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Nach tödlicher Messerattacke Haftbefehl wegen Totschlags

Der 21 jährige Sohn versuchte noch einzugreifen, sah alles mit an. In Hamm-Bockum-Hövel ist am Wochenende ein 41 jähriger Mann auf offener Straße erstochen worden. (Wir berichteten.) Die Attacke soll der 42 jährige Jetzt-Ehemann der geschiedenen Frau des 41 Jährigen ausgeführt haben. Er wurde sofort festgenommen.

Staatsanwaltschaft und Mordkommission der Polizei Dortmund gaben in einer gemeinsamen Erklärung das Ergebnis der Obduktion bekannt. So verstarb das Opfer durch  inneres Verbluten, weil durch mehrere Messerstiche innere Organe verletzt wurden.

Der 42-jährige Beschuldigte macht keine Angaben bei der Polizei und lässt sich anwaltlich vertreten. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen Totschlags. Diesem Antrag folgte der Haftrichter. Der Beschuldigte sitzt jetzt in der JVA Dortmund.

Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet in seiner Onlineausgabe, dass sich die Bluttat am Samstag vor den Augen mehrerer Zeugen abgespielt haben soll.  Zwei Autos seien aufeinander zugefahren. In einem Wagen habe der mutmaßliche spätere Messerstecher mit seiner Frau gesessen, im anderen Pkw der frühere, erste Ehemann der Frau mit dem gemeinsamen Sohn.

Die Autos hätten gestoppt, der 42-Jährige sei aus dem Wagen gesprungen und habe sofort mit einem Messer auf sein 41 jähriges Opfer am Steuer des Wagens eingestochen. Die Hintergründe seien noch unklar. Der Angreifer habe etwas in türkischer Sprache gerufen – der Wortlaut müsse noch ermittelt werden.

Kommentare (4)

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Wir haben den Bericht noch um einige Informationen ergänzt.

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  • fürst

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    Angreifer, Täter, hat in türkischer Sprache gerufen, dürfte also Türke (!) sein.
    Frühere anderweitige Berichte in anderen Medien mit Hinweis auf Türken als Täter, sind für mich bereits nicht mehr auffindbar.
    Für mich ergibt sich daraus der Eindruck, daß angesichts der derzeitigen Eskalation im Türkeiverhältnis nicht sein soll, was nicht sein darf. Kann man vermutlich türkischen Täter schon nicht zum deutschen Täter machen, dann gleich ganz weg mit dem Bericht.
    So werden wir ver…..t.

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  • Helmut Brune

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    Auge um Auge, Zahn um Zahn. Das passt nicht zur deutschen Lebensart.

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    • wunderlich

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      Ihre Aussage dürfte durch ähnlich gelagerte Taten, wie z. B. letztens in Schwerte, als falsch bezeichnet werden.
      Mord und Totschlag sind sicher keine Erfindung der Neuzeit und da haben Migranten auch kein Monopol drauf.
      Die Panikmache und Angstschürerei passt nicht zur deutschen Lebensart … und wird gerade durch die am heftigsten betrieben, die hier ihre patriotisch-völkische Einstellung im Netz ausleben.
      Ein Haufen Muffengänger, diese Leute.
      Mir geht und gefällt es weiter sehr gut in diesem schönen Land.

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