Rundblick-Unna » Tote Haustiere bitte immer melden – Es gibt (fast) immer jemanden, der heftig trauert

Tote Haustiere bitte immer melden – Es gibt (fast) immer jemanden, der heftig trauert

Ein trauriger Anblick. Unter der Autobahnunterführung von Kessebüren nach Unna, kurz vor dem Indupark, lag heute Nachmittag ein totes Tier – zur Hälfte in eine Tüte verpackt und augenscheinlich ein Hund, vermutete heute Nachmittag ein Fröndenberger, der im Bus saß und das tote Tier im Vorüberfahren sichtete. Hellbraun, etwa kniehoch... der Fröndenberger teilte seine Beobachtung sofort in den sozialen Medien mit. Denn bei einem toten Tier gibt es in der Regel immer jemanden, der oder die trauert…

Unverzüglich kam indes Rückmeldung: Kein totgefahrener Hund lag dort am Straßenrand, sondern ein Fuchs. Ein Mitglied des Vereins „Vier Pfötchen Hilfe“ hatte sich das Tier bereits vor Ort angesehen und bestätigt, dass es sich um einen Fuchs handelte. Der umsichtige Fröndenberger hatte zwischenzeitlich auch die Polizei informiert und insofern alles richtig und gut gemacht.

Wichtig ist immer ein Chip nebst Registrierung. Denn auch bei toten Hunden und Katzen können Tierärzte natürlich noch den Chip auslesen, damit der Besitzer des Tieres informiert werden kann und (traurige) Gewissheit bekommt, was mit seinem Vierbeiner passiert ist.

Da leider immer wieder Hunde vermisst werden und – ohne dass die sehnsüchtig wartenden Herrchen und Frauchen es ahnen – schon längst tot in irgendwelchen Gräben liegen, engagiert sich eine spezielle Organisation für das Auffinden der Besitzer in solchen traurigen Fällen: 

Tote Hunde e.V.

https://m.facebook.com/Tote.Hunde.Verein/?hc_location=ufi

 

 

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