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Nächstenliebe in Stein

„Aus Liebe zum Nächsten“, unter diesem Leitsatz stehen 125 Jahre Katharinen- Hospital. Im August setzten viele Teilnehmer im Rahmen eines Künstler-Sommer- Camps unter Leitung von Rolf Sablotny auf dem Außengelände des Krankenhauses das Thema in eine kreative Tat um. Die Teilnehmer – Anfänger und Fortgeschrittene – arbeiteten mit Sand- oder Speckstein bzw. mit Acryl auf Leinwand – „Aus Liebe zum Nächsten“.

Entstanden sind Bilder und Skulpturen, die nun im Rahmen einer Ausstellung zu sehen sind. Eröffnet wird sie am Donnerstag, 26. September, um 19.30 Uhr im Foyer des Katharinen-Hospitals im Rahmen einer kleinen Vernissage.

Rolf Sablotny vermittelte Wissen

Der Bildhauer und Maler Rolf Sablotny unterstützte die Teilnehmer des Workshops bei der Entwicklung von Ideen und vermittelte, worauf es bei der Umsetzung ankommt. Entstanden sind auf diese Weise ganz unterschiedliche Arbeiten – mal figürlich, mal abstrakt, mal strahlend und farbenfroh, mal zurück genommen. Sie alle setzen das Thema Nächstenliebe um und laden den Betrachter zum Nachdenken ein.

Unterschiedliche Teilnehmer

Ebenso unterschiedlich wie die entstandenen Werke waren die Teilnehmer des Workshops. Einige brachten erhebliche Erfahrung mit, andere hatten noch nie künstlerisch gearbeitet. Teenager, Berufstätige und Senioren fanden gleichermaßen zusammen, tauschten sich aus, arbeiteten gemeinsam in dem weißen Zelt, das vor dem Haupteingang des Katharinen-Hospitals für die Dauer des Workshops aufgebaut worden war.

Die Ausstellung ab Donnerstag, 26. September, lädt nun alle Besucher ein, sich selbst ein Bild von den vielfältigen Arbeiten zu machen.

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