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Interkulturelle Woche endet „bUNt“ und baut Brücken

Zum Abschluss lachte die Sonne über dieser „bUNt“en Vielfalt. Türkische Folkloretänze, temperamentvolle japanischen Trommelvorführungen, portugiesischen Akkordeonklängen und portugiesischen Sardinen auf dem Grill, untermalt von klangvollen italienischen Arien und zum Duft westfälischer Reibekuchen in der Fettpfanne. Auf bunten Luftballons prangte „bUNt“, die Botschaft der interkulturellen Woche der Kreisstadt, die am Samstag mit einem fröhlichen Fest zwischen ZiB und Lindenbrauerei ihren Abschluss fand.

Verschiedene interkulturell engagierte Vereine und Organisationen unterstrichen Unnas weltoffenen Charakter. Musik, Tanzvorführungen, Gespräche, gemeinsames Singen und Essen sorgte für Brückenbau zwischen „Zugewanderten“ und „Einheimischen“. Alle beteiligten Gruppen, unterstrich die Stadt Unna, „helfen mit ihrem Engagement, dass über alle ethnischen, kulturellen und religiösen Unterschiede hinweg ein Miteinander gelingt.“

Das Multikulti-Bühnenprogramm mit reizvollen, auch exotischen Klängen wurde durch abwechslungsreiche, ungewöhnliche Darbietungen ergänzt: Origami von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Dortmund, eine Modenschau mit Trachten verschiedener Länder von der Mädchengruppe IN VIA oder ein heißblütiger afrikanischer Trommelworkshop mit Joseph Mahame. Viele eifrige Kinder beteiligten sich am Programm, so der Kindergarten LUNA, die kleinen Mitglieder der Liberalen Jüdischen Gemeinde „Perusch“ Oberhausen und der Sonntagsschule Verein „Stern“… extra für die Kleinenr gab´s natürlich auch ein – dem Tag entsprechend „bUNtes“ – Kinderprogramm mit unter anderem Schminken und Seifenblasenpusten. Eingebettet in den interkulturellen Tag war die Schülerehrung „Unna ohne Rassismus – Unna mit Courage“.
bUNt interkulturelle Woche 2

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