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„Rosenkavalier“ nach sexueller Beleidigung über Nacht in Haft

Wegen „Beleidigung auf sexueller Basis“ hat ein Asylbewerber aus Möhnesee-Echtrop die vorherige Nacht im Polizeigewahrsam verbracht. Er war auf einem Parkplatz einer ehemaligen Gaststätte in Aktion getreten – die Frau, die er sich für seiner Vorführung ausgesucht hatte, fackelte allerdings nicht lange.

Wie die Kreispolizei Soest berichtet, näherte sich der 31jährige Nigerianer gegen 17:00 Uhr auf dem Parkplatz dem Auto der 47 Jährigen und bot der darin Sitzenden zunächst ein paar Rosen an. Die Frau wollte keine Rosen. Daraufhin stellte sich der Afrikaner wenige Meter vom Auto hin und entblößte seine Genitalien. Die Frau verständigte sofort per Handy die Polizei.

Als der Mann das bemerkte, flüchtete er auf einem Fahrrad, doch die  alarmierten Polizeibeamten konnten ihn kurz darauf auffinden und festnehmen. Es handelt sich um einen Bewohner der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Echtrop.

Der Nigerianer wurde nach Vernehmung und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft am Donnerstagmorgen wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

Kommentare (2)

  • fürst

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    So etwas fällt unter den Begriff „kulturelle Vielfalt“. Dafür spricht sich besonders links-rot-grün aus. Wir sollen uns daran gewöhnen.

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  • Wielangenoch

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    Super gemacht,Woher hatte er die Rosen ?

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