Rundblick-Unna » Scharfe Schüsse in DO-Nord: Mordkommission fasst Verdächtigen

Scharfe Schüsse in DO-Nord: Mordkommission fasst Verdächtigen

Die Dortmunder Nordstadt wird offenbar ein immer gefährlicheres Pflaster. Nach Massenrandalen mit Schlag-, Stich- und Schusswaffeneinsatz vor zwei Wochen sind heute frühmorgens an der Stahlwerkstraße (Borsigplatz) Schüsse gefallen. Eine Mordkommission nahm am Mittag einen dringend Tatverdächtigen fest.

Zeugen alarmierten gegen 2.40 Uhr die Polizei und berichteten von Streitigkeiten mit Waffeneinsatz, bei denen auch geschossen wurde. Vor Ort fanden Polizeibeamte scharfe Munition und Patronenhülsen. Mögliche Tatverdächtige flüchteten in einem dunklen Pkw.

Intensive Ermittlungen führten zum Namen eines Tatverdächtigen, der mittags festgenommen wurde. „Unser hoher Personalansatz, der in den letzten Wochen noch einmal deutlich verstärkt wurde, versetzt uns in die Lage, Hintergründe zu erkennen“, betonte Dortmunds Polizeipräsident Gregor Lange. „Wir können mögliche Tatverdächtige verschiedensten Delikten zuordnen. Wir werden nicht locker lassen und unseren Ermittlungs- und Kontrolldruck langfristig hoch halten. Die Dortmunder Nordstadt darf nicht als Drehscheibe für Drogengeschäfte, Revierkämpfe und andere kriminelle Machenschaften missbraucht werden.“

Kommentare (22)

  • Petter Uhlenbusch

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    Der Stadtteil entgleitet der Polizei mehr und mehr. Beängstigend das so zu erleben.

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    • Fürst

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      Richtig, Petter Uhlenbusch.
      Wahrscheinlich haben die „Großfamilien“ schon jetzt das Sagen dort.
      Und die „Brut“ ist überall.

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  • HB Kost via Facebook

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    Wenn sie sich gegenseitig unschädlich machen, so finde ich das nicht einmal schlimm. Aber sowas hat hier in Deutschland nichts zu suchen. Dagagen muß mit ALLER Härte vorgegangen werden. Keine Weichspülerei. Hier müssen spezielle SOKO’s her, die diesen Abschaum unschädlich machen und unsere Gesellschaft vor solchen Subjekten schützen. Koste es, was es wolle.

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    • Fürst

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      Meine volle Zustimmung!
      Sonst gibt es doch für jeden „Mist“ gleich eine SOKO.
      Aber da scheißt sich die -heutige- Polizei in die Hose.
      Früher gab es für so etwas „Überfallkommandos“, keine „Weichspüler-Truppe“.

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  • Ildi Bildi via Facebook

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    Schade und auch Schande für Stadt Dortmund!! Ich kann es nicht glauben,das diese gegend nicht „säubern“ kann!!

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  • Kritiker

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    Verehrte Rundblick-Betreib“er“. Hier werden wieder einmal „ungute Gefühle“ offengelegt. Korrigieren Sie mich, aber das scheinen mir keine Klarnamen zu sein, die mit Ausdrücken wie „Brut“, „Abschaum“, „unschädlich machen“ und „Überfallkommandos“ um sich werfen. Und selbst wenn dies so wäre, hat das meiner Ansicht nach nichts mehr der Artikulation eines „unguten Gefühls“ zu tun. Ich würde es begrüßen, wenn Sie (da nutze ich ausnahmsweise mal den Ausdruck eines o.g. Kommentars) diese Seite mal von derlei Ausdrücken „säubern“ könnten.

    Es fiel mir übrigens auf, dass immer wieder die gleichen Personen hier Kommentare abgeben. Vielleicht könnte man da mal über eine Sperrung nachdenken. Das wäre mal ein erster Schritt der Distanzierung, wenn hier schon sonst vieles unwidersprochen bleibt…

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    • Silvia Rinke

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      Sie werden uns, verehrter „Kritiker“, im Zuge Ihrer Belehrung jetzt nicht ernsthaft anempfehlen, Kommentarschreiber deswegen zu sperren, weil sie oft – regelmäßig – hier Stellung beziehen? Ich lasse Ihren Ratschlag hier jetzt so stehen und habe Ihre grundsätzliche Kritik an den Seitenbetreiber weitergegeben. Schönen Tag wünscht Ihnen die Redaktion.

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      • Fürst

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        Sehr gutes Statement, liebe Frau Rinke.
        Der Rundblick wird sich hoffentlich nicht zur Zensur (gab es doch schon mal!) entschließen.
        Was wäre das für eine Meinungsfreiheit, wenn nur ausgewogene, sachliche und abgestimmte Meinungen zulässig wären? Wer entscheidet darüber?!

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        • Kritiker

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          Sie scheinen offensichtlich inhaltlich überhaupt nichts von dem verstanden zu haben, was ich geschrieben habe. Sie sollen Kommentarschreiber nicht wegen der Häufigkeit ihrer Beiträge sperren, sondern wegen des oftmals bedenklichen Inhalts. Es macht mich doch einigermaßen (aber zum Glück nicht vollständig) sprachlos, wie Sie ein solches Verhalten übergehen und offensichtlich sogar befürworten („freie Meinung“). Hetze gegen Minderheiten kann und darf einfach nicht unwidersprochen so stehen bleiben. Insofern ist die Kommentarfunktion hier insofern wichtig, als dass solchen Parolen auch Einhalt geboten wird. Warum dies die Seitenbetreiber nicht ebenso machen, darüber können die Veranwortlichen mal nachdenken….

          An „Fürst“: Es gibt einen Unterschied zwischen Zensur und der Beachtung eines gewissen Grades an Toleranz und Sachlichkeit in einer Demokratie. Anhand Ihrer Kommentare kann ich allerdings erkennen, dass ich in dieser Hinsicht eher auf Granit stoße. Und ja, es gab mal Zeiten der Zensur. Wenn ich mich recht entsinne, wurde dort auch die Würde und der Respekt von und vor Minderheiten missachtet. Genau deswegen müssen wir alle zusammen denjenigen die Plattform nehmen, die sich solche Zeiten zurück wünschen.

          Statt eines Besuches in der Kirche empfehle ich Ihnen, Fürst, den Horizont zu erweitern und sich mit fremden Kulturen und Menschengruppen näher zu befassen. Das sollte dann aber über die Lektüre von Rundblick-Polizeiberichten hinaus gehen…

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          • Silvia Rinke

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            Sehr geehrter „Kritiker“, wir haben Ihnen die Spannbreite der von uns zugelassenen Meinungsäußerungen aus unserer Sicht nachvollziehbar erläutert. Sie gehen damit ganz offensichtlich nicht konform. Das respektieren wir. Wir empfehlen Ihnen daher, sich auf andere lokale Medien zu konzentrieren, die Ihren persönlichen Grenzen freier Meinungsäußerung besser Tribut zollen.

            Mit freundlichem Gruß: die Redaktion und die Seitenbetreiber.

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            • Kritiker

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              Die Konzentration auf andere Medien wäre mir eine zu einfache Lösung. Nein, es sollte auch weiterhin Personen geben, die auf derartige Ausfälle die passende Antwort hat. Intolerante und diskriminierende Pauschalurteile dürfen nicht die Oberhand gewinnen.

              Eigentlich sollten Sie sich als Seitenbetreiber über die Kontroverse freuen. Da wird eine einfache Polizeimeldung gleich zu einer hochbrisanten politischen Diskussion.

              Ich gehe davon aus, dass meine kritschen, aber sachlich formulierten Kommentare auch zukünftig toleriert werden. Vielleicht stecke ich mit meinem Ansinnen für mehr Respekt auch andere Kommentatoren an und die Tonart hier wird weniger populistisch…

              Sie dürfen sich also auch in Zukunft meiner uneingeschränkten Aufmerksamkeit sicher sein!

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              • Rundblick Unna via Facebook

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                Meinung – im entsprechenden Rahmen vorgetragen – ist hier erwünscht. Das dürfte inzwischen bekannt sein. Wo es uns notwendig erscheint, wenden wir unser Hausrecht an. In diesem Sinne einen schönen Tag.

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          • Fürst

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            Den Äußerungen von Frau Rinke für die Redaktion ist nichts hinzuzufügen.
            Tatsächlich, „Kritiker“, stoßen Sie bei mir nicht nur auf Granit. IHRE Intoleranz, Ignoranz und Überheblichkeit sind kaum zu überbieten. ….und tschüss!

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    • Fürst

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      LOL. Ist “Kritiker” Ihr “Klarname”?

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    • Helmut Brune

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      Einer der „gleichen“Personen, die hier kommentieren bin ich und zwar deswegen, weil ich Interessiert daran bin, was in Unna läuft. Jedoch werfen mir einige hier vor, daß ich Ausländerfeindlich bin und noch einige andere Sachen. Solange ich selbst davon Überzeugt bin, daß das mit Sicherheit nicht stimmt, werde ich weiter kommentieren. Um es nochmal Deutlich zu machen: Ich mag Menschen aller Rassen, Hautfarben, Glaubensüberzeugungen und was auch immer! Was ich jedoch überhaupt nicht vertragen kann, sind Leute, die Andere verletzen! Eigentumsdelikte, Gewaltdelikte, mutwillig Dinge zerstören u.s.w. . Wie oft lesen und hören wir in den Medien von organisierten Einbrecherbanden! Welche Nationalität die Ganoven haben, ist mir völlig Wurscht. Schließlich besudeln sie ihre eigene Nationalität ja selbst und bin nicht ich es, der das tut. Jedenfalls beabsichtige ich, mich hier so Zivilisiert wie Möglich zu benehmen. Jemand, der Anstoß an meinen Aüßerungen nimmt, kann sich jederzeit bei mir melden. Wenn Rundblick Unna einen Grund sähe um mich zu sperren, wäre das wahrscheinlich schon lange geschehen. Kritisch sein ist eine gute Eigenschaft, wenn sie wirklich auf wahre Begebenheiten beruht.

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      • Fürst

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        Lieber Herr Brune, Sie müssen sich doch für Ihre Meinungen hier nicht rechtfertigen! Ich wertschätze Ihre Kommentare, auch wenn ich nicht immer Ihre Meinung teile. Bitte lassen Sie sich nicht mundtot machen von Leuten, die dieses Forum zu ihrem machen wollen.

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        • Helmut Brune

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          Na ja, ich sah das nicht als Rechtfertigung! Ich habe allerdings keine Lust darauf mich mit Schwarzsehern auseinander zu setzen. In der Hinsicht schreibe ich so, daß es so Korrekt wie möglich ist. Was die Vorwürfe gegen meine Parson betrifft, verkneife ich mir so Einiges.

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      • Helmut Brune via Facebook

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        Herr Kritiker, wenn sie als Einzelperson an irgend etwas Anstoß nehmen, ist das in erster Hinsicht ihr Problem. Ehrlich gesagt erwecken sie bei mir den Eindruck, daß sie kritisiern nur des Kritisierens wegen.

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  • Fürst

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    Wenn der festgenommene Tatverdächtige sich als Täter und Deutscher erweisen sollte,
    werde ich zum Büßen mal wieder in eine Kirche gehen.

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  • Fürst

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    Ich muß NICHT zum Büßen in eine Kirche! „Guckst du…“
    „Dortmund. In der Nacht zu Mittwoch sind in der Nordstadt Schüsse gefallen. Am Mittag erfolgte ein Zugriff durch Spezialeinheiten der Polizei: Ein 22-jähriger gebürtiger Libanese wurde in einer Wohnung an der Stahlwerkstraße festgenommen.

    Spezialeinheit stürmt Wohnung an der Stahlwerkstraße | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/spezialeinheit-stuermt-wohnung-an-der-stahlwerkstrasse-id10717293.html#plx30845574

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