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Tödliche Kollision auf Werler Landstraße: Bisher keine Hinweise auf Überholmanöver

An der Unfallstelle auf der Bundesstraße 1 wischen Mawicke und Werl-Ostönnen haben Menschen Blumen niedergelegt und Grablichter aufgestellt, während die Ermittler über die Ursache der Tragödie noch im Dunkeln tappen. Wie konnte der 22jährige Kleinwagenfahrer aus Werl am Freitagabend mit seinem Honda Civic auf schnurgerader Strecke in den Gegenverkehr geraten?

Der junge Mann prallte wie berichtet frontal mit einem Schweinelaster zusammen und starb in den Trümmern seines total zerstörten Autos. Der 40 Jahre alte Viehtransporterfahrer wurde bei dem Frontalcrash schwer verletzt und liegt im  Krankenhaus liegt. Auf ein Überholmanöver gibt es bisher keine tragfähigen Hinweise, zitiert der Werler Anzeiger (WA) Online einen Sprecher der zuständigen Polizei Soest.

Ein Sachverständiger wertet nun die Spurenlage aus und überprüft die Zeugenaussagen. Den vollständig zertrümmerten Wagen des Unfallopfers beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft am Freitagabend noch an der Unfallstelle.

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