Rundblick-Unna » Und (wieder) aussortiert – mit 53: Als Integrationshelfer ein reiner Kostenfaktor

Und (wieder) aussortiert – mit 53: Als Integrationshelfer ein reiner Kostenfaktor

 

Reale Arbeitswelt im reichen, wirtschaftsstarken Deutschland. Die folgenden Erfahrungen schrieb uns Detlef Damm aus Dortmund.


 

„Ich möchte ihnen einmal kurz etwas schildern. Ich bin 53 Jahre und war bis 2015 ingesamt 6 Jahre Hartz 4-Empfänger. Dann bot sich mir die Chance als Schulbegleiter/ Integrationshelfer für einen großen Träger zu arbeiten, der auch einen Tariflohn bezahlte, so das ich meinen Lebensunterhalt selbstständig bestreiten konnte.

Der Arbeitsvertrag lief jeweils immer für 1 Jahr und wurde einmal verlängert. So dass wir ab dem kommenden Schuljahr dann einen Festvertrag hätten bekommen müssen.

Heute erfuhren 24 Kollegen und ich von unserem Arbeitgeber, dass die Stadt Dortmund die Schulbegleitung diesen Träger für zu teuer hält und nur noch mit günstigeren Trägern zusammenarbeiten möchte. Was für meine Kollegen und mich bedeutet, dass ich ab dem 10.8.2017 wieder arbeitslos bin.

Keiner denkt an die Menschen, die durch solche Entscheidungen zu leiden haben, weil sie ihren Job verlieren und wieder arbeitslos sind. Keiner denkt an die betreuten Kinder, die plötzlich eine enorm wichtige Bezugsperson verlieren. Aber Hauptsache, die Kosten stimmen wieder, und wer damit nicht klarkommt, hat eben Pech gehabt.

Und gerade wenn ich hier in Dortmund sehe, wie die Stadt sinnlos Geld vernichtet, bin ich einfach nur wütend und enttäuscht. Aber zum Glück stehen ja in Kürze Wahlen an. Und da bin ich mir sicher, dass gerade die Kollegen, die heute Ihren Job verloren haben, sehr genau überlegen, wem sie ihre Stimme geben werden.

Ich bin kein Kostenfaktor. Ich bin ein Mensch, der anderen Menschen hilft, im alltäglichen Leben klarzukommen und es zu bewältigen. Damit bestreite ich meinen Lebensunterhalt. Und ich mache das verdammt gerne. Nur lässt man mich nicht mehr, weil ich dafür ein Gehalt bekomme, von dem ich leben kann. Aber wenn man seinen Traumjob verliert, vor allem aus diesem Grund, ist die Stimmung absolut im Keller. Zumal ich jetzt ja noch fast 3 Monate arbeiten darf und sehen kann, wie ich das dem Kind, welches ich betreue, beibringen soll. Ich werde aber auch versuchen über die Schule und die Rektorin Druck zu machen, soweit es möglich ist. Ich liebe meinen Job und will auf jeden Fall um ihn kämpfen.“

Detlef Damm, 53 Jahre, ledig, kinderlos, aus Dortmund.

Kommentare (21)

  • Bernd

    |

    Sehr gehrter Herr Damm,
    Ihre Schilderung hört sich bzgl. der persönlichen Situation schlimm an.
    Allerdings auch etwas mutlos/einfältig/ängstlich – denn Sie benennen nicht:
    o Den Träger ihrer auslaufenden Tätigkeit – welcher der Stadt nun zu teuer erscheint
    o Die Alternative, welche die Stadt eventuell(?) – also „günsterige Träger“ hat.
    Bieten diese Ihnen keinen per Tarif bezahlte Arbeit – oder was ist da los?
    Also: wenn der „Träger“ wechselt, die Arbeit aber noch da ist – wie „gestaltet“ die Stadt
    das? Grad in ihrem Sinne – oder eben auch nicht?
    o Wie die Stadt Dortmund „Geld vernichtet“ könnten Sie eventuell auch noch ergänzen.
    Nicht um Ihren Beitrag zu diskreditieren, frage ich hier danach – sondern zum
    Vergleichen – ich sehe sowas natürlich auch hier in meiner Stadt

    Möglicherweise sind Sie auf die „Asylindustrie“ – und deren privatwirtschaftliche „Träger“ – politisch gewollt, herein gefallen, als Sie Ihren derzeitigen Arbeitsplatz bekamen – den Sie nun leider verlieren…

    Es wäre ganz hilfreich, wenn Sie mehr Hintergründe – zu „Träger“, Stadt usw.
    bringen würden…

    Und RBU könnte der Sache (also nicht nur diesem Fall) vielleicht insgesamt mal nach gehen?

    Grüße an Herrn Damm, helfen kann ich Ihnen leider nicht wirklich

    Bernd

    Antworten

    • Detlef damm

      |

      Hallo

      Ich werde ghier und jetzt gerne auf ihre Fragen und Einwände eingehen. Dass ich den Träger nicht genannt habe war schon so von mir gewollt. Denn es besteht ein absolut winziges Fünckchen Hoffnung, dass sich doch noch etwas zum guten ändert. Aber das ist so minimal. Aber trotzdem möchte ich es nicht gänzlich zunichte machen. Aber vielleicht kommen sie selber auf den Namen mit 3 großen Buchstaben.
      Ich erkläre ihnen den gesamten Ablauf einfach mal ohne auf ihre Einwände im einzelnen einzugehen.
      Vor 2 Jahren wurden von meinen Arbeitgeber ca. 30 Langzeitarbeitslose als Schulbegleiter/ Integrationshelfer eingestellt. Die werden von der ARGE für einen Zeitraum von 2 Jahren bezuschusst. Zusätzlich zahlt die Stadt Dortmund für jeden Schulbegleiter an die jeweiligen Träger noch eine festgelegte Pauschale. Mit der Bezuschussung und der Pauschale waren wir „rentabel“. Denn dieser Träger bezahlte uns nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes in einer der unteren Gehaltsstufen. Dadurch wren wir aber keine Aufstocker sondern konnten unseren Lebensunterhal unabhängig von der ARGE bestreiten. Der Vertrag wurde den regeln entsprechend im letzten Jahr einaml um weitere 12 Monate verlängert. Die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen blieben auch bei den gleichen Kindern. Jetzt hätte uns unser Träger aber unbefristet einstellen müssen. Dann fällt aber die Bezuschussung der ARGE weg. So sind wir bei dem Gehalt was wir verdienen nicht mehr wirtschaftlich. Und deshalb werden die Verträge nicht entfristet. wie es so schön heißt. Die Schulen an denen wir arbeiten hätten uns gerne weiter vor Ort gesehen da sie mit unserer geleisteten Arbeit sehr zufrieden waren. Problem sind jetzt einfach die Kosten weil wir anspruch auf Tariflohn haben. Andere Träger zahlen Mindestlohn und auch nur maximal 25 Stunden die Woche und so ist man dann ein sogenannter Aufstocker der trotz Arbeit weiterhin die unterstützung der ARGE benötigt. Bei diesem Konzept ist es den Trägern möglich mit der gezahlten Pauschale der Stadt Dortmund nich „rentabel“ zu wirtschaften. Nur die Mitarbeiter haben trotz Arbeit dann eben nur das Geld eines HARTZ 4 Empfängers. Das ist das Prinzip bei den meisten Trägern hier in DO.
      MfG D. Damm

      Antworten

      • Redaktion Rundblick-Unna.de

        |

        Danke für die weitergehenden Infos, Herr Damm, wir werden sie – Ihr Einverständnis vorausgesetzt – auch auf unsere Facebookseite kopieren!

        Antworten

        • Detlef Damm

          |

          Hallo

          Das dürfen sie gerne machen.

          MfG D. Damm

          Antworten

          • Redaktion Rundblick-Unna.de

            |

            Schon gemacht! :-)

            Antworten

      • Bernd

        |

        Grüße Sie, Herr Damm,
        und bedanke mich für die ausführliche Erläuterung.
        Diese zeigt sehr gut bzw. schrecklich die Fehler im System.
        Gut sichtbar an den Sätzen mit den von Ihnen in Anführungszeichen gesetzten Worten…

        Bernd

        Antworten

        • Detlef Damm

          |

          Hallo Bernd

          Danke für die Rückmeldung. Meine Wut ist auch nach 3 Tagen nicht verflogen, aber die Arbeit heute hat mir die nötige Ablenkung verschafft und mir gezeigt wo ich hin gehöre. Klar könnte ich jetzt eine AU nach der anderen nehmen, aber das ginge dann zu Lasten meines zu betreuenden Kindes. Ich werde allerdings such weiterhin wie ein Löwe darum kämpfen meine geliebte Arbeit weiter machen zu dürfen und das auch zu einem Gehalt von dem man einen normalen Lebensunterhalt bestreiten kann. Ich habe den Fall auch verschiedenen Ministerien geschildert und bin gespannt was für Reaktion zu der ja ganz offensichtlichen falschen Praxis kommen. Zumindest habe ich schon Rückmeldungen, dass mein Anliegen an die richtigen Stellen weiter geleitet wird und man sich dann mit mir in Verbindung setzt. Ich werde auch weiterhin hier für alle interessierten berichten wenn sich etwas ergibt bzw. was sich ergeben hat.

          MfG Detlef Damm

          Antworten

          • Redaktion Rundblick-Unna.de

            |

            Ja bitte weiter berichten, Detlef Damm, und viel Erfolg!!!

            Antworten

  • Anke

    |

    Finde ich wirklich traurig sowas. Schade für die Betreuten und natürlich auch für sie als Betreuung und Bezugsperson.
    Sollte aller Ein und Widerspruch jedoch keine Früchte tragen und sie sich weiterhin mit Personen beruflich umgeben mögen welche eine Bezugsperson und ordentliche Betreuung benötigen, so kann ich nur empfehlen mal auf den Seiten der LWL Dortmund im Internet nachzusehen oder sich dort zu melden. Zeitweise werden dort immer kompetente Menschen gesucht die auf Empathiesche und menschliche Weise mit den Bewohnern und Patienten umgehen.

    Ich wünsche ganz viel Erfolg das es sich vielleicht doch noch irgendwie abwenden lässt oder eine akzeptable Lösung gefunden wird.

    Vg
    Anke

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Danke für deine guten Wünsche, Anke!

      Antworten

    • Detlef Damm

      |

      Hallo

      Zuerst einmal Danke für ihren Zuspruch. Den Tipp mit der LWL werde ich auf jeden Fall im Hinterkopf behalten.
      Ich werde wahrscheinlich auch relativ schnell wieder eine Beschäftigung in Bereich Schulbegleitung finden nur wird dann so wenig bezahlt, dass ich wieder HARTZ 4 bekomme. Also mein kleines Gehalt und der Rest eben als sogenannter Aufstocker. Und der Träger holt sich dann doie nächsten 20 Langzeitarbeitslosen und mach die nächsten 2 Jahre mit denen das gleich wie es mir und den Kolleginnen und Kollegen jetzt widerfahren ist.

      MfG D. Damm

      Antworten

  • Detlef Damm

    |

    Hallo

    An alle Personen die es interessiert. Bisher hat sich noch nichts neues zum Thema ergeben. Eine Mail an die Stadt Dortmund und an das Ministerium für Arbeit und Soziales werden an die betreffenden Stellen weitergeleitet. Morgen gibt es ein Gespräch mit der Schulleiterin und am Abend steht dann eine Veranstaltung des Integrationsrates der Stadt Dortmund an wo einige meiner Kollegen und ich versuchen werden das Thema anzusprechen und ein einer großen Runde zu diskutieren. Ansonsten gab es keine Resonanz von der örtlichen Presse und auch anderen Stellen der Stadt bzw. von unserer Ministerin für Schule und Weiterbildung. Aber wer weiß. Vielleicht ergibt sich ja Morgen schon etwas neues zu dem Thema. Oder das Thema ist einfach zu unangenehm und brisant in der Zeit so kurz vor einer Wahl. Denn Bildung ist immer ein Thema was bewegt.
    In dem Sinne. Bis zum nächsten Update.
    Detlef Damm

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Danke für das Update, Detlef Damm! Halt uns auf dem Stand! Daumen sind gedrückt!

      Antworten

      • Detlef Damm

        |

        Kein Problem.

        Ihr wart ja auch die einzigen die kein Problem damit hatten das öffentlich zu machen. Eigentlich müsste es doch auch noch viel mehr Leute geben die von dieser Thematik betroffen sind. Und eins ist klar. Ich werde um meinen Traumberuf und mein Kind, welches ich betreue, kämpfen. Mit allen erlaubten Mitteln.

        Gruß

        D. Damm

        Antworten

        • Redaktion Rundblick-Unna.de

          |

          Wieso sollten wir ein Problem damit haben, dieses Thema öffentlich zu machen…? :-/

          Antworten

          • Detlef Damm

            |

            Naja weil so wenig Resonanz auf meine ganzen Mails kommt die ich verschickt habe. Selbst in der Lokalen Zeitung (Ruhr Nachrichten) geschah noch nichts. Ich habe das als Leserbrief und auch an eine Redakteurin geschickt. Nichts.
            Die Stellen der Stadt (z. B. Jugendamt) sind auch bisher wie eigentlich immer nur untätig geblieben. Null Reaktion. Wie man das ja eigentlich auch gewohnt ist.
            So kurz vor der Wahl und dann Thema Bildung.
            Vielleicht verfasse ich mal einen Artikel zum Thema Inklusion. Wird nur etwas dauern, da ich erst mal Fakten sammeln muss und zur Zeit ja zum Glück auch noch arbeite. Der Titel könnte heißen Inklusion-Ein lästiges Übel oder der große Kostenfaktor Inklusion. Oder Inklusion-Wenn die Politik sich selber austrickst. So in etwa.
            In dem Sinne. Einen schönen Abend.

            Antworten

            • Redaktion Rundblick-Unna.de

              |

              Ihnen ebenfalls! Manchmal verstehe ich die Zeitungsentscheider nicht. Gern weitere Infos schicken. Ebenso schönen Abend!

              Antworten

  • Detlef Damm

    |

    Hallo
    Wie versprochen ein Update. Also ein ratsmitglied aus DO bleibt am Ball und verscuht einige Dinge anzuschieben. Ich ahe nach dem ersten erfolglosen Versuch diese Geschichte in DO durch die Tagespresse publik zu machen nun einen weiteren Leserbrief zu diesem Thema eingesandt und hoffe, dass dieser veröffentlicht wird. Hier für interessierte der Wortlaut:

    25 Schulbegleiter (ehemalige Langzeitarbeitslose) eines großen öffentlichen Trägers hier in DO erfuhren, dass ihre Verträge nach 2 Jahren nicht entfristet werden.

    Nicht weil sie schlecht gearbeitet haben, sondern weil sie nach Tarif bezahlt werden und die Bezuschussung der ARGE für sie wegfällt. Die Pauschale der Stadt Dortmund für Schulbegleitung ist so gering, dass der Träger im Bereich Schulbegleitung defizitär arbeiten würde.

    Neben den 25 Mitarbeitern bleiben vor allem auch 25 betreute Schüler auf der Strecke, weil sie eine sehr wichte Bezugsperson, die ihnen täglich hilft in der Schule klarzukommen und konzentriert am Unterricht teilzunehmen, nach 2 Jahren verlieren bzw. diese einfach mal so ersetzt werden muss.

    Das nur weil Schulbegleiter die einen Tariflohn bekommen einfach nur zu teuer bzw. ein KOSTENFAKTOR sind.

    Aber wenn wir Glück haben können wir ja für einen anderen Träger für Mindestlohn arbeiten um dann aufzustocken und zum HARTZ 4 Tarif arbeiten gehen zu dürfen.

    Diese leider gängige Praxis macht Langzeitarbeitslosen zu so einer Art moderner Sklaven. Arm trotz Arbeit.

    Eigentlich sollten diese Unternehmen sich schämen. Genau wie die Kommunen die eine so niedrige Pauschale für Schulbegleitung erstatten, dass man bei der Zahlung eines Tariflohns unrentabel wird.

    Eine Schande für Deutschland. Sind Kinder nichts mehr wert? Warum dann Inklusion?

    Aber bei meinem Träger könnten dann ja für die nächsten 2 Jahre andere Langzeitarbeitslose mit Bezuschussung nachrücken.

    So etwas ist einfach nur eine Schande und Menschenverachtend.

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Wir greifen dein Update noch mal extra auf, Detlef Damm!

      Antworten

  • Detlef Damm

    |

    Hallo

    Ich hatte ja ein regelmäßiges Update versprochen nur gibt es nicht zum updaten. Auf meine ca.30 Mails an verschieden Behörden, Regierungsstellen, Verdi, Jobcenter Geschäftsleitung, Redaktion Ruhr Nachrichten, Ratsmitglieder so wie Kommunalpolitiker bekam ich gerade mal 6 Rückmeldungen. Davon meist nur die Mitteilung, dass mein Anliegen an die betreffende Stelle weitergeleitet wird. Ich denke davon werde ich nie wieder etwas hören. Das hat meine Stimmabgabe bei der Briefwahl hier in DO extrem beeinflusst. Und wenn dann heute in der Presse steht, dass Herr Laschet im Falle eines Wahlsieges die Inklusion stoppen will dann sagt das ja schon alles. Das ist für mich extrem frustrierend. Die einzigen die mein Anliegen wirklich ernst genommen haben und auch in Kontakt geblieben sind war Ratsmitglied Herr Neuhaus von den Grünen und Ralf Pickenbrock von der DBD. Herr Neuhaus hat mir mehrfach geschrieben und mir den Eindruck vermittelt diesen Missstand ernst zu nehmen und das auch schon länger zu verfolgen und auch in der Lokalpolitik darüber zu reden. Mit Herrn Pickenbrock hatte ich sofort ein Telefonat und dann auch schriftlichen Kontakt und und war auch beim Bürgerdialog der DBD dabei. Ansonsten NICHTS. Kein OB Sierau, kein Herr Bülow von der SPD, nichts von der Stadt Dortmund, Schibido nichts. Nicht mal eine Antwort. Soviel ist das Anliegen eines Bürgers vor der Wahl wert. Ich bin einfach nur enttäuscht und mittlerweile auch etwas mutlos. Man bekommt diese Sache einfach nicht an die Öffentlichkeit. Ich wüsste zumindest nicht wie. Wenn hier jemand einen Tipp für mich hat, dann bitte raus damit. Ansonsten verliere ich langsam den Mut und Kampfeswillen.

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      :-/ Ach je, Detlef Damm, das tut uns wirklich leid. Es bildet leider wohl die heutige Arbeitsrealität ab…

      Antworten

Kommentieren