Rundblick-Unna » Raub auf offener Straße: Zwei Frauen überfallen gehbehinderten Senior (82) – Flucht mit quietschenden Reifen

Raub auf offener Straße: Zwei Frauen überfallen gehbehinderten Senior (82) – Flucht mit quietschenden Reifen

Niederträchtiger Raub am hellen Mittag, mitten in der Stadt – das Opfer: ein gehbehinderter, 82jähriger Senior, der gerade in seiner Bank Geld abgehoben hatte.

In Selm ist das passiert, heute gegen 12 Uhr. Der alte Herr hatte in der Volksbankfiliale an der Ludgeristraße Geld abgehoben, verstaute anschließend seine Geldbörse in der Hosentasche und verschloss sie sorgfältig. Erst dann  trat er mit seinem Rollator den Heimweg an.

Kurz darauf wurde der 82Jährige von zwei Frauen angegangen. Eine von ihnen hielt ihm eine Spendenliste vors Gesicht, während die andere völlig ohne Hemmungen an seiner Gesäßtasche hantierte. Der Mann versuchte noch, sich zu wehren, konnte aber letztlich nicht verhindern, dass ihm die Geldbörse entrissen wurde. Die beiden (jungen) Frauen flüchteten sich in eine silberne Limousine, in der bereits zwei Männer warteten. Das Fahrzeug fuhr anschließend „mit quietschenden Reifen“ (so die Polizei) in Richtung der Hauptverkehrsstraße in Selm davon, der Kreisstraße.

Der Fluchtwagen soll zur Tatzeit mit den ausländischen Kennzeichen 3002 CLJ versehen gewesen sein.

Hinweise zum Fahrzeuge oder zu den Tätern bitte an die Polizei in Werne unter der Rufnummer 02389 921 3420 oder 921 0.

Kommentare (18)

  • Helmut Brune

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    Auf die Gefahr hin, daß sich wieder ein Kritiker bei mir meldet, aber Leute, die solche UNMENSCHLICHEN Taten verüben, sollten des Landes verwiesen werden und so hoch wie Möglich bestraft werden.

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  • Mazon Gallagher via Facebook

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    GTA Dortmund

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  • Heinz Müller via Facebook

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    Ohhh… Fachkräfte bei der Arbeit…natürlich nur so eine Spekulation:)

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Ja, die sind fleissig :-(

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  • Elea Eluanda via Facebook

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    Recht hast du, Helmut Brune!

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  • Sascha Krieg

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    Man sollte diese „Fachkräfte“ echt Lünchen!Gott sei dank habe ich immer einen kleinen Helfer in der Tasche!!!!

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Von Aufrufen zu Lynchjustiz – selbst wenn sie im Konjunktiv verfasst sind – distanziert sich die Redaktion mit Nachdruck.

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      • Kritiker

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        Das ist wirklich bemerkenswert: In einem anderen Artikel habe ich moniert, dass populistische, zur Intoleranz und sogar Gewalt aufrufende Kommentare nicht gelöscht werden. Mein Beitrag ist nicht veröffentlicht worden, wohingegen diese kaum zu ertragenden Aussagen anderer Personen weiterhin auf dieser Seite existieren.

        Sich zu distanzieren ist ein erster Schritt. Man sollte sich dann aber auch an seinen Ankündigungen messen lassen und tatsächlich auch mal solches Gedankengut löschen bzw. deren Urheber sperren.

        Ich hoffe, mein Kommentar schafft es nunmehr in die Öffentlichkeit…

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        • Silvia Rinke

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          Der von Ihnen genannte Beitrag ist deswegen nicht veröffentlicht worden, geehrter “Kritiker”, weil er auf einen viel älteren Beitrag bezieht als unter dem, wo Sie ihn platziert haben. Wenn, dann gehört der Kommentar dorthin. Was aber noch wichtiger aber ist: Sie versuchen in dem von Ihnen genannten Kommentar zum wiederholten Mal explizit unter Namensnennung einen einzelnen Leser zur Rechenschaft zu ziehen, der – im Gegensatz zu Ihnen – offen mit seinem Namen zu jedem Wort steht, das er hier schreibt. Dass wir anonyme Beiträge grundsätzlich zulassen, bedeutet keinen Freischein für fortwährende Heckenschützenangriffe gegen namentlich genannte Leser und im Übrigen ebenfalls nicht gegen unser Medium generell. Wenn Sie ein solch hehres Wächter-Postulat vertreten möchten, sollten Sie auch Manns (oder Fraus) genug sein, es mit Ihrem Namen zu unterzeichnen. Alles andere wirkt – bei einem solch hehren “Kritiker”-Anspruch – wenig überzeugend und hinterlässt einen fragwürdigen Beigeschmack. Einen schönen Tag.

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        • Rundblick Unna via Facebook

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          Der von Ihnen genannte Beitrag ist deswegen nicht veröffentlicht worden, geehrter “Kritiker”, weil er auf einen viel älteren Beitrag bezieht als unter dem, wo Sie ihn platziert haben. Wenn, dann gehört der Kommentar dorthin. Was aber noch wichtiger aber ist: Sie versuchen in dem von Ihnen genannten Kommentar zum wiederholten Mal explizit unter Namensnennung einen einzelnen Leser zur Rechenschaft zu ziehen, der – im Gegensatz zu Ihnen – offen mit seinem Namen zu jedem Wort steht, das er hier schreibt. Dass wir anonyme Beiträge grundsätzlich zulassen, bedeutet keinen Freischein für fortwährende Heckenschützenangriffe gegen namentlich genannte Leser und im Übrigen ebenfalls nicht gegen unser Medium generell. Wenn Sie ein solch hehres Wächter-Postulat vertreten möchten, sollten Sie auch Manns (oder Fraus) genug sein, es mit Ihrem Namen zu unterzeichnen. Alles andere wirkt – bei einem solch hehren “Kritiker”-Anspruch – wenig überzeugend und hinterlässt einen fragwürdigen Beigeschmack. Einen schönen Tag.

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        • Fürst

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          Oooooch, er möchte mit seinem halbintellektuellem Gequatsche an die Öffentlichkeit?! Dem Rundlick Löschungen und Sperrungen vorgeben/diktieren. Wer ist er?

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    • Heinz Müller via Facebook

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      Sehe ich auch so…trotzdem sollte jeder mittlerweile für seinen Schutz sorgen.

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  • Helga Pszolka via Facebook

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    Das ist an Heimtückischen nicht zu überbieten … ich bin entsetzt!

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  • Paul Stieglitz via Facebook

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    Bedauerliches einzelfällchen…

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  • Chrissy Westh via Facebook

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    finds schrecklich. keine Worte. Alte Menschen sowas überhaupt das anzutun. Kapier ich net. Da hört mein MenschenVerstand aber auf – geschweige das Verständis. Menno

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  • Fürst

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    Derartige Skrupellosigkeit ist wesentlicher Teil der („Sub-)Kulturen“, die „Kritiker“ uns gerne näherbringen möchten.
    Deren Skrupellosigkeit ergibt sich natürlich auch aus deren Erlebnissen (Krieg, Folter, Verfolgung, Vergewaltigung usw.), die aber derartiges aktuelles Handeln in unserem Land nicht zu entschuldigen vermögen, wenn Gerichte dies oft leider auch anders betrachten.
    Die „bedauernswerten“ Kulturboten kennen es nicht anders, so hört man immer wieder.

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Silvia Rinke kommentiert via Rundblick-Unna:

    Der von Ihnen genannte Beitrag ist deswegen nicht veröffentlicht worden, geehrter „Kritiker“, weil er auf einen viel älteren Beitrag bezieht als unter dem, wo Sie ihn platziert haben. Wenn, dann gehört der Kommentar dorthin. Was aber noch wichtiger aber ist: Sie versuchen in dem von Ihnen genannten Kommentar zum wiederholten Mal explizit unter Namensnennung einen einzelnen Leser zur Rechenschaft zu ziehen, der – im Gegensatz zu Ihnen – offen mit seinem Namen zu jedem Wort steht, das er hier schreibt. Dass wir anonyme Beiträge grundsätzlich zulassen, bedeutet keinen Freischein für fortwährende Heckenschützenangriffe gegen namentlich genannte Leser und im Übrigen ebenfalls nicht gegen unser Medium generell. Wenn Sie ein solch hehres Wächter-Postulat vertreten möchten, sollten Sie auch Manns (oder Fraus) genug sein, es mit Ihrem Namen zu unterzeichnen. Alles andere wirkt – bei einem solch hehren „Kritiker“-Anspruch – wenig überzeugend und hinterlässt einen fragwürdigen Beigeschmack. Einen schönen Tag.

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  • Fürst

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    Auch aus den von Frau Rinke und der Redaktion genannten Gründen, empfinde sicher nicht nur ich diesen „Kritiker“ als außerordentlich „daneben“. Wenn er „… diese kaum zu ertragenden Aussagen anderer Personen…“ intolerant kaum oder nicht ertragen kann, sollte er -wie schon früher von Frau Rinke vorgeschlagen- das Medium meiden/wechseln. Das täte jeder halbwegs vernünftige, vernunftbegabte Mensch, der nicht masochistische Neigungen hat.

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