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Hamm: Mit Metallstange schwer verletzt – Täter flieht

Brutal mit einer Metallstange endete heute Nacht (Samstag) ein Streit in einem Mehrfamilienhaus in der Hammer Stadtmitte (Roonstraße).

Beteiligt waren ein 44-jähriger und ein 32 jähriger Mann, beide aus Hamm. Die Ursache für den Streit ist noch nicht genau geklärt. Jedenfalls eskalierte  die Auseinandersetzung gegen 01.30 Uhr derart, dass der Jüngere dem Älteren mehrfach mit einer Metallstange auf dem Kopf hieb. Der 44 Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen.

Der Täter flüchtete nach der Körperverletzung aus dem Haus. Der 44-Jährige wurde von einem Krankenwagen in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht, wo er stationär behandelt wird.

Lebensgefahr besteht für das Opfer nicht, teilte die Hammer Polizei am Samstagmorgen den Sachstand mit. Nach dem Täter wurde zu diesem Zeitpunkt noch gefahndet.

Kommentare (14)

  • Dagobert

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    Natürlich ! Hamm…..wo auch sonst? Und beide Männer stammen natürlich aus Hamm, weil sie in Hamm gemeldet sind….. woher sollten sie auch sonst stammen ?

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    • fürst

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      Tstststs, dem habe ich -wieder einmal- nichts hinzuzufügen, denn es ist alles zum Ausdruck gebracht.
      Die Lust (der Mut?) zu ähnlichen Meinungsäußerungen hat insgesamt betrachtet merklich abgenommen, empfinde ich.

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  • frank

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    Genau das soll ja erreicht werden fürst.
    Das alles soll normales kulturverhalten werden, genau wie im tv und internet. Unsere schwelle für. Anstand benehmen nächstenliebe und gewallt soll so niedrig wie möglich gedrückt werden. Damit wir(der letzte rest ) uns gegenseitig die köpfe einschlagen!
    Und unsere Wohnungen , arbeitsstellen frei werden.für die knechtenden, nicht fragenden , 5fachen väter!
    Also dann…

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    • fürst

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      Frank, ja, richtig. Schon das tendenziöse Hinterfragen (als „Filterfunktion“) von einfachen und spontanen Meinungsäußerungen bei offenkundigen Sachverhalten, erachte ich als unterschwellige Zensur zu Gunsten bestehender und geplanter „Hetzebestimmungen“. Journalisten als willfährige Helfer destruktiver Politik.
      Aushöhlung der „Meinungsfreiheit“.

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      • Redaktion Rundblick-Unna.de

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        Ach Fürst, und du glaubst, diese deine eigene aus der Deckung heraus betriebene geifernde Hetze gegen Politik und Journalisten inklusive Verschwörungstheorien wirkt glaubwürdiger…? Na dann…

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        • fürst

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          Ja, ich halte Journalisten, von wenigen Ausnahmen abgesehen, als Erfüllungsgehilfen der jeweils als „korrekt“ angesehenen Politik, denn nach meinem Verständnis sind sie es, die rhetorisch geschult das Volk “ auf Spur zu bringen“ versuchen. Zur Zeit wird vereint Front gemacht gegen angebliche „Hetzer“ und es wird als „Hetze“ unermüdlich dargestellt, was man, wie auch immer, sophistisch noch als „Hetze“ und sogar „geifernde Hetze“ verstehen und darstellen kann. Folge davon ist, daß man lieber schweigt, wie ausbleibende Kommentare belegen. Aber mit dem Verhindern angeblicher „Hetzkommentare“ ist das entsprechende Denken im Volk oder auch nur Volksteilen nicht beseitigt. Es wird nur „gedeckelt“.

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          • Redaktion Rundblick-Unna.de

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            Hier bleiben mitnichten Kommentare aus, werter Fürst, wir haben im Gegensatz stetig wachsende Kommentarzahlen auf unserer Facebookseite, und zwar fast ausschließlich von Lesern, die dort mutig mit ihrem Klarnamen auftreten. Auf eine Flut von Hetzkommentaren unter Pseudonym, wie sie auch hier immer wieder stoßweise auftreten – und dann kommentarlos von uns entfernt werden – können wir auch weiterhin dankend verzichten.

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            • Dagobert

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              Wir alle bitten um Verzeihung, wenn wir nicht mutig mit Klarnamen auftreten. Ich darf bei dieser Gelegenheit daran erinnern, dass es auch in Unna linksradikale Hetzer gibt, die vorsätzlich anderen Menschen schaden möchten (sogenannte Causa „Runder Tisch von Unna“). Und diese linksradikalen Hetzer erfahren (noch) Unterstützung von Bürgermeistern.

              Empfindet der Rundblick Unna es nicht als störend, wenn der Polizeisprecher die Wahrheit verschweigt ? Jeder merkt doch, dass in Hamm etwas nicht stimmt. Wäre es nicht sinnvoll, mal genauer zu fragen ? Entgegen der Vermutungen mancher Polizeisprechers gibt es keine „ermittlungstaktischen Gründe“, weswegen die Nationalität nicht genannt werden darf. Es gibt nur politische Gründe. Ich glaube auch nicht an Verschwörungstheorien. Leider sind in den letzten Monaten sehr viele Prophezeiungen der „rechten Hetzer“ wahr geworden.

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              • Redaktion Rundblick-Unna.de

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                Dagobert, natürlich ist es für uns unbefriedigend und, ja, nervend, wenn wir ständig wegen zusätzlicher Informationen bei Polizeipressestellen anrufen müssen. Das haben wir hier schon mehr als einmal sehr deutlich gemacht. Was soll deine Frage also? Die Art und Weise der Berichterstattung durch die Polizei rechtfertigt keine Hetze und Unterstellungen, Punkt und Schluss. Uns ist sehr wohl klar, dass es Gründe gibt, nicht unter Klarnamen zu kommentieren, wäre uns das nicht klar, würden wir es nicht zulassen. ABER! es gibt Grenzen dessen, was wir gerade aus der anonymen Deckung heraus zulassen, und wir finden es NICHT lustig und im Gegenteil höchst ärgerlich und zeitraubend, wenn Kommentatoren versuchen, diese Grenzen auszutesten und/oder zu überreizen. Mehr ist dazu nicht mehr zu sagen.

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              • Dagobert

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                Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich die Arbeit des Rundblicks sehr schätze. Ich vermute mal, dass fürst genauso denkt. Bitte macht weiter so wie bisher.

                Ich wünsche mir übrigens immer noch einen „donate-Button“ :-) Vor Weihnachten, bitte . :-)

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  • Willy

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    Die Gewalt wird zur Normalität, was soll man da noch schreiben? Selbst die Fans der neuen Kultur sind verstummt.

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  • Dagobert

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    Investigativer Journalismus kommt ja auch nicht weiter. Der Bürgermeister schweigt und der Polizeisprecher sagt:“ Uns liegen keine Informationen vor. “
    Schweden ist mal wieder Vorreiter beim Management der Integration und Deutschland zwei Jahre voraus:
    https://www.bayernkurier.de/ausland/21976-mehr-gewalt-weniger-polizei/
    Die Polizisten quittieren den Dienst, das Militär soll eingesetzt werden und die neuen, schutzsuchenden Nachbarn haben ganze Stadtteile übernommen (No-go-areas).
    Inzwischen lügt die Polizei von Schweden nicht mehr und gibt zu, dass sie ein Problem haben.
    Weiter so, Schweden, wir schaffen das. Auch wenn es zu spät ist. Unsere Polizei (insbesondere Hamm) darf sich ein Beispiel an Schweden nehmen.

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