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Nach schwerem Raub auf Rollstuhlfahrerin wandert Trio für Jahre hinter Gitter

Mit einer Spielzeugpistole bedrohte das Trio die wehrlose alte Dame im Rollstuhl: Das macht die Tat in den Augen der Richter nicht weniger niederträchtig.

Nach gemeinschaftlichem feigen Raubüberfall auf eine Rollstuhlfahrerin in Unna verurteilte das Dortmunder Landgericht das Tätertrio – zwei Frauen und einen Mann – am Donnerstag zu mehrjährigen Gefängnisstrafen: Wegen schweren Raubes wandern alle drei für mindestens drei Jahre und drei Monate hinter Gitter.

Die Tat war gezielt geplant und vorbereitet worden. Denn Eine der verurteilten Frauen war bei der Seniorin als Pflegerin angestellt. Daher wusste sie genau: Bargeld ist im Haus. Und nicht wenig. Genug, dass es sich dafür lohnt., ein Kapitalverbrechen zu begehen.

Das Landgericht sah es als erwiesen an, dass die Pflegerin die feige Tat mit ihren Komplizen zusammen geplant hatte. Entsprechend wollten die Drei auch das geraubte Geld unter sich aufteilen.

 

Kommentare (1)

  • Helmut Brune

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    So eine niederträchtige Tat könnte ruhig schwerer bestraft werden.

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