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Tödliches Unglück: Schüler (16) klettert in Bochum auf Oberleitungsmast und stürzt in die Tiefe

Seinen jugendlichen Leichtsinn musste ein 16jähriger Gymnasiast Sonntagnacht nach einem Ausflug in der Bochumer City mit seinem Leben bezahlen.

Der Oberstufenschüler kletterte um kurz vor 2 Uhr früh – offenbar aus purem Übermut – auf einen Mast mit Oberdrähten. Wie örtliche Medien berichten, war der Jugendliche zusammen mit einem Freund in der Stadt unterwegs gewesen.

Gegen 1.50 Uhr stiegen die beiden Jungen an der Kortumstraße zunächst auf die Bahntrasse, um zu urinieren – und danach kletterte der 16Jährige, der kurz danach ums Leben kam, auf einen Oberleitungsmast. Plötzlich soll ein Lichtbogen übergesprungen sein – den Jugendlichen traf ein so heftiger Stromschlag, dass er den Halt verlor und mehrere Meter tief auf die Treppen stürzte.

Sein völlig geschockter Freund trug den leblosen Körper noch auf den Bürgersteig, versuchte Wiederbelebung. Doch für den Zehntklässler kam jede Hilfe zu spät.

Kommentare (5)

  • Helmut Brune

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    Wie schrecklich! Mein Beileid für die Hinterbliebenen.

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  • Andrea Zinsenhofer via Facebook

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    Da läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken. Möge er in Frieden ruhen. Mein Beileid den Angehörigen und Freunden

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  • Petra Wuellner via Facebook

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    Grauenhaft Ruhe in Frieden

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  • Jörg Treuherz via Facebook

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    Da denkt man das Oberschüler denken können aber in diesem fall war der Herr Übermut mal wieder stärker.
    Mein Beileid den Angehörigen und Freunden.

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  • Jens Boenigk via Facebook

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    Ja der konnte halt mit 16 noch nicht lesen. Hat man nicht vor einiger Zeit erst einen Typen nach Stromunfall von der Bahn geholt?

    Mein Beileid den Angehörigen,aber sowas muss ja nun nicht sein

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