Rundblick-Unna » Tafel vor dem Aus, Abverkauf und Aufnahmestopp – Trümper: Armut ist Armutszeugnis für Politik und Stadt – deshalb schweigt man

Tafel vor dem Aus, Abverkauf und Aufnahmestopp – Trümper: Armut ist Armutszeugnis für Politik und Stadt – deshalb schweigt man

Der Abverkauf der Waren läuft, neue Kunden werden nicht mehr angenommen – die Tafel hat Aufnahmestopp verhängt, und die Mitarbeiter bereiten sich innerlich aufs Ende vor.

„Alle Optionen auf neue Räume haben sich zerschlagen“, teilte uns Geschäftsführerin Ulrike Trümper am Samstagnachmittag in einem langen Telefongespräch mit. Und dabei klang deutlich durch, dass sie und die vielen weiteren ehrenamtlichen Tafel-Mitarbeiter die Hoffnung auf einen Verbleib in Königsborn praktisch aufgegeben haben.

Ob sie die Alternativoption wahrnehmen und statt dessen nach Lünen gehen – wo ein geeignetes Raumangebot vorliegt – kann Trümper noch nicht sagen; darüber müsse der Vorstand entscheiden. „Wir müssten dort bei Null beginnen, alles von vorn wieder aufbauen“, erklärt sie die Konsequenzen eines Wegzugs aus Königsborn. Die wären für die langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeiter besonders weitreichend. „Sie alle würden ihren Job verlieren“, macht Ulrike Trümper klar.

Tafel Unna

„Das sind Menschen, die nicht mal eben 20, 25 km durch den Kreis fahren können. Viele sind schon älter. Sehr viele helfen schon seit vielen Jahren mit, einfach weil sie dadurch eine Beschäftigung haben und weil die Tafel ihr Zuhause ist. Das gilt auch für die Bedürftigen, die zu uns kommen. Für viele sind wir der einzige soziale Kontakt. Das alles bricht weg.“ In Lünen gänzlich neue Struktren aufbauen… „Gut möglich, dass wir ganz aufhören“, sagt Ulrike Trümper demoralisiert. „Man wird irgendwann müde.“

Müde der Hilfsappelle und des Rufens und Hoffens nach Unterstützung… wenig kam, und inzwischen kommt gar nichts mehr, sagt die Tafel-Chefin.

Die Stadt Unna? Kümmert sich nicht, sagt Trümper nüchtern. „Als Einrichtung, die keine städtischen Zuschüsse bekommt, sind wir für die Stadt nicht von Interesse. Das ist nun mal so. Das gilt auch für die anderen Städte, in denen wir Ausgabestellen haben. Das gilt auch für den Kreis.“

Die Politik? Teils-teils, sagt Trümper. Mit Sebastian Laaser, Ratsherr der SPD für Königborn, habe sie „einige Male telefoniert“. „Besucht hat er uns noch nie.“ Die Grünen? Stellten für die Besichtigung des „Taubenschlags“, einer Raumoption (die sich zerschlug), kostenlos einen Architekten zur Verfügung. Seither? „Nichts mehr.“ Die kleineren Parteien, vielleicht ja auch der Ortsvorsteher von Königsborn, Wolfgang Ahlers (SPD)? „Nein, mit uns hat niemand Kontakt aufgenommen“, zieht Trümper ernüchert – und ernüchternd – ihre Bilanz. „Der einzige, der sich hier vor Ort über die Lebensmittelausgabe informiert hat, war tatsächlich Herr Fröhlich von der CDU.“

Tafel Unna (1)

Rudolf Fröhlich (mi.) mit Ulrike Trümper bei seinem Besuch der zentralen Lebensmittelausgabe in Königborn. Der Ortsunionsvorsitzende kündigte an, eine „Tafelrunde“ mit allen maßgeblichen Akteuren einberufen zu wollen. Der Termin soll in der ersten Juniwoche sein.

Hat sie diesen Besuch als politisches Schaulaufen des Königsborner CDU-Chefs aufgefasst? „Ich möchte nicht unterstellen, dass das so war. Ich gehe erst mal davon aus, dass sein Interesse ehrlich ist“, betont Ulrike Trümper.

An den Aussichten für Fröhlichs angekündigte „Tafelrunde“ – einem umfassenden „Krisengespräch“ mit allen maßgeblichen Akteuren: Politik, Kirchen, Wirtschaftsförderung – zweifelt Trümper allerdings. „Ich glaube nicht, dass er alle an einen Tisch bekommt. Das Interesse ist nicht ausreichend da.“

Die WFG, Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna, habe sich in den letzten Wochen sehr bemüht, unterstreicht die Tafel-Chefin das Engagement der kreiseigenen Gesellschaft: „Aber die vorgeschlagenen Raumoptionen waren für uns leider alle nicht bezahlbar.“ Zu den Raumoptionen, die sich zerschlagen haben, zählten auch der frühere Lidl und der frühere Aldi an der Dorotheenstraße.

25 Prozent Armut in Königsborn, jeder vierte Bewohner des größten Unnaer Staddtteils bedürftig. „Armut“, sagt Ulrike Trümper klar, „ist für die Politik und ist für die Stadt ein Armutszeugnis. Und darum schweigt man zu diesem Thema.“

Kommentare (41)

  • Andrea Zinsenhofer via Facebook

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    Das macht mich richtig wütend. Zunächst ist es ohnehin eine Schande, dass in man einem so reichen Land wie Deutschland überhaupt zur Tafel gehen muss und jetzt das noch. Die armen Menschen, die auf die Hilfe der Tafel angewiesen sind.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Ja, Andrea Zinsenhöfer, das macht wirklich wütend.

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    • elke

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      hallo ihr lieben leute bitte urteilt nicht so schlecht von der tafel ! ich lebe auch von der tafel da ich nur eine kleine rente bezieh aus gesundheitlichen gründen ! ich finde es eher schade das läden alles weg schmeißen was noch gut ist :( seid bitte gnädig und spendet euer gemüse und sonstiges es hilft denen die es bräuchten ganz lieben dank

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  • Rolf Simon via Facebook

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    Lächerlich. Die sollten mal lieber das Kulturprogramm abspecken.

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Das ist aber eine bòse Geschichte!!! Das darf doch nicht sein!!!!!

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  • Alexander Koch via Facebook

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    Wenn die amen Asylanten nicht noch zusätzlich zu ihrem sowieso kostenlosen leben und essen hingehen würden gabe es auch genug ,,,,und wenn der statt nicht alles in Asylpolitik investieren würde könnte mehr beim deutschen Volk landen. Böser nazi 😉

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Bitte sachlich bleiben, Alexander Koch. Einrichtungen wie die Tafel werden per se nicht „vom Staat“ alimentiert. Schlimm genug, dass man sie braucht in so einem reichen Land.

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    • K-Deluxe

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      so ein Schwachsinn…Zudem rate ich dringend zu einem Deutschkurs.Am besten so einen wie die Flüchtlinge besuchen. Deine Rechtschreibung ist einem deutschen Jungen nicht würdig.

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    • Sandra Osmani via Facebook

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      Ich schlage dir vor, dass du nochmal zur Schule gehst um unsere Rechtschreibung zu lernen.

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  • Fürst

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    Die „Grünen“ interessieren sich doch nur für das Wohlergehen der Ausländer/Asylanten.
    Die Wahlergebnisse der“ Grünen „zeigen, wie verblödet inzwischen unser Volk ist.

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  • Klaus Marion via Facebook

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    Wurden schon Unterschriften gesammelt? Herr Kolter sollte endlich mal seinen verdammten Hintern hochbekommen !!!

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Ja, Klaus Marion. Unterschriften wurden gesammelt. Beeindruckt hat das bisher keinen. Wir möchten Frau Trümper dazu bewegen, die Unterschriften im Rathaus abzugeben.

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  • Roswitha Schüssler via Facebook

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    Das kann doch nicht war sein, aber wenn die Herrschaften von da oben selbst zur Tafel müssten, ich glaub dann kriegten sie ihren …….hoch,

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  • Edmont Dantés via Facebook

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    Na guck.Läuft doch Spitze.Das Volk hat nix zu essen und die Politik feiert. Freunde,das wird irgendwann zu einem interessanten Schluss führen…..und das ist keine lokale Situation,das ist bundesweit so.
    Aber back to topic,ich habe vor einiger mal bei der Tafel angefragt gehabt,aufgrund einer Arbeitslosigkeit,ob ich unterstützen kann,also kostenlos und unentgeltlich tagsüber für die Tafel Waren einsammeln fahren,etc….wurde seitens der Tafel mit einer Absage beantwortet. Man könne aus versicherungstechnischen Gründen nicht zusagen.
    Kostenlose Hilfe wird abgelehnt,damit Arbeitslose aus der Statistik „gelogen“ werden. Find ich auch nicht unbedingt gut. Da könnte man auch wieder einsparen.

    Aber unsere Ratsherren werden bestimmt eine Möglichkeit finden wie man werbewirksam Hilfe leistet.

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  • Sven Ewald via Facebook

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    In unna müssen die verhunger und in ĺagermassen bekommen alles.

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  • Claudia Ad via Facebook

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    So sehe ich das auch Sven Ewald.Ich bin aus Unna,wohne jetzt in Kamen.Ich habe nichts gegen Ausländer,leider sind sie hier in der Mehrzahl.Selbst Asylanten wohnen hier in der Siedlung.Fakt ist das es denen besser geht als vielen deutschen Leuten.Viele fahren dicke Autos,bestellen ihre Möbel bei Zurbrüggen,haben die tollsten Fahrräder,dicke Einkaufstüten und tolle Anziehsachen, ich sehe das tag täglich.Das irgendwann Haß aufkommt,kann ich einerseits verstehen,denn wir Deutsche müssen tag täglich ums Überleben kämpfen.Die Tafel ist für viele eine Anlaufstelle, um günstig an Lebensmittel zu kommen,um nicht verhungern zu müssen.Hauptsache immer mehr rein holen.Lieber sollte man sich um die deutschen Kinder aus Sozialschwachen Familienkümmern.Viele Arbeiten in mehreren Jobs um ihre Familie durchbringen zu können.Armes Deutschland….wo soll das noch hinführen.

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  • Christian Münchow via Facebook

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    Mich überkommt Wut wenn ich einen Transporter sehe mit der Aufschrift „Tafel für Kinder“ !! Wenn ich in anderen Städten Tafeln sehe wo Landsleute von mobilen Ethnischen Minderheiten vertrieben werden. Dann stelle ich mir die Frage, wie weit muss es noch kommen.

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  • Jessika

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    Ja die vielen Hungertoten in Unna !!
    Schon mal jemand überlegt, dass es kein böser Wille ist, wenn man halt das perfekte Mietobjekt nicht aus dem Hut zaubern kann ?!?
    Schweigen könnte auch Ausdruck davon sein, dass es einfach kein Wunschobjekt gibt.
    Aber jeder wird wohl Augen und Ohren offen gehalten haben, um zu helfen, auch wenn er nicht werbewirksam die alten Räume aufgesucht hat.

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  • Jessika

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    Ach so. Na gut, wenn das „Prinzip“ die Lösung bietet !!!! Alle finden jetzt das in Deutschland die Hölle auf Erden ist und alle Engagierten sind Engel ! Ist jetzt gut so ?!?

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    • Edmont Dantés via Facebook

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      Sarkastische Worte helfen hier nicht. Da müssen Taten kommen. Die guten Taten werden nicht unterstützt,die schlechten Taten(Raub,Diebstahl,Einbruch) vermehren sich. Unzufriedenheit mehrt sich. Da sind solche witzigen Sachen wie „…..die Hungertoten in Unna“ natürlich ganz weit vorne.

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  • Claudia Schulz via Facebook

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    Oh das is aber doof und is schade für die die es brauchen konnten

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  • Anne Klatsche via Facebook

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    Unglaublich…. Aber Stadt unna interessiert sich sowieso nicht für Arme oder Hilfe bedürftige, achja und für Kinder auch nicht.
    Pfui

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  • müller

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    Warum regt ihr euch alle so auf ,klar ist es nicht gut die tafel zu schließen .
    Aber warum hat Frau Trümper kein von den angebotenen opjekten angenomen .es waren doch schon einige gute dabei und in königsborn ideal
    aber es war Frau Trümper nicht gut genug oder? aber eins ist doch auch klar ein Neubau bekommt die tafel nicht . und das alles umsonst ist wird auch nicht funktioniren .also wird es schwer was zu bekommen

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Die angebotenen Objekte waren nicht „Frau Trümper nicht gut genug“, sondern entweder baulich nicht geeignet (Taubenschlag) oder unbezahlbar.

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      • Daniela Biermann

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        Das Zitat reisst alles raus..es war entweder zu klein..da hätten nichtmal unsere Kühlhaus reingepasst oder die verlangten Summen waren utopisch.Frau Trűmper hat nicht gesagt…nicht gut genug..das ist aus dem Zusammenhang gerissen.

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  • Hans Bergmann

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    Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass der Bürgermeister mit seiner Stadtspitze sich darum kümmert.

    Seit der Kommunalwahl läuft doch nichts mehr. Oder habt Ihr seit einem Jahr mal was von dem Bürgermeister oder der SPD Mehrheit gehört ? Was haben sie seither angepackt ???

    Es herrscht das Merkel Prinzip auch bei der SPD. Aussitzen, Verschieben, Ignorieren, Abwarten.

    Wann werden die Probleme von Unna gelöst ? Wann werden die Schlaglöcher und Stolperfallen vernünftig beseitigt ? Was passiert mit den Grundschulen in Unna ? Wie geht es in der Landesstelle weiter ? Wie geht es der Fachhochschule und den Anwohnern ? Seit einem Jahr Stillstand. Da glaubt doch niemand im Ernst, dass vor der Bürgermeisterwahl im September noch irgendwas angepackt wird.

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  • Christel Heinze via Facebook

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    Habt ihr eigentlich mal alle darüber nachgedacht, dass es auch unsere Pflicht, also die Pflicht eines jeden einzelnen Bürgers, ist, sich ein bisschen mehr um unsere Mitmenschen zu kümmern, denen es nicht so gut geht?! Wieviel wird jeden Tag in unseren privaten Haushalten entsorgt, einfach in den Müll geworfen??? Ihr schreit immer nur dann nach Kirche und Politik, wenn etwas öffentlich gemacht wird, ansonsten rennt ihr mit Scheuklappen durch die Gegend. Bloß nicht hingucken, ist ja nicht unsere Sache… aber Hauptsache jetzt losschreien und dann wieder in der Versenkung verschwinden. Sorry, aber ich musste das mal sagen, weil mich die Ignoranz echt wütend macht! Natürlich darf die Tafel nicht kaputt gehen und muss neue Räume bekommen… aber bitte Leute, macht mal endlich eure Augen auf und interessiert euch für euren Nächsten!

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  • Groneberg

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    hier in Deutschland muß niemand hungern ,wer rechnen kann weiß das. 399€ für Alleinstehende und 2x 370 für Ehepaare plus Miete und Heizung .das ist nicht viel ,da man ja noch Strom und Telefon selber davon bezahlen muß.wir haben auch nicht mehr zum Leben, trotz Rente und jede Nacht arbeiten.für Essen und trinken reicht es aber.

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  • Jessika

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    Amen !
    Und die Kirchen sitzen auf Millardenvermögen, kassieren Kirchensteuer und darüberhinaus noch Sponsoring vom Staat.
    Und dann solchen Mietern kündigen!
    Vorbild der Nächstenliebe geht anders! Und jetzt die Verantwortung auf jeden Bürger abwälzen. Die Kirche hat für ihre Mieter eine Verantwortung übernommen. Kann sie jetzt zeigen, ob sie es ernst meinte.

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  • Arkadi Renko

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    Die Tafel hat 10 Ausgabestellen im Kreis! Warum wird nur die Stadt Unna und deren Politkszene in die Verantwortung genommen? Warum nicht der Kreis und seine Kommunen? Die Tafelzentrale war auch nicht immer in Königsborn. Also wenn die Tafel für die Ernährung der Kreisbevölkerung systemrelevant ist, gibt es noch andere Schultern, um die Lasten zu verteilen. Wenn man googelt stand die Tafel im Prinzip laufend vor dem Aus. Es ging immer irgendwie weiter.Herrn Fröhlichs Initiative sollten wir nicht kleinreden. Er versucht es wenigstens.

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    • Daniela Biermann

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      Weil in Kőnigsborn die Grősste Aufgabenstellung ist..Grade auch für Behinderte die nie nach Lűgen kommen könnten. Das sind Tatsachen. ..ich arbeite da

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  • Christel

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    Herrn Fröhlichs Initiative ist aber wohl nicht ehrlich gemeint. Las ich doch, dass er sein Krisengespräch nur mit SPD, CDU und Grünen führen möchte. Dh, er blendet alle anderen politischen Kräfte, die es noch gibt, aus…. Die dürfen sich dann nicht beteiligen. Ginge es ihm um die Lösung des Problems, würde er wohl mit allen sprechen, oder ?!? Und wenn er dann Zeit und Ort des Treffens geheim hält, kann man sich das Kümmern dann auf die eigene Fahne schreiben….

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  • Daniela Biermann

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    Ich arbeite seit 1.5 Jahren bei der Tafel. Teils ehrenamtlich. .jetzt wieder als Euro Jobber. Ich mache zweimal die Woche unsere Ausgaben in Kőnigsborn und kenne unsere Kunden.Die sind verzweifelt und haben Angst.Ich habe durch die Tafel auch wieder ein geregeltes Leben.Es ist eine Schande das wir hängen gelassen werden.Frau Trűmper hat die Tafel aus dem Nichts geboren und seit 10 Jahren gross gemacht..wir alle hängen mit unserm Herz dran…und kriegen nur Tritte

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  • Jörg Hißnauer

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    Man stelle sich mal vor, wie es wäre, wenn man für Grundnahrungsmittel einkaufen geht und an der Kasse feststellt, dass das Portemonnaie leer ist, dass keine Karte funktioniert und dass die Banken schon geschlossen haben, während zu Hause die Familie hungrig wartet……
    Wir MÜSSEN die Tafel erhalten.

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