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RSV: Ende gut, alles gut

Ein Bild wie gemalt für das Saisonende: Lukas Löer (l.) feierte einen Sieg, Aaron Großer wurde Zweiter. Foto: RSV Unna

Ein Bild wie gemalt für das Saisonende: Lukas Löer (l.) feierte einen Sieg, Aaron Großer wurde Zweiter. Foto: RSV Unna

So muss eine Saison enden: RSV-Unna-Fahrer Lukas Löer hat beim „Großen Straßenpreis der Stadt Fulda“ einen seiner größten Siege einfahren. Der Nationalfahrer aus Unna startete über 100 Kilometer auf einem selektiven Rundkurs. Als Gegner haben Spitzenfahrer aus Hessen, Bayern und Niedersachsen gemeldet, aber das NRW-Spitzentrio ließ keinem anderen auch nur den Hauch einer Chance. Am Ende stand Lukas Löer gemeinsam mit den NRW-Auswahlzwillingen Leinau ganz oben – und das mit einem Vorsprung von über drei Minuten.

Lukas Löer gewinnt Endspurt auf steiler Zielgerade

Seine Klasse zeigte Lukas Löer gerade auf den letzten Metern: Der Unnaer gewann den Endspurt auf steiler Zielgeraden vor Louis und Joan Leinau. Damit war der gelungene Saisonabschluss perfekt, der sich nahtlos in große internationale Erfolge und die Medaillen-Gewinne in Land und Bund anschließt.

Aaron Grosser verpasst den Sieg knapp

Nicht ganz so erfolgreich war Aaron Grosser. Der zweite Junioren-Spitzenfahrer des RSV wurde Zweiter beim „Herbstpreis von Emsdetten“. In den vergangenen vier Wochen hat er drei Rennen gewonnen und dabei die holländische Junioren-Radsport-Elite hinter sich gelassen. In Emsdetten rettete Jelle Wolsink aber die Ehre des Nachbarnlandes. Aaron Grosser machte dem niederländischen Seriensieger aber das Leben schwer: Ständig im Nacken des späteren Siegers überrundete das Spitzenduo das gesamte Feld und verlor den Endspurt nur knapp.

Vierter Platz für Jon Knolle

Das Treppchen verfehlte Jon Knolle vom RSV Unna: Er startete am Tag der deutschen Einheit beim letzten Schülercup-Rennen des Landes-NRW. Den Münsterland-Giro (Münster) beendete er auf Platz 4 – trotzdem eine großartige Platzierung aus RSV-Sicht.

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