

Da das Parken auf der Autobahn eine Ordnungswidrigkeit darstellt, wurde vom Fahrer des Sattelzuges vor Ort eine Sicherheitsleistung erhoben.

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