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Suspendierter Polizist nach Festnahme in Psychiatrie eingewiesen

Der 50jährige suspendierte Polizist, der sich am Samstagvormittag mit Schusswaffe und Messer in einem Hotel in Dortmund-Brechten verschanzt hatte (und später festgenommen wurde), hat mit seinen Waffen keine anderen Menschen bedroht. Nur sich selbst – er hielt sich ein Messer an den Hals und drohte mit Selbstmord. Ebenso sprach er in Polizeigewahrsam weiter von Suizid und führte sich auch weiter so renitent auf, dass er kaum zu beruhigen war. Ein Arzt ordnete daher noch gestern die Unterbringung in einer Klinik für Psychiatrie an.

Bei der Durchsuchung des Hotelzimmers fanden die Beamten eine PTB-Waffe (Schreckschusswaffe), die sichergestellt wurde.

Wieso der Beamte bereits vor zwei Jahren vom Dienst suspendiert wurde, hat die Polizei bisher nicht mitgeteilt. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

Kommentare (1)

  • Helmut Brune

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    Das erscheint mir als die richtige Lösung für den Mann.

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