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Mehr als 5.300 Einsätze für die Retter im Kreis

Allzeit bereit im Notfall. 5351 Mal rückten die 220 hauptberufliche Feuerwehrleute und 2.100 Ehrenamtlichen im vorigen Jahr aus,  um Menschen in Not zu helfen. Im Vergleich zu 5.176 Einsätzen im Vorjahr wieder ein leichter Anstieg, berichtet die Kreisverwaltung.

Viele schwere Verkehrsunfälle, besonders auf den Autobahnen und Landstraßen, zahlreiche Fahrzeugbrände und die üblichen Brände in Zimmern, Wohnungen und Häusern forderten die Helfer.

Wer bezahlt die Einsätze?

Das Geld kommt zum Teil aus den Feuer-, Gebäude und Hausratversicherungen: Aus den entsprechenden Prämien wird die Feuerschutzsteuer bestritten – für die Städte und Kommunen fließen diese Gelder in der sogenannten Feuerschutzpauschale zusammen.

Und auch Fördermittel stehen den Städten zu. Gemäß eines Einwohner- und Flächenschlüssels werden diese Gelder landesweit verteilt. Der Kreis Unna und seine Städte und Gemeinden erhielten etwa 695.000 Euro aus dem Fördergeldtopf, der Anteil des Kreises lag wie bereits 2015 bei knapp 12.500 Euro.

 

Bild: Archiv

Kommentare (1)

  • Helmut Brune

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    Aber ein ganz dickes Lob für die Retter. (Und eine (für mich) neue Redakteurin). Guten Morgen Tanja Nolte. =D

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