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Kolter sieht in Vereinbarung zur Landesstelle „angemessenen Interessensausgleich“

Als „angemessenen Interessensausgleich zwischen den humanitären Gesichtspunkten, der Planungshoheit der Stadt Unna und den Anliegen der Hochschule“ sieht Bürgermeister Werner Kolter die vor zwei Wochen geschlossene Vereinbarung mit dem Land NRW zur Landesstelle Massen. In seinem Neujahrsgruß formuliert Kolter seinen „besonderen Dank: den Menschen, die sich insbesondere in den letzten Monaten für die in der Landesunterkunft in Massen-Nord untergebrachten Flüchtlinge engagiert haben. Sie haben gezeigt, dass Unna eine gastfreundliche, offene Stadt ist, die für Toleranz und Vielfalt steht.“

Wichtige Detailfragen wie die planerische Gestaltung, Sicherung und Erschließung des Geländes würden in den nächsten Wochen „mit allen Beteiligten vorbereitet werden“.

– Der Neujahrsgruß im Wortlaut findet sich unter http://www.unna.de/kreisstadt+unna/kreisstadt-unna/startseite/aktuelle-meldungen/neujahrsgrusswort2015_bm.html


 

Kommentare (1)

  • Anette Kaufmann

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    Asylanten, untergebracht am Rande der Stadt, demnächst abgegrenzt durch einen Zaun, nicht nur von der Hochschule, sondern auch ausgegrenzt aus unserer Stadt … , nennt Bürgermeister Kolter “ eine gastfreundliche, offene Stadt“ … wem will er das denn erzählen?! Oder glaubt er das gar selber?

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