Rundblick-Unna » Streit unter Flüchtlingsfamilien: 22 Menschen durch Reizgas verletzt

Streit unter Flüchtlingsfamilien: 22 Menschen durch Reizgas verletzt

Eine Auseinandersetzung unter Flüchtlingen in einer Asylbewerberunterkunft in Dortmund (Oesterfeldstraße) hatte am Samstag 22 leicht verletzte Personen zur Folge.

Die Dortmunder Polizei schreibt in ihrer Mitteilung Folgendes:

Offenbar aufgrund eines Beziehungskonfliktes zwischen zwei Familien, die in der Unterkunft leben, versprühte  ein Bewohner im Innenhof des Gebäudes Reizgas gegen die anwesenden Personen. Anschließend flüchtete der Täter mit einem PKW, konnte jedoch kurze Zeit später durch die Polizei festgenommen werden.

Der Verdächtige wurde in Polizeigewahrsam genommen. 22 Personen erlitten leichte Verletzungen aufgrund der Reizgaseinwirkung.

Kommentare (12)

  • David Gausmann via Facebook

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    Sowas kommt in den besten Familien vor…

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  • Jama To via Facebook

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    Wenn alle auf paar qm sich quetschen müssen! Bei soviel Leerstand am Wohnungen, dass muss nicht sein! Keine privat Sphäre, keine eigene Bad, Toilette, usw! Auf einer Hygiene Einrichtungen sind oftmals mehrere Familie angewiesen, auch das Kochen wird auf eine Küche gemeinsam gemacht. … So möchte keine von uns leben!

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    • Tobias Habekost via Facebook

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      Sorry, aber während des Krieges und danach haben meine Großeltern auch Menschen, bzw. Flüchtlinge aufgenommen und auf engstem Raum mit ihnen gelebt – nicht ohne gelegentliche Unstimmigkeiten, aber NIE, NIEMALS mit solchen Ausuferungen!

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    • Jama To via Facebook

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      Wer hat bisher die Asyl Unterkünfte besucht? Da sind nicht zwei drei Familien sondern dreißig und mehr! Gewalt ist mit nicht zum Rechtfertigen! Aber auch ein eingesperrte Hund wird Aggressiv!

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    • Tobias Habekost via Facebook

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      Oh – interessanter Vergleich: Flüchtlinge – Hunde… Du weißt schon, was Du da schreibst, Jama To?

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    • Jama To via Facebook

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      Ich hab nicht geschrieben das die Flüchtlinge Hunde sind! Ich hab geschrieben das auch eingesperrte Hund aggressiv wird! Das ist grosse Unterschied!

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    • Tobias Habekost via Facebook

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      Das macht einen VERGLEICH nicht besser! Denk‘ doch mal fünf Minuten drüber nach! Fünf Minuten? Schaffst Du schon…

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Tobias Habekost, Jama To: Wenn wir mal eben vermitteln dürfen: Wir denken, es ging Jama To um die Feststellung, dass ein Lebewesen, das Freiheit gewöhnt ist, generell schlecht damit zurechtkommt, wenn es plötzlich „eingesperrt“ wird. Eine Gleichsetzung von Flüchtlingsfamilien mit Hunden wird Jama To fern gelegen haben. Wir haben sie jedenfalls keineswegs so verstanden.

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    • Tobias Habekost via Facebook

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      Gut. Bleibt immer noch die Frage im Raum: Warum hat das damals geklappt und heute nicht. Vielleicht, weil damals fast alle arm waren. Und heute sehen die Flüchtlinge, wie wir leben. Und das hätten sie verständlicherweise auch gerne. Geht aber nicht. Ich habe auch nichts geschenkt bekommen, das mußte ich mir erarbeiten. Damit wären wir beim nächsten Punkt: Die Flüchtlinge dürfen hier nicht arbeite, ergo können sie sich nichts leisten. Das kann schon Unzufriedenheit generieren – nichts desto trotz erwarte ich von diesen Gästen, sich zu benehmen und die hiesigen Gepflogenheiten zu akzeptieren und anzunehmen.

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  • Tobias Habekost via Facebook

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    Bei allem Verständnis für die Situation der Flüchtlinge: Urheber ermitteln und zurück nach Hause. So schlimm kann es da ja wohl nicht sein, daß man sich hier käbbelt und eine Heimreise riskiert… Mir fehlt da jedwedes Mitgefühl. Immerhin sind sie Gäste in unserem Land. Und als Gast verhält man sich (normalerweise) zurückhaltend.

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    • Anna

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      Ja, da bin ich ganz deiner Meinung Tobias!!

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    • Fürst

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      Auch ich stimme Dir völlig zu, Tobias Habekost.
      „…flüchtete der Täter mit einem PKW, …“ Bekommen sie jetzt, evtl. von grünen bzw. linken“Gutmenschen“, auch schon Autos?

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