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Schulsozialarbeit geht weiter

Der Kreis Unna hat zur Sicherstellung der aus dem Bildungs- und Teilhabepaket finanzierten zusätzlichen Schulsozialarbeit in den Städten außerplanmäßige Mittel aus einer Sonderumlage der Kommunen zur Verfügung gestellt. Für die Angebote an den Unnaer Schulen macht dies insgesamt 242.177 € aus.
Damit konnten Jugendamt und Schulverwaltung eine tragfähige Lösung erarbeiten, bei der die auf diesem Weg finanzierten Schulsozialarbeitsstellen befristet erhaltet werden können. Die zur Verfügung stehenden Mittel reichen so zunächst für eine Fortsetzung der Angebote an Grundschulen bis Ende Februar und an weiterführenden Schulen bis Mitte Juni 2014.
Ziel ist es, nach der Sommerpause auch gemeinsam mit den Gremien des Rates Lösungsmöglichkeiten zu finden, um eine Finanzierung für alle Schulen bis zum Ende des Schuljahres sicherzustellen.
Der Beigeordnete Uwe Kutter betont: “ Eine dauerhafte Finanzierung von zusätzlichen Angeboten der Schulsozialarbeit ist auf Grund der angespannten Haushaltslage allein aus städtischen Eigenmitteln nicht machbar.“ Zur langfristigen Sicherstellung dieses Angebots sieht er Bund und Land in der Pflicht.

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