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Seit 25 Jahren „Meister“-Werke: Architekt der UKBS feiert Dienstjubiläum

Er macht seinem Namen alle Ehre: Karl-Friedrich Meister (Bild Mitte) aus Fröndenberg konnte jetzt auf eine 25jährige Tätigkeit bei der Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS) zurückblicken. In dieser Zeit hat er als Architekt des kommunalen Unternehmens Wohnungen, Geschäftshäuser und andere Bauprojekte bis zur Bezugsreife geführt – im wahrsten Sinne des Wortes wahre „Meister“-Werke.

Karl-Friedrich Meister war am 1. April 1982 in die Dienste der UKBS getreten. Mit einer siebenjährigen Unterbrechung kam er dann am 1. Oktober 1992 zurück ins Unternehmen, wurde Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung. Seit seiner Tätigkeit bei dieser Gesellschaft hat er – bis auf die IBA-Projekte in den 90er Jahren – die von der UKBS errichteten Gebäude entworfen. Größtes Projekt war dabei das Medizinische Zentrum „Severinshaus“ mit Parkhaus am Kamener Krankenhaus.

Aber auch das Betreute Wohnen an der Dahlienstraße in Königsborn, das Mehrgenerationenwohnen an der Effertzstraße und auch das Frauenhaus in Unna wie auch der Umbau des „Seniorenfässchen“ u.v.m. tragen seine Handschrift. Neben seiner kreativen Arbeit als Leiter der Technischen Abteilung und Entwickler neuer Projekte ist er auch zuständig für die Instandhaltung und Modernisierung des Wohnungsbestandes der UKBS, immerhin über 2.800 Wohnungseinheiten, davon allein 1.172 in der Kreisstadt Unna.

Zu seinem Jubiläum und dem großartigen Engagement gratulierten Aufsichtsratsvorsitzender Theodor Rieke (im Bild li.) und Geschäftsführer Matthias Fischer und verewigten Karl-Friedrich Meister mit einem Stern im Boden des Eingangsbereiches der UKBS-Zentrale in Unna an der Friedrich-Ebert-Straße.

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