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Straßenraub mit Messer mitten in Unna

Bewaffneter Straßenüberfall heute früh in Unna. Das Opfer: ein 24jähriger Unnaer. Er wurde um kurz nach 2 Uhr auf der Mozartstraße mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Die Täter – zwei Männer – sind flüchtig.

Wie die Polizei berichtet, war der 24Jährige heute Morgen um 2.10 Uhr auf der Mozartstraße zu Fuß unterwegs, als ihm plötzlich ein Unbekannter mit einem Messer in der Hand den Weg versperrte. Der Fremde verlangte mit Drohgebärde Geld. Und zugleich fühlte sich der junge Mann von hinten gepackt, ein zweiter Räuber hielt ihn fest. 

Dergestalt nicht mehr in der Lage, sich zu wehren, gab der Unnaer auf und lieferte den Kriminellen sein Portemonnaie aus. Laut Polizei enthielt die Geldbörse einen geringen Bargeldbetrag. Verletzungen erlitt das Überfallopfer nach ersten Mitteilungen nicht.

Die beiden Räuber rannten in Richtung Mühlenstraße davon. Beschreibung: Der Mann mit dem Messer ist etwa 1,70 Meter groß und von normaler Statur. Er trug eine dunkle Kapuzenjacke. Sein Mittäter ist zirka 1,85 Meter groß, kräftig und war ebenfalls dunkel gekleidet.

Folgebericht vom Montag: http://rundblick-unna.de/ueberfall-auf-mozartstrasse-vermutlich-mit-springmesser-taeter-sprach-akzentfrei-deutsch/

Hinweise nimmt die Polizei Unna unter der Telefonnummer 02303 9210 entgegen.

In knapp zwei Monaten hat es in Unna nun 6 Überfälle auf offener Straße gegeben. Der letzte passierte am 16. Januar mittags in Königsborn.

Hier eine Übersicht: http://rundblick-unna.de/strassenraub-am-hellen-montagmittag-in-koenigsborn/

http://rundblick-unna.de/ueberfall-triple-in-unna-ein-opfer-erinnert-sich-an-nichts-ein-anderes-an-wenig/

AKTUELLE ERGÄNZUNG VOM SONNTAGNACHMITTAG:

Bei einem brutalen Raubüberfall Samstagfrüh in Schwerte erlitt ein 36Jähriger lebensgefährliche Stichverletzungen. http://rundblick-unna.de/brutaler-raubueberfall-in-schwerte-opfer-mit-messerstichen-lebensgefaehrlich-verletzt/

 

 

 

Kommentare (28)

  • Franz

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    Nationalität?

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    • Silvia Rinke

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      ? Wessen Nationalität? Die des Opfers? Von den Tätern liegt genau die Beschreibung vor, die im Bericht steht.

      Antworten

    • fürst

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      Das Weglassen der vermutlichen Nationalität, wohl durch die Polizei als Berichtende, dürfte für sich sprechen.

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      • Silvia Rinke

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        Das dürfte einfach für den Umstand sprechen, dass die Nationalität nicht feststeht, verehrter Fürst. Schon mal daran gedacht? Schönen Sonntag.

        Antworten

  • Dagobert

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    In drei Tagen ist Februar, dann soll uns die Kriminalitätsstatistik 2016 präsentiert werden, falls sich jemand traut.

    Ob es wohl wieder ein hübsches Foto von Herrn Makiolla mit freundlichem Lächeln und Papieren in der Hand gibt ?

    Antworten

  • Silvia Rinke

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    Facebookkommentare:

    Peter Köhler Danke Merkel

    Andre Sander Herr Köhler. Und wieder ohne Grund eine Gruppe verantwortlich machen. 👏👏👏👏👏

    Markus Berghoff Blöd wenn man zu ner Schießerei mit nem Messer erscheint… geht es so weiter ist es bald wie in Texas… aber die super Politik sieht ja alles gelassen und entspannt, man bildet sich ja nur ein das es immer schlimmer wird 😠

    Na Descha Vanessa😳

    Melissa Szubien Nadine Levop😳

    Nadine Levop
    😨

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  • U. M. U. K.

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    @Stefanus Maxus
    Super Idee! Wir machen aus jedem Polizisten ein psychisches Wrack. Füllt bestimmt die Wartezimmer der Psychologen. ´
    Oder ist dies vielleicht eine Weiterverfolgung des fürst-Konzeptes?
    Dann haben Sie natürlich unsere Unterstützung. Schließlich dient es dann dem hehren Ziel Brot und Arbeit für alle zu bringen.
    Da bringt bestimmt jeder Polizist gerne das Opfer, dass er, wahrscheinlich sein restliches Lebern damit verbringt, sich Gedanken zu machen, dass er für Stefanus Maxus, auch wenn es die Situation gar nicht erfordert hätte, auf eine andere Person geschossen hat oder diese erschossen hat. (Aber nur ein kleiner, etwas nervöser Finger schafft danach richtig viel Beschäftigung für viele andere.)

    Sie sind ein würdiger Mitstreiter von fürst.
    Aber noch bleibt es:
    fürst for president

    L. l. u. i. F.

    Antworten

    • Dagobert

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      Liebe Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination !

      Fall Sie einen Polizisten etwas näher kennen sollten: Reden Sie mit ihm über die aktuelle Politik und die Stimmung unter den Kollegen. Die meisten Polizisten haben schon längst die Schnauze voll. Zum einen durch die massive Überlastung und zum anderen durch den nicht vorhanden Rückhalt durch unsere Politiker (auch bei der Bekämpfung der Ausländerkriminalität !) Übrigens haben inzwischen ziemlich viele Polizisten die gleiche politische Meinung wie Stefan Maxus, fürst und ich.
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article160599160/Polizeibeschaeftigte-wenden-sich-von-etablierten-Parteien-ab.html

      Faszinierend, oder ?

      Ihnen auch ein langes und glückliches Leben

      Dem „fürst for president“ schließe ich mich an.

      Antworten

      • U.M.U.K.

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        @Dagobert

        Hervorragend und wahrscheinlich sehr lange gegoogelt. Oder ein Hilfstrekkie. Und wie sollte es anders bei Ihnen sein: Total falsch. (Bis auf die Verabschiedungsformel.)

        Die Abkürzung unserer Gruppe hat nur rein zufällig die Buchstaben des Leitspruches, der sich für Sie aber nicht erschließt, wie Sie gerade beweisen. daher haben wir uns übrigens für den Schlusssatz entschieden. Aber wenn Sie sich etwas mehr Mühe geben würden, hätten Sie auch herausfinden können das ein U für Unna steht. Den Rest werden Sie sicher bald nachliefern. (Spekulation: Es würde doch zu sehr an Ihrem Ego kratzen, wenn Sie das nicht liefern würden. Wo doch der erste Versuch so daneben lag.)
        Also können wir Ihnen nur den Posten des Kaffeeholers des Pressesprechers anbieten.
        Aber auch nur aushilfsweise.

        Unsere Kommentaren zielen auf die Unsinnigkeiten ab, die einige Posts beinhalten. Dabei ist die politische Gesinnung vollkommen egal. In unserer Gruppe haben sich, in lockerem Austausch Grüne, Schwarze, Rote, Gelbe und sogar mehrere AFDler und eine, die den Piraten gewogen ist, zusammengefunden.
        Ja, wir reden miteinander. Wir hören sogar einander zu. Sollten Sie auch mal versuchen. Dadurch kann man nämlich sehr viel gewinnen. Und so schreibt mal dieser, mal jener, einen Kommentar. und wer weiß, vielleicht werden auch mal mehrere einen Kommentar gleichzeitig verfassen. Also, dann nicht irritiert sein.
        Ach ne, das wird Sie höchstens wieder überfordern, da Sie ja nie wirklich die Diskussionsfähigkeit aufgezeigt haben, da Sie immer alles auf eine politische Schiene ziehen wollen. Finden Sie sich einfach damit ab, dass Sie für keinen von uns ein glaubwürdiger Gesprächspartner sein werden.

        Für Sie ist der Zug einfach schon abgefahren.

        Deshalb sind Sie für uns keine Verabschiedungsformel wert.

        Antworten

        • Dagobert

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          Ihre Gruppe klingt für mich so uninteressant, dass es sich nicht lohnt zu googeln. Trotzdem freue ich mich, dass sogar AfDler unter Ihnen existieren dürfen (auch wenn Sie es falsch schreiben). Warum antworten Sie mir, wenn ich kein würdiger Gesprächspartner bin ?

          Ich finde ja, dass für niemanden auf der Welt der Zug abgefahren sein sollte, somit sind Sie mir natürlich eine Verabschiedung wert.
          Wie Frau Rinke jetzt wohl sagen würde : Einen schönen Sonntagabend noch ! :-)

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      • Wunderlich

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        Würde mich wundern, wenn “ viele“ Polizisten politisch die undemokratische und verfassungsfeindliche politische Auffassung teilen würden, die die von ihnen genannten Protagonisten hier an den Tag legen.
        Wenn dem so wäre, wären sie falsch in dem Beruf, das würde ihrem Amtseid widersprechen.
        Aber auch hier, zum wiederholten mal durch sie, einfach mal was in die Runde schmeißen, irgendwer wird es schon glauben.

        Antworten

        • Dagobert

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          Wie gesagt:
          Wenn Sie einen Polizisten kennen, dem Sie vertrauen, reden Sie ! Es geht hier nicht um die einzelne Aussage eines Protagonisten sondern um die politische Meinung.
          Polizisten haben auch das Recht, eine demokratische und verfassungskonforme Partei wie die AfD zu wählen, selbst wenn es Ihnen nicht passt, Wunderlich.
          Übrigens sind nicht nur Polizisten in der Lage, die Realität wahrzunehmen: Rettungskräfte, Feuerwehrleute und Notärzte haben größtenteils auch die Entwicklung der letzten Jahre wahrgenommen und das Wahlverhalten zugunsten der AfD angepasst.
          Ich weiß, dass Sie gerne alle AfD-Wähler aus dem öffentlichen Dienst bzw. aus jedem Beruf entfernen möchten.
          Wird aber leider nicht klappen, weil Sie dann in eine massive Unterversorgung rutschen würden.
          Nicht alle Aufgaben dieser Welt können von Flüchtlingshelfern und Friedensliedersingern übernommen werden. Es muss auch Leute geben, die arbeiten. :-)

          Antworten

          • Wunderlich

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            Lesen hift.
            Diverse Aussagen der von ihnen genannten Protagonisten sind nicht verfassungskonform.
            Diskreditieren sie nicht weiter die Polizei, indem sie, wissentlich falsch, den Beamten rechtsradikales Gedankengut unterstellen.

            Antworten

          • W. S.

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            @dagobert

            Ich spar mir jede Vorrede und sage gleich: „In meinen Augen sind Sie untragbar!“. Und damit meine ich nicht Ihre politische Einstellung, die ist mir scheißegal.
            Mir ist auch bewusst, dass Sie extreme Schwierigkeiten haben, lange Texte zu verstehen, aber Sie machen mich echt wütend und deshalb wird es etwas mehr. (Ihr Lieblingsausdrücke dafür sind „schwafeln“ und „wirr“. Kommt übrigens immer dann, wenn die konstruktive Antwort zu peinlich für Sie ist, nicht wahr?)

            Ich will Ihnen auch sagen warum. Ich arbeite mittlerweile über 20 Jahre als Polizist auf der Straße in Dortmund (Ich kenne den Süden, Lünen, den Osten und Norden)und kriege allmälich das Kotzen. Nicht wegen des Jobs, nein wegen Typen wie Ihnen. In der Zeit haben meine Kollegen und ich wahrscheinlich mehr erlebt als Sie sich auch nur vorstellen können. Wir sind seit ich bei der Polizei bin (und diese Situationen gab es auch schon früher) immer wieder in Lagen, von denen Sie, selbst wenn Sie dabei wären, nicht glauben würden, dass das gerade passiert.

            Sich zu irgendeinem Ereignis in einem Kommentar zu äussern, ist eine Sache. Aber jedesmal die gesamte Polizei dabei in der von Ihnen praktizierten Art und Weise hinzustellen hat doch etwas von Verfolgungswahn.

            In fast jedem Ihrer Kommentare zu einem derartigen Thema unterstellen sie der gesamten Polizei insbesondere in Dortmund, aber auch natürlich in anderen Behörden Vertuschung usw..

            Gleichzeitig lamentieren Sie über mangelnden Respekt. Sie machen sich lachhaft, wenn Sie etwas beklagen, was Sie selbst nicht liefern.

            Und sagen Sie Sie jetzt nicht: „Ich meine doch nicht die Polizisten, die draussen Ihre Arbeit tun.“ Sie sind doch nicht tatsächlich so senil, wie Sie sich zwischenzeitlich in Ihren Kommentaren darstellen, oder doch? Die Wortwahl ist ganz genau überlegt und betrifft jeden einzelnen Polizisten.

            Sie greifen damit jeden Polizisten an und Sie wissen das.

            Und mit Blick auf die Zeit, wann Ihre Kommentare ins Netz gehen, haben Sie sehr viel Tagesfreizeit. Aber wenn man nur einseitig sucht, findet man auch keine andere Seite.

            Und genau deshalb sind Sie untragbar, denn in meinen Augen leisten Sie damit hervorragende Arbeit als Totengräber.

            Und wenn Sie sich sich, auf Grund von Hörensagen als Kenner der Polizeiarbeit aufspielen, kann ich Ihnen nur mit Ihren Worten sagen: „Sie labern wirres Zeug.“ (Nur ein Beispiel aus der letzten Zeit: Warum glauben Sie wohl, veröffentlicht die Polizei wohl Personenbeschreibungen wie z.B.. männlich, dunkel gekleidet, Basecap. Weil die Kollegen vor Ort nicht mehr genannt kriegen, obwohl es Zeugen genug gibt.

            Ach ja, und Ihr Kommentar zum Ex-Feuerwehrchef ist auch wieder schön auf Unwissenheit basierend ins Netz gestellt.) Aber man kann ja mal einfach wieder etwas behaupten, irgendwer wird es schon glauben. Und dann ist noch einer mehr auf diesem Trip.

            Oder gehören Sie zu denen, die sich nur gerne selbst im Netz sehen?

            Fakt ist, dass Sie keine Ahnung von unserer Arbeit haben. In meiner ersten Ausbildung zum Schreiner hatte ich einen Meister, der mir immer wieder sagte: „Wenn ich keine Ahnung habe, dann einfach mal die … halten. Das ist besser für einen selbst und andere.“

            Ach ja, Sie können beruhigt sein, wir werden auch weiterhin dorthin fahren, wo man uns ruft. Und wir werden auch weiterhin jeden so behandeln, wie es die Situation erforderlich macht.

            @dagobert

            Mein erster Meister bei der Ausbildung zum Schreiner sagte zu mir immer wieder: „Wenn ich keine Ahnung habe, dann einfach mal die … halten. Das ist besser für einen selbst und andere.“

            Und Sie haben definitiv sehr, sehr wenig Ahnung von Polizeiarbeit. Auch wenn Sie sich selbst als Kenner der Materie präsentieren (lesen Sie Ihre eigenen Zitate, in denen u. a. immer wieder Ihr Wissen durch Kontakte zu Mitarbeitern der Polizei hervorgestellt wird).

            Ich bin Polizist und seit über 20 Jahren auf den Straßen in Dortmund. Ich habe im Süden, Norden, Osten und auch in Lünen in der Zeit meinen Dienst versehen. Und ich mache es immer noch sehr gerne. Und meine Kollegen und ich haben in der Zeit mehr gesehen und erlebt als Sie glauben würden.

            Ist es in der Zeit schwerer oder härter geworden? Ja, ist es.

            Und warum?

            Die Gründe sind vielfältig. Die meisten sind hinreichend bekannt und oft genug diskutiert worden. Und so ganz nebenbei. Die Ausrüstung die das Land uns zur Verfügung stellt und auch immer wieder anpasst ist wahrscheinlich nicht Highend, aber im Vergleich mit anderen Bundesländern doch deutlich besser.

            Aber ein Aspekt kommt deutlich zu kurz.

            Es sind die Typen von Mensch, die sich wie Sie präsentieren. Ich weiß nicht, warum Sie so wirre Geschichten von sich geben.

            Vielleicht einfach nur, um einfach später mal sagen zu können: „Ich habe es ja gewusst.“ Man muss nur oft genug etwas behaupten, irgendwann wird schon wieder ein Fall dabei sein, wo es stimmt

            Sich zu irgendeinem Ereignis in einem Kommentar zu äussern, ist eine Sache. Aber jedesmal die gesamte Polizei dabei in der von Ihnen praktizierten Art und Weise hinzustellen hat doch etwas von Verfolgungswahn.

            In fast jedem Ihrer Kommentare zu einem derartigen Thema unterstellen sie der gesamten Polizei insbesondere in Dortmund, aber auch natürlich in anderen Behörden Vertuschung usw..

            Gleichzeitig lamentieren Sie über mangelnden Respekt. Sie machen sich lachhaft, wenn Sie etwas beklagen, was Sie selbst nicht liefern.

            Und sagen Sie Sie jetzt nicht: „Ich meine doch nicht die Polizisten, die draussen Ihre Arbeit tun.“ Sie sind doch nicht tatsächlich so senil, wie Sie sich zwischenzeitlich in Ihren Kommentaren darstellen, oder doch? Die Wortwahl ist ganz genau überlegt und betrifft jeden einzelnen Polizisten.

            Sie greifen damit jeden Polizisten an und Sie wissen das.
            Und jede Phrase, die das jetzt relativieren soll, ist nur ein weiterer Baustein in Ihrem Gesabber mit dem Sie einen Berufsstand angreifen, von dessen Arbeit Sie offensichtlich nichts verstehen.

            Und, wenn sie nicht ganz aus der Welt sind, wissen Sie genau, was das für Folgen hat.

            Sie betätigen sich ganz bewusst als Totengräber. Denn Ihre Kommentare werden zusätzlich immer wieder dazu führen, dass unsere Arbeitsbedingungen sich verschlechtern, weil von der anderen Seite geblockt wird.

            Und natürlich werden Sie dies auch in dem Bewusstsein tun, ich kann mir diese Aufmerksamkeit sichern und die Polizei kommt trotzdem, wenn ich die 110 anrufe.

            Einige Beispiele:

            Der Ex-Feuerwehrchef aus Dortmund ist nicht erste Fall. Anhand der Zeit, wann Sie Ihre Kommentare einstellen, könnte man vermuten, dass Sie ein großes Aufkommen an Tagesfreizeit haben, also erkundigen Sie doch mal, ob die Polzei bei anderen Fälen tatenlos geblieben ist. Oder sind Maßnahmen zu Lasten anderer Einsätze zusätzlich gefahren worden?

            Wann haben Sie sich mal informiert wie und womit die Pressestellen arbeiten?

            Die ersten Anfragen von Pressevertretern laufen teilweise bei den Pressestellen schon auf, da haben wir noch keine einzige Zeile zu Papier gebracht. Da gibt es vielleicht eine erste, lückenhafte Vorabinformation, aber die gibt auch dann die Pressestelle an die Pressevetreter, die diese raushauen und später nicht mehr nachfragen, ob sich etwas verändert hat.

            Ein kleines Beispiel (so geschehen am letzten Samstag des letzten Jahres) zu einem Ihrer Kommentare zum Thema Beschreibungen von Personen:

            Wenn ich die Personenbeschreibung von 4 unabhängigen Zeugen, die bei einer Schlägerei alles genau gesehen haben, zusammengefasst hätte, wie sie mir genannt wurde, dann würde sie ungefähr so lauten müssen:

            Zwei männliche Täter, von denen einer eine Frau ist. Beide sind im Alter zwischen 20 und 40, wobei der Jüngere auch deutlich älter aussah als der andere. Beide sind blonde Osteuropäermit krausem Igelschnitt, der bis auf die Schulter reichte. Zudem stammen sie vermutlich aus Tunesien oder Südamerika, da einer spanisch gesprochen hat. Der eine trug eine dunkle Jeans, der andere eine dunkle Jogginghose in weiß und aus Leder.

            Der einzige Punkt, der bei allen gleich war, waren die leuchtend roten Turnschuhe, die einer getragen hat.

            Und jetzt sind Sie dran. Welche Personenbeschreibung geben Sie da heraus?

            Es dürfte für Sie doch ein Leichtes sein, damit zu arbeiten. Oder wollen Sie etwas vertuschen?

            Wir arbeiten täglich mit solchen Informationen. Dies ist kein Einzelfall.

            Die Polizei ist nicht überall. Das geht nicht und ist auch nicht gewollt. Aber wovon wir nichts wissen, keine Kenntnis kriegen, dass können wir auch nicht bearbeiten. Heute hat fast jeder mindestens ein Handy. Warum kommen aber Leute erst nach mehreren Tagen, teilweise nach Wochen, in die Wache und sagen: „Herr Wachtmeister, mir ist vor … Tagen/Wochen etwas aufgefallen. Ich habe gesehen, wie ….“.

            Auch damit müssen wir dann leben und arbeiten. Wahrscheinlich wollen die auch nur vertuschen. Aber das will keiner hören oder wahrhaben.

            Warum kommen diese Leute erst so spät? Gängige Antwort. „In dem Moment habe ich nicht daran gedacht, die Polizei zu rufen.“

            Eine Auswahl (O-Ton) von Sprüchen über die wir uns in unserem täglichen Leben auch immer wieder freuen:
            „Warum halten Sie mich an? Weil ich Ausländer bin?“ oder „Halten Sie doch die Ausländer an, oder trauen Sie sich nicht?“ oder „Nach der nächsten Wahl müssen Sie sich die Sterne anders verdienen, da werden keine Deutschen mehr abgezockt.“ oder „Na, wieder Punkte bei der AFD sammeln?“
            Oh super, wir sind ja alle so verschieden.

            Aus meiner Sicht bleibt aber nur eines über:
            Sie werden Ihre Unwissenheit weiter als Kompetenz verkaufen und wir werden damit leben, dass Sie durch Ihre weitgestreute Ahnungslosigkeit (Oder ist es nur Faulheit sich mit entsprechenden Informationen zu versorgen?
            Nein, große Aufmerksamkeit kriegt nur, wer bei den ersten Kommentaren ist oder die krassesten Kommentare verfasst.) unsere Arbeit erschweren.

            Machen Sie ruhig weiter, wir kommen trotzdem zu Ihnen, wenn Sie uns rufen.

            Antworten

            • Silvia Rinke

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              Sehr geehrter W. S. – für diesen umfassenden Einblick in die Polizeiarbeit sage ich an dieser Stelle mal herzlichen Dank.

              Antworten

          • Dagobert

            |

            Zunächst „Danke“ für Ihre umfassende und ehrliche Antwort und für Ihre Arbeit als Polizist, W.S. ( und das meine ich ganz Ernst)
            Um Ihre Fragen zu beantworten: Ich freue mich über konstruktive Antworten und ich sehe mich nicht gerne selber im Netz. Ich haben habe auch nie behauptet, die Polizei Dortmund und/oder Sie persönlich zu kennen. Aber ich kenne mehrere Menschen im Rettungsdienst (und Polizei), die eine ähnliche Meinung vertreten wie ich.
            Wenn Sie in der Lage waren, Kommentare zu lesen, haben Sie gemerkt, dass ich mich nicht über Täterbeschreibungen beschwert habe.
            Haben Sie denn bemerkt, dass die Polizei Dortmund bei GEFASSTEN Tätern die Herkunft mit einem einfachen „Dortmunder“ verschleiert ? Letztendlich schadet die Polizei mit diesen Lügen doch nur der Polizei selber, oder nicht ? Meinen Sie nicht, dass die Polizei Dortmund die gleiche Ehrlichkeit leisten könnte, wie die Bundespolizei oder andere Kreispolizeibehörden? Sowohl ich als auch ein Großteil der ärztlichen Kollegen haben die Veränderungen der letzten Jahre gemerkt. Sie können mir nicht erzählen, dass Sie die Politik der SPD -Landesregierung befürworten ! Ich haben durchaus gemerkt, das es in Dortmund eine hohe Zahl an Rechtsradikalen gibt, aber die Rechtsradikalen werden nicht weniger, wenn man lügt und Probleme vertuscht. Ganz im Gegenteil, es werden mehr ! Natürlich habe ich Verständnis für Ihre politische Position, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Ihrer Kollegen die gleiche Meinung haben wie Sie.
            Sie dürfen auch gerne so weiter machen wie bisher, natürlich helfe Ihnen auch, wenn Sie eine Kugel oder ein Messer von einem „Dortmunder“ abkriegt haben sollten.

            Trotzdem(und ganz ehrlich):
            Viele meiner Kollegen und Freunde haben das Vertrauen in die Polizei Dortmund aufgrund der Lügen verloren. Wäre „mehr Ehrlichkeit“ bei gefassten Tätern nicht sinnvoll ? Da auch die Presse (wie Sie behaupten) ständig nachfragt haben wir ja offensichtlich ein Problem, oder nicht ?

            Falls Sie wirklich ein Polizist sind : Ralf Jäger und Hannelore Kraft verhindern aktiv die Abschiebung gefasster Krimineller aus den Maghreb-Staaten. Dies ist kein „vielfältiges“ sondern ein singuläres Problem . Sie können damit (wie gesagt, wenn Sie wirklich Polizist sind!) doch nicht einverstanden sein ?

            Ich freue mich wirklich, dass wir hart arbeitenden Polizisten haben, aber gerade bei der Polizei Dortmund ist die Polizei sehr von der Politik beeinflusst, in meinen Augen sollte dies nicht so sein.

            Im übrigen nimmt Ihr Berufstand mich und meine ärztlichen Kollegen mit Sicherheit wesentlich mehr in Anspruch und wir helfen Ihnen auch von Herzen gerne.
            Trotzdem würde ich Sie und Ihre hart arbeitenden Kollegen nie als senil, psychisch auffällig oder „untragbar“ bezeichnen(verbietet u.a. die ärztliche Schweigepflicht).

            Ich hoffe, ich habe Sie mit meiner langen Antwort nicht überfordert und freue mich, wenn Sie so höflich sind, meine Fragen zu beantworten und verlorenes Vertrauen wieder herstellen können. Letztendlich wäre es ja im Interesse der Polizei Dortmund.

            Antworten

            • Dagobert

              |

              Lieber W.S:
              Haben Sie eigentlich gemerkt, dass Sie sich mehrmals wiederholen ? Und zwar nicht nur beim „@Dagobert“, auch bei vielen anderen Punkten. Sind Sie sicher, dass nur 20 Jahre bei der Polizei waren ? Oder doch 40 ? Oder hatten Sie das ein oder andere Bierchen intus ? Lesen Sie einen Text vor dem Senden lieber nochmal in Ruhe durch, dann merkt man solche Fehler.

              Antworten

              • W. S.

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                Mein Fehler.

                Die Struktur war beabsichtigt. Ich habe nur vergessen, dass ich hinter das erste @ Dagobert in Klammern (Kurzfassung nur für Dagobert9setzen wollte und hinter das zweite @Dagobert sollte (für die, die keine Probleme mit längeren Texten haben) stehen.

                Aber es ist schön zu sehen, dass Sie Ihrem Schema treu bleiben und nichts dazu gelernt haben.
                Einfach irgendwie versuchen den anderen zu diskreditieren. Ist billig, weil der andere dann irgendwann keine Lust mehr hat zu antworten. Aber bei genauerem Hinsehen ist es nur ein Ausdruck ihrer Hilflosigkeit. Dann diese Versuche es wieder ins politische zu schieben. Sie werden nie verstehen, dass es Leute gibt, die nicht politisch handeln und kommentieren. Also versuchen Sie es hier nicht weiter.
                Ihre Wortwahl ist wohl gewählt und genau deswegen sind Sie nur ein Blender.
                Und es ist auch immer ein Unterschied, ob man einen Menschen kennt, der hier oder dort arbeitet. Wie Sie beweisen, zeigt das nur, dass man nur das wiedergibt, was man hören will oder glaubt heraus gehört zu haben.
                Natürlich wird es in der Polizei Leute geben, die auch Ihre AfD wählen, wir sind nur ein Spiegel der Gesellschaft, aber das ist im Dienst vollkommen untergeordnet. SIE werden das niemals begreifen.
                Die Polizisten handeln nicht politisch bei einem Einsatz, sondern wir handeln nach der jeweiligen Gesetzeslage.
                Ach ja, wenn ich NRW mit anderen Bundesländern vergleiche, so komme ich doch zu dem Schluss, Ihre Miesmacherei ist veraltet. Man hat schon vor einigen Jahren angefangen, die Fehler der Vergangenheit auszubügeln. Natürlich wird einiges schief laufen, aber, egal was man von dem Innenminister hält, es sind viele Dinge verbessert worden, die Sie nie zu hören kriegen.

                Und noch eine persönliche Anmerkung:
                Ihren Glauben sollten Sie nicht verlieren, aber die U. M. U. K. Aussage unterstütze ich.
                Vielleicht werden Sie mal eine Bahnschranke sehen, aber der Zug ist für Sie schon lange abgefahren.
                Ihre Glaubwürdigkeit tendiert bei den meisten Kommentaren einfach zu sehr gen Null.

                Antworten

                • Dagobert

                  |

                  Ihr Stil erinnert mich immer mehr an Willi Winterhoff. Leider habe ich nach einer komplett wirren und offensichtlich erfundenen Geschichte über volksverhetzende AfD-Ärzte, die sich über Terroropfer freuten, nichts mehr von Wilhelm Winterhoff gehört. Sie kennen ihn nicht zufällig ?
                  Da Sie ja stolzer Dortmunder Polizist sind. Haben Sie das hier schon gelesen ?
                  http://rundblick-unna.de/zahlreiche-gewaltdelikte-seit-freitag-am-hauptbahnhof-do/
                  Die Kommentare sind auch lesenswert. Offensichtlich haben mehr Menschen eher die gleich Meinung wie ich und eher weniger eine Meinung wie Sie. Gehen Sie ruhig trotzdem weiter fleißig Streife. Wie gesagt, wenn Sie sich ganz toll anstrengen, gewinnen Sie vielleicht etwas Vertrauen zurück. :-) Sie müssen es aber auch wirklich wollen !
                  PS.: So wirklich geantwortet haben Sie nicht. Sie erinnern mich wirklich sehr an Wilhelm Winterhoff, W.S.

                  Antworten

                  • Wunderlich

                    |

                    Und wenn man meint, schlimmer geht es nicht mehr …
                    Doc Dago schafft es mit Leichtigkeit, noch so flach liegende Niveauhürden zu unterlaufen.

                    Antworten

                  • W.S.

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                    Sie sind echt ein witziges Kerlchen, war mein erster Gedanke. Aber dann dachte ich mir, er ist einfach nur ein Lügner.
                    Aber wenigstens bleibt er seinem Motto „Erst mal einen raushauen, die wenigsten werden es nachprüfen.“ treu.
                    Wenn Sie lügen, dann sollten sie nicht vergessen, dass man hier noch lange nachlesen kann, was jemand am 4. Januar um 19.58 Uhr geschrieben hat.
                    Aber, wie der Herr Winterhoff nachvollziehbar erkannt hat, haben Sie eine Verstehensschwäche und auch eine Rechenschwäche. Die Begründung, Ihre Senilität, haben Sie in einer früheren Diskussion mit wunderlich oder Winterhoff ja selbst offen gelegt. Zumindest habe ich Ihre Ausführungen zu Ihrer Krankheit so verstanden. Wenn dies eine Fehlinterpretation ist, dann bleibt ja nur die bewusste Lüge.
                    Und ja, ich bin stolz darauf in Dortmund Polizist zu sein. Auch wenn Sie das nie verstehen werden/können.
                    Aber ich bedanke mich für das Lob, denn der Vergleich mit Herrn Winterhoff finde ich nett. Denn liest mein seine Kommentare (und ich hoffe, er wird dies hier lesen und sich auch wieder mal äußern) dann merkt man, das er eine deutliche Anhebung des Niveaus durch seine Kommentare hervorbringt und beim aufmerksamen lesen entgeht einem auch nicht, dass Sie die Kernfragen, die er Ihnen stellte entweder umgangen haben, bagatellisierten, ihn persönlich versuchten bloß zu stellen oder versuchten andere Themen in den Vordergrund zu setzen.
                    Wer einmal lügt, dem glaubt man nimmermehr.
                    Schade, eigentlich fing es gerade an spaßig zu werden.
                    Und ich wiederhole gerne: Der Zug ist für Sie abgefahren.

                    Antworten

    • Silvia Rinke

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      Eine Antwort von Stefanus Maxus auf Facebook:

      Stefanus Maxus
      Ach U.M.U.K, zumindest amerikanische, russische, chinesische oder sonstige Polizisten brauchen dafür kaum Psychologen….Mal sehen was passiert, wenn beim nächsten Silvester dann halt 5000 oder mehr Asylforderer die Polizei herausfordern…und ihre hehre Haltung führt in Ländern, die uns mit der Kriminalität voraus sind nur dazu dass Sie,sollten Sie Polizist sein, sehr bald einen Platz auf der Ehrentafel ihres Polizeireviers finden. Was Ihre Hinterbliebenen dann wohl nicht so toll fänden…

      Antworten

      • U. M. U. K.

        |

        @ Stefanus Maxus
        Sie zeigen ja mal eine geballte Ladung Inkompetenz. Deshalb versuchen wir es in einfachen Worten für Sie.
        Für die Amerikaner kann ich sagen, dass die Kollegen dort eine sehr gute psychologische Betreuung nach Schussabgaben auf Menschen entwickelt haben. Wir haben übrigens einen Teil dafür auch bei uns übernommen. Die Russen stecken noch in den Kinderschuhen, was die Betreuung angeht. Die Chinesen kommen in der Regel nicht zu unseren Veranstaltungen.
        Jeder Schuss auf einen Menschen ist für einen Polizisten eine enorme Belastung. Studien gehen übrigens davon aus, dass Polizisten für die Trauma, die dadurch entstehen, anfälliger sind als andere Personenkreise. Dies ist u. a. darauf zurückzuführen, dass Polizisten ein starken, berufsbedingten Helferimpuls haben, der im Widerspruch zu der Schussabgabe steht. Wir sind nicht im Fernsehen, hier ist die Realität. Und wegen dieser Belastung sind weltweit und wegen mangelnder Betreuung sehr viele Polizisten aus dem Dienst ausgeschieden und auch sehr viele haben sich umgebracht. da unterscheiden sich Polizisten übrigens kaum von Soldaten in Kampfeinsätzen.
        Es sind Menschen. Und wie jeder andere will auch ein Polizist zu seiner Familie zurück. Und seine Familie möchte den zurück, der zum Dienst gegangen ist.
        Polizisten wissen darum, dass sie Gewalt einsetzen müssen, dürfen oder auch werden.
        Aber im Regelfall (denn sie sind auch nur Menschen) geschieht dies unter Beachtung der mildesten Mittel.
        Sie fordern extreme Gewalt ein und damit eine extreme Belastung für die ausführende Staatsgewalt. Und Sie verweigern dann Hilfe.

        Wenn Sie ein Silvesterszenario aufbauen, dann warte ich mal ab, wie Ihr Wehgeschrei losgeht, wenn Sie bei dem nächsten Verkehrsverstoß mit Prellungen belohnt werden, damit Sie endlich lernen Verkehrsregeln zu beachten.

        Antworten

  • Helmut Brune

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    Einfach zum K***en!

    Antworten

  • fürst

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    Ja, Stefanus Maxus, meine Zustimmung.
    Derartige Gangart halte auch ich -mit Blick auf Trump- für notwendig (nicht nur angebracht).

    Antworten

  • Silvia Rinke

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    Facebook-Kommentare:

    Rundblick Unna Franz kommentiert via Rundblick Unna: Nationalität?

    Rundblick Unna (sia) ? Wessen Nationalität? Die des Opfers? Von den Tätern liegt genau die Beschreibung vor, die im Bericht steht.

    Franz-Josef Bals Rundblick Unna Dann könnten 30% der Unnaer infrage kommen.Ist das wieder so das Flüchtlinge nicht erwähnt werden?

    Rundblick Unna (sia) Hallo?! Die Täter sind flüchTIG, keine FlüchtLINGE! Schon verstanden, oder? Man weiß nicht, wer sie sind!

    Roy Droste Ich weiß aber schon worauf er hinaus will… der Unnaer hat also keine Angaben zur Person gemacht, aber die Größe der Angreifer bis auf wenige Zentimeter eingegrenzt.. hört sich ein bischen an den Haaren herbeigezogen an, ist aber seit längerem schon so, das es dann nur noch ‚Täter‘ sind, das beruhigt die allgemein angespannte Thematik hier im Lande wohl mehr hat die „Führungsspitze“ entschieden … 😂

    Dagmar Kuhn Wieso an den Haaren herbeigezogen? Das Opfer hat das geschildert, was er gesehen hat. Fertig

    Rundblick Unna (sia) Also…! Es war stockduster! 4 Uhr früh Mozartstraße – dies dazu erstmal. Der eine Täter hielt das Opfer von hinten umklammert. Beide rannten danach in die düstere! Mühlenstraße. In den Beschreibungen taucht das auf, was das Opfer bzw. was Zeugen sicher bestätigen können! Die Größe ist deswegen oft klar eingegrenzt, weil man auch im Schock abschätzen kann, ob der Typ, der da vor einem steht, größer oder viel kleiner ist als man selbst. Okay jetzt?! Das Weitere erfragen wir morgen bei der Polizeipressestelle.

    Dagmar Kuhn Ja seh ich auch so. Man sollte vorsichtig sein .aber Hauptsache man findet was und kann es irgendwie mit Flüchtlingen in Verbindung bringen

    Rundblick Unna (sia) Danke, Dagmar Kuhn. Wenn Näheres zu den Tätern feststeht, berichten wir das! Wir sprechen dazu nochmal mit der Polizei. Aber dieses pauschale reflexartige „“sind ja eh wieder…“ ist einfach nur platt!

    Dagmar Kuhn Rundblick Unna ja das stimmt

    Rundblick Unna
    … eine noch brutalere Tat passierte heute Nacht in Schwerte – das Opfer schwebte in Lebensgefahr.. http://rundblick-unna.de/brutaler-raubueberfall-in…/
    Brutaler Raubüberfall in Schwerte: Opfer mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt
    rundblick-unna.de
    Markus Berghoff Die Hemmschwelle sinkt immer weiter… aber laut Statistik ist alles gut!!! Vielen Dank für nichts an die Hirnlose Politik

    Peter Köhler Sie wissen doch genau, dass es wieder ihre Freunde waren. Tun Sie doch nicht so.

    Andre Sander Meine Freunde?
    Kriminalisieren sie mich grade?
    Andre Sander Grundsätzlich ist das nicht lustig.
    Aber bei manchen Leuten kann man nichts anderes erwarten. Rationeller und ein reeller Menschenverstand ist halt nicht jedem gegeben und daraus folgen dann auch immer wieder haltlose Verdächtigungen.

    Peter Köhler Ganz genauso ist es. Tut mir leid, aber einen besseren unterhalter als Sie gibt es nicht.

    Andre Sander
    Schön, das sie mir über ihre Einstellung zustimmen. Einen schönen Sonntag noch.

    Rundblick Unna (sia) Peter Köhler, diese herablassende und beleidigende Art gegenüber Andre Sander ist unter aller Sau. Einfach mal deutlich gesagt!

    Antworten

  • Wunderlich

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    Ist doch nicht neu beim Köhler.
    Die Rechtsfraktion zeichnet sich hier mal wieder als überaus schlecht informiert, populstisch und mächtig ängstlich aus.
    In den post- und alternaivfaktischen Zeiten, in denen wir uns dank dieser Typen befinden, ist die Wahrheit nicht wichtig. Hauptsache, die eigene, krude Denke wird befriedigt.
    Doppeldenk hat da mal wer zu gesagt.

    Antworten

  • Silvia Rinke

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    Ich möchte an dieser Stelle einen Kommentar der Polizei Dortmund wiedergeben – nicht zu diesem Überfall zwar, sondern zu dem in Schwerte, aber hier passt die Aussage auch. Thema angeblich diffuse Täterbeschreibung. „Wir können bei derartigen Kommentaren nur den Kopf schütteln. Die Täterbeschreibung ist schon sehr konkret. Wenn es mehr nicht gibt, schreiben wir auch nicht mehr dazu. Wir fragen uns manchmal, ob diese Nachfragen sich nicht erledigen, wenn man mal genau unseren Text liest. Was soll sich ein schwer verletztes Opfer eigentlich noch merken?
    Aber das fragt sich hier keiner. „

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