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SPD-Kandidatin Anja Kolar freut sich über den Erfolg von Onkel Emma

„Onkel Emma“, Dirk Klaholds Einzelhandelsgeschäft an der Schulstraße in Lünern, entwickelt sich innerhalb weniger Monate zum echten Hoffnungsträger der dörflichen Nahversorgung. „Ganz toll, was Dirk Klahold hier bei uns und für uns leistet“, sagt SPD-Ratskandidatin Anja Kolar. Sie zeigt sich mit der bisherigen Entwicklung vollauf zufrieden und ist heute ganz sicher, dass der Laden sich dauerhaft in Lünern etablieren wird.

„Unser Onkel Emma-Laden, das kann ich jetzt sicher so sagen, hat ein tolles Angebot und eine großartige Übersichtlichkeit für jedermann“, lobt Anja Kolar, die selbst immer gern im Geschäft an der Schulstraße einkauft. Kaum hoch genug einzuschätzen sei das hohe persönliche Engagement von Dirk Klahold, seine vorbildliche Kundenorientierung und seine Bereitschaft, jederzeit auf Individualwünsche einzugehen. Erkennbare Lücken im Angebot sähe sie nicht.
„Am schönsten ist es aber, dass sich der Laden immer mehr zu einem Dorftreffpunkt entwickelt“, freut sich Anja Kolar. Mittlerweile ist der Lebensmittelbereich um eine Poststelle ergänzt worden. Eine kleine Bücherkiste lädt zum Stöbern und Lesen ein. Als Nächstes ist ein „schwarzes Brett“ als Informationspunkt des Dorfes geplant.
Und daher wundert sie sich nicht, dass die Initiative „Wir in Lünern“ Dirk Klaholds
Laden und seine Akzeptanz als Kristallisationspunkt für weitere, binnengesellschaftliche Aktionen ansieht. „Wir in Lünern“ schlug unlängst vor, Handzettel des Ladens mit Sonderangeboten, Ankündigungen von Veranstaltungen
u.s.w. dorfweit ehrenamtlich verteilen zu lassen. Und dies wird bereits umgesetzt.

Eine tolle Verbindung von Geschäft und Ehrenamt. Auch denkt man daran, im Laden regelmäßig einen Kaffeeklatsch zu organisieren. Ein dörflicher Treffpunkt, bei dem man sich austauschen kann, gleich den Einkauf erledigt und letztlich in Gesellschaft sein Heißgetränk genießt.
Besonders ehrgeizig ist das Ziel, auf bürgerschaftlicher Basis eine Art Bring –und -Holdienst einzurichten. Als Bestlösung schwebt den Initiatoren vor, Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht mehr so gut auf den Beinen sind, von Zuhause abzuholen, mit dem Einkauf gleich den sozialen Kontakt mitzuliefern und nach den notwendigen Erledigungen wieder Heim zu bringen. „Es würde mich freuen wenn so etwas klappen könnte, ich will da mit meinen Mitteln gerne helfen“, verspricht Anja Kolar.

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