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Kreisverwaltung vorbildlich mit Eltern-Kind-Notfall-Büro

Viele Eltern werden das Dilemma kennen: Die Tagesmutter ist krank, die Großeltern im Urlaub, aber dennoch müssen Mama und Papa arbeiten. Wenn die Kinderbetreuung – aus welchen Gründen auch immer – wegfällt, stehen viele Eltern vor einem Problem.

Mit gutem Beispiel voran

Der Kreis Unna geht nun mit gutem Beispiel voran und es bleibt zu hoffen, dass viele Unternehmen folgen!

Nach einer Idee von Heidi Bierkämper-Braun, der Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Unna, hat der Kreis für seine Mitarbeiter ein Eltern-Kind-Notfall-Büro eingerichtet, in dem Eltern arbeiten können während die nicht-betreuten Kinder spielen.

Klein- und Schulkinder können in dem Raum beschäftigt werden: Es gibt eine Spielecke und einen Platz, an dem Hausaufgaben gemacht werden können. Am eigens dafür eingerichteten Computerarbeitsplatz können Mama oder Papa dann der gewohnten Arbeit nachgehen.

Familienfreundlicher Arbeitgeber

Mit dem Notfallraum baut der Kreis Unna sein familienfreundliches Angebot – zu dem auch Telearbeitsplätze und flexible Arbeitszeiten gehören – weiter aus. Ein wichtiges Signal für andere Unternehmen und mehr familienfreundliche Arbeitszeit- und Arbeitsplatzmodelle.

Kommentare (4)

  • Helmut Brune

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    An sich ein gutes Beispiel, nur denke ich, daß es die wenigsten Eltern sind, die einen Telearbeitsplatz nutzen können.

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  • Greta Berger via Facebook

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    👍Gute Idee!!! Vor allem Alleinerziehendn ohne grosse Betreuungsalternativen wäre sicher gut geholfen!

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  • Claudia Graul via Facebook

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    Das funktioniert in anderen Firmen auch gut und ist eine gute Lösung die ja auch in anderen Firmen funktioniert

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