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Prinz und Boxweltmeister besucht Ford Beyer

Verkaufsleiter Reiner Gottschweski (r.) freute sich über den Besuch von Boxweltmeister Prinz Lorenzo Folly Kuegah von Dekame. Foto: Frank Kuhlmann

Verkaufsleiter Reiner Gottschweski (r.) freute sich über den Besuch von Boxweltmeister Prinz Lorenzo Folly Kuegah von Dekame. Foto: Frank Kuhlmann

Es kommt nicht oft vor, dass man einen hoheitlichen Gast zu Besuch hat: Und dieser ist obendrein nicht nur ein echter Prinz, sondern zugleich amtierender Weltmeister im Superweltergewicht der WBU. Entsprechend groß war die Freude im Ford-Autohaus Beyer, als Prinz Lorenzo Folly Kuegah von Dekame aus Togo auf seiner Fahrt nach Berlin einen Zwischenstopp einlegte.

Der seit Ende 2002 in Köln lebende Prinz bereitet sich aktuell auf seinen Titelverteidigungskampf vor: Diesen wird er am 26. April in seiner Heimatstadt Lomé in Togo vor gut 60 000 Zuschauern bestreiten – eine beeindruckende Kulisse, freilich eines echten Prinzen würdig. Ursprünglich war ein geplantes Studium der Anlass für Lorenzo Folly Kuegahs Reise nach Deutschland.

Gastronomie-Ausbildung statt Studium

Doch manchmal kommt es eben anders, als man plant: Nachdem er die deutsche Sprache gelernt hatte, folgte zunächst eine Gastronomie-Ausbildung mit anschließender Tätigkeit als Betriebsleiter, unter anderem bei Starbucks.

Mittlerweile nennt Prinz Lorenzo zwei Restaurants sein Eigen und bringt z.B. im Pastis-Bacchus in Köln seinen Besuchern die afrikanische Küche näher. Dort lernte er denn auch im vergangenen Jahr Ford-Beyer-Verkaufsleiter Reiner Gottschewski kennen. Seither verbindet die beiden Männer nicht nur eine enge Freundschaft: Man baut auch gemeinsame Wirtschafts- und Geschäftsbeziehungen zwischen dem Autohaus und Togo auf und aus.

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