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Schwarzfahrer spuckt, schlägt und beklaut Bahnmitarbeiter

Komplett ausgerastet ist (wieder einmal) ein Schwarzfahrer, der sich gegenüber einen Bahnmitarbeiter wegen seines nichtvorhandenen Tickets verantworten sollte. Dieser 21 jährige Syrer beließ es nicht damit, einem Prüfdienstmitarbieter ins Gesicht zu spucken, sondern er klaute ihm obendrein 50 Euro.

Passiert ist dieser wahrlich nicht erste Zwischenfall mit einem renitenten Schwarzfahrer am Samstagmittag (08. Juli)  am Haltepunkt Dortmund-Nette/Oestrich.  Bahnmitarbeiter überprüften gegen 14:00 Uhr Fahrausweise in der S2. Zwei junge Männer, beide 21 Jahre alt, „wollten sich offensichtlich nicht kontrollieren lassen“, berichtet Bundespolizesprecher Volker Stall trocken.

Sie stiegen am Haltepunk Nette/Oestrich aus der S-Bahn. Dies taten allerdings auch die Prüfdienstmitarbeiter und forderten auf dem Bahnsteig die Fahrausweise der beiden Männer.

Einer konnte ein Ticket vorzeigen. Der andere nicht.

Dieser dann, ein syrischer Staatsangehöriger benahm sich sofort aggressiv gegenüber den Bahnmitarbeitern, schildert der Polizeisprecher. Anfangs zeigte er sich sogar noch gewillt,  eine Fahrpreisnacherhebung zu zahlen. Doch der gute Wille war nicht von langer Dauer: In einem Moment der Ablenkung griff der Syrer frech in die Bauchtasche des Bahnmitarbeiters und stahl einen 50,- Euro Schein. Mit der Beute flüchtete er.

Die Bahnmitarbeiter hinterher, einer bekam ihn zu packen. Doch der renitente junge Mann wehrte sich, spuckte den Bahnmitarbeiter ins Gesicht, schlug ihn.  Zusammen mit Kollegen konnte der DB-Bedienstete den aggressiven Kunden überw#ltigen.

Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den immer noch aggressiven Syrer, der in Dortmund wohnhaft ist, fest, brachten ihn zur Wache und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Raubes ein.

Leider kein Einzelfall , die Gewalt auf Bahnhöfen und in Zügen steigt alarmierend an: http://rundblick-unna.de/poebelei-beschimpfungen-rohe-gewalt-der-wahnsinn-in-zuegen-und-auf-bahnhoefen/

Kommentare (2)

  • Helmut Brune

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    Die Bundesregierung sollte eine einsame Insel anmieten, wo sie die Typen hin verfrachtet und von der es keine Fluchtmöglichkeiten gibt. Ich verspüre bei denen nur noch Frust und Ärger.

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  • Redaktion Rundblick-Unna.de

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    Ein aktueller weiterer Fall, dieser Kunde imitierte sogar „Kehle durchschneiden“ und verletzte Polizisten, aber alles kein Grund, ihn länger als 4 Stunden festzuhalten: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3681311

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