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Silvester in DO: Schwerverletzter bei Schlägerei unter Flüchtlingen

In der von Hundertschaften Polizei bewachten Silvesternacht in Dortmund hat es am Platz von Amiens eine heftige Schlägerei unter Flüchtlingen gegeben, bei der einer der Beteiligten schwer verletzt wurde. Das berichtet heute der Lokalsender 91,2. Danach sollen 4 Männer aus Afghanistan 2 Landsleute regelrecht zusammengeschlagen haben: Auch als einer der Angegriffenen schon wehrlos am Boden lag, sei immer wieder auf ihn eingetreten worden.

Die Polizei ging dazwischen, stoppte die Aggressoren. Einer der Männer kam mit schweren Schnittverletzungen ins Krankenhaus; ob sie ihm mit einem Messer zugefügt wurden oder ob er sich an Glasscherben verletzte, ist noch nicht geklärt. Der zweite Angegriffene ließ seine Schnittverletzungen vor Ort behandeln – um anschließend zu verschwinden.

Die Dortmunder Polizei hat über den Vorfall (noch) nicht gesondert berichtet. Sie gab gestern (wie berichtet) eine Zusammenfassung der Einsätze in der Silvesternacht bekannt, unter denen auch 41 Körperverletzungsdelikte waren sowie ein weiteres Dutzend Körperverletzungen, in die mehrere Beteiligte verwickelt waren. Außerdem wurden 5 Polizeibeamtinnen und -beamte in der Einsatznacht (leicht) verletzt.

Kommentare (5)

  • Ute

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    Ab ins Flugzeug mit den Schlägern und Tschüß!!!

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  • Helmut Brune

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    Das sind eben Kulturunterschiede. In deren Herkunftsländern gilt noch das Prinzip: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Daran sind wir nicht mehr gewöhnt. Mir gehen solche Agressionen gegen den Strich.

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    • wunderlich

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      Wann warst du letztmalig auf einem Schützenfest?
      Da siehst du häufig, wie ähnlich sich die Kulturen sind.

      Recht gebe ich dir allerdings, dass so etwas nicht ein muss.
      Aber es auf den Kulturkreis zu reduzieren, ist dann doch etwas sehr einfach … und falsch.

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    • Dagobert

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      Wer hat auf den Kulturkreis reduziert, Wunderlich ?
      Der Kulturkreis der intelligenten Tunesier in Tunesien will die kriminellen Tunesier aus Deutschland nicht zurückhaben, somit ist es wohl eher ein intrakulturelles Problem:
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-12/tunesien-demonstrationen-abschiebung-extremisten-rueckkehr
      Wir sind uns aber alle einig, dass Kriminelle zügig in ihre Herkunftsländer zurück geschickt werden sollten, oder ?
      Besoffene, prügelnde Schützenbrüder kann man leider nur in den Knast oder in die Ausnüchterungszelle schicken.
      Wussten Sie, dass die rot-grüne Landesregierung die Kriminalität von Nafris jahrelang verschwiegen hat, weiterhin verschweigt und aktiv die Abschiebung Krimineller verhindert ?
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article151089556/Ende-der-Schweigekultur-um-kriminelle-Nordafrikaner.html
      Traurig, oder ?

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  • fürst

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    Das ist Ausdruck der von den Grünen gepriesenen bunten Vielfalt.

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