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Mord in der Weihnachtsnacht: Prozessauftakt gegen 18Jährigen

Er soll in Nacht auf den ersten Weihnachtstag einen 43jährigen Dortmunder in dessen Wohnung umgebracht haben. Heute begann gegen den 18jährigen Angeklagten der Prozess vor dem Dortmunder Landgericht.

Wie von uns berichtet, war das 43jährige Opfer am Weihnachtsmorgen vorigen Jahres tot in seiner Wohnung in Dortmund-Hörde gefunden worden. DNA-Spuren führten zu dem dringend tatverdächtigen Asylbewerber aus Algerien, der zur damaligen Zeit in Höxter wohnt. Dieser ist des Raubmordes angeklagt, da er sein Opfer nach dem Mord noch beraubt haben soll.
Mord Hörde Opfer

Das 43jährige Mordopfer aus Dortmund-Hörde.

Bei der Obduktion stellte sich heraus, dass der 43jährige Hörder aufgrund massiver Gewaltanwendung erstickt war.

Der junge Angeklagte – von dem die Staatsanwaltschaft noch nach seiner Festnahme ein Bild herausgab, um die Hintergründe der Tatnacht zu erhellen – schwieg heute zum Prozessauftakt zu den schweren Anschuldigungen.

Kommentare (9)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Ich sage nichts und behalte meine Gedanken für mich.

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  • Fürst

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    Lieber Helmut Brune, mit „vorauseilendem Gehorsam“ fängt die „Zensur im Kopf“ bereits an. Genau dahin, zum Schweigen, wollen uns ein Großteil der Gesellschaft, die „Gutmenschen“, „Kritiker“ und, nicht zuletzt, Linke uns doch bringen.
    „…Asylbewerber aus Algerien…“ …und schon wieder einer von denen!

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  • Dominik Brauckmann via Facebook

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    Ähem. Dito..

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  • Dominik Brauckmann via Facebook

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    Ja nur wenn man hier in diesem Land, in dem Ja Meinungsfreiheit herrscht, eine Meinung vertritt die nicht dem Mainstream entspricht stellt man sich selbst aufs rechte Abstellgleis..

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Dominik Brauckmann, es ist manchmal aber eher eine Frage der Wortwahl. Wir möchten hier wirklich sehr gerne ein sehr breites Meinungsspektrum abbilden, doch zuweilen kommt es hier zu verbalen Ausfällen – übrigens auf „beiden Seiten“ – die einfach nicht gehen. Einfach aus grundsätzlichem Anstand und Respekt heraus.

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    • Fürst

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      Weil schon in den Schulen indoktriniert wird, werden rechtes Gedankengut, rechte Äußerungen „verteufelt“. „Rechte“ Meinungen sind m.E. nicht grundsätzlich mit Nazi-Ideologien gleichzusetzen und nicht immer grundsätzlich falsch; ganz im Gegenteil.
      Eine gelebte Demokratie mit gelebter „Meinungsfreiheit“ muß auch derartige Meinungsverschiedenheiten (v)ertragen, ja, sich sachlich damit auseinandersetzen. –
      „Unsere“ leider nicht wirklich souveränen Politiker leben dem „blöden Volk“ allerdings vor, wie man mit rechten Äußerungen umgehen soll, indem jetzt nach „rechts“ auch nur angehauchte Meinung/Partei niedergemacht wird; der eigenen Pfründe wegen und der Vasallenhaltung gegenüber bestimmten Staaten zuliebe. – Ich bin nach dem Krieg geboren und in keiner „rechten“ Partei, teile aber viele „rechte“ Ansichten und Meinungen. Wenn ich damit aus mancher Leute Sicht ein „Nazi“ sein soll, dann bin ich es -„blutdeutsch“- gerne!

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  • Tanja-Tatjana Imane Cosic Kupčič via Facebook

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    Ein Mörder ist ein Mörder egal welcher Herkunft er entsprungen ist…aber obwohl ich sonst auf der Seite der Flüchtlinge und Migranten stehe sage ich auch das kriminelle Zuwanderer hier nichts verloren haben die deutschen Straftäter kann man ja leider nicht ausweisen aber dafür zahl ich dann gerne Steuern

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Kein Problem, Kevin Pütz.

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  • Marc Weber via Facebook

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    Leider mal wieder typisch. Je mehr von denen kommen, desto mehr Kriminalität. Ist leider so

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