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Pervers: 33-Jähriger verging sich auf Weide in Lünen an Ponystute – Durch DNA-Spuren überführt

Ein besonders pervertierter Fall von Tierquälerei beschäftigt seit Sommer die Polizei in Lünen – jetzt hat ein DNA-Treffer den 33jährigen Täter überführt. Der Lüner soll sich im Juli an einer Stute vergangen haben.

Der Mann kletterte nach ersten Erkenntnissen am Tattag im Sommer über den Zaun einer Weide in Lünen. Dort ging er zu einem auf der Wiese stehenden Pony. Er machte einen Knoten in den Schweif und verging sich an dem wehrlosen Tier. Als die Besitzerin mehrere Stunden später auf die Wiese kam, bemerkte sie sofort den verknoteten Schweif und alarmierte die Polizei.

Die Beamten konnten an dem Pferd DNA-Spuren sichern. Genau diese Spuren wurden dem Täter jetzt zu Verhängnis. Den polizeilich bekannten Mann erwartet jetzt ein Verfahren wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und Hausfriedensbruch.

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