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Landrat und WFG-Chef reisten zwecks Standortstärkung nach Österreich

Die Zusammenarbeit zwischen Firmen, Hochschulen und Forschung vertiefen – und damit Wettbewerbsvorsprünge gewinnen. Mit diesem Ziel vor Augen reiste eine kleine Delegation um Landrat Michael Makiolla und WFG-Geschäftsführer Dr. Michael Dannebom zur „Plattform für Innovationsmanagement“ (PfI) in Niederösterreich.

Über 170 Unternehmen und Institutionen des Alpenlandes arbeiten hier gemeinsam an optimaler Verknüpfung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Zustande gekommen war das Treffen durch die Firma Welser, die aktives Mitglied der Plattform ist. Am Standort Bönen (im Bild) beschäftigt Welser über 650 Mitarbeiter, sein Stammwerk hat das Unternehmen in Ybbsitz/Niederösterreich.

„Durch die Gespräche mit österreichischen Unternehmern und Hochschulen konnten wir viele gute Anregungen für den Kreis Unna mitnehmen“, erklärt Makiolla.  WFG-Chef Dr. Dannebom ergänzt: „Gerade die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird künftig einen wichtigen Wettbewerbsvorteil darstellen.“

Auf dem Besuchsprogramm der kleinen Delegation stand übrigens auch ein Empfang im österreichischen Parlament.

(Foto: Kreis Unna / WFG)

Kommentare (1)

  • Jama To

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    Durch die Blume gesagt! Bitte offen sagen wann ist Standort wechsel angesagt! Und wer baut Versiegelte Fläche ab! Die Unternehmen die Abwandern! Solche Treffen haben immer bittere Nachgeschmack! Ich frag noch nach in einigen Monaten!

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