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Gruselig: Für tot erklärt und wieder zum Leben erwacht

Halleluja… unsere Gute-Nacht-Meldung für den heutigen Montagabend. Eine für tot erklärte 92-Jährige ist bei einem Gelsenkirchener Bestattungsunternehmer schockartig wieder „zum Leben erwacht“.

Die gruselige Episode geschah am Samstagabend. Da fand eine Pflegerin des Heims die schwerkranke 92-jährige Greisin augenscheinlich ohne Atmung in ihrem Bett vor. Der hinzugezogene Arzt attestierte den Tod der Patientin.

Die Angehörigen wurden benachrichtigt, nahmen traurig Abschied, sodann holte ein Bestatter den Leichnam ab; alles ging soweit seiner Wege. Doch dann – in den Räumlichkeiten des Bestattungsunternehmens – vernahmen die Angestellten plötzlich ein Stöhnen. Sie rannten zu dem eben aus dem Seniorenheim abgeholten Leichnam – und fanden die vermeintlich Verstorbene lebendig mit weit geöffneten Augen vor.

Die Angestellten benachrichtigten sofort die Feuerwehr. Mit einem Rettungswagen wurde die Greisin in ein Krankenhaus gebracht. Nun ermittelt die Kripo.

Kommentare (33)

  • Rundblick Unna via Facebook

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    … gut, dass das noch vor der Beerdigung passiert ist :-O

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Horror.

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  • Iris Hedtfeld via Facebook

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    Oh mein Gott

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  • Manuela Valo-Depp via Facebook

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  • Jutta Bernotat via Facebook

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    Grausam

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  • Heike HaHe via Facebook

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    😮
    Krass

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  • Petra Ehlert via Facebook

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    Der schlimmste Alptraum 😮

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  • Dagmar Mohr via Facebook

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    Die arme alte Dame kann ein leid tun

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  • Helga Pszolka

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    Das ist eines der schlimmsten Erlebnisse, die ich mir vorstellen kann.

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  • Brina Milomaus via Facebook

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    Wie kann sowas Bitte passieren? Soviel ich weiss müssen heutzutage 2 Ärzte unabhängig voneinander den Tot eindeutig feststellen bevor überhaupt jemand informiert wird ! *kopfschüttel*

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  • Petra Schacht via Facebook

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    Ich bin sprachlos das sowas heute noch passieren kann ….ich möchte mir auch gar nicht vorstellen wie oft das passiert …..

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  • Martina Wo via Facebook

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    Fachleute….

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    So etwas darf einfach nicht passieren. Stellt Euch mal vor, sie wäre begraben gewesen – Alptraum :-(

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  • Markus

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    Ich weiss warum ich diesen Organspendepass nicht haben will!

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  • Christel Heinze via Facebook

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    Das kann ja nicht wahr sein

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  • Petter Uhlenbusch

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    Knockin‘ on Heaven’s Door… 😉

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  • Jama To via Facebook

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    Deshalb sollte man wieder drei Tägige Tode Wache einführen! In meisten Ländern wird Sie seit Ewigkeiten praktiziert! In Deutschland kann es nicht schnell genug gehen denn Toten aus Haus weg zu bekommen! Einschließlich geht’s nach dem Beerdigung Streit um die Erbe!

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  • Mechthild On Harley via Facebook

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    Na, dann kann sie ja mal froh sein, dass sie keinen organspendeausweis hatte !
    Das sollte heutzutage nicht mehr vorkommen.

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  • Viviana Jensen via Facebook

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    Man sollte sich erstmal über die Voraussetzungen der Organspende informieren, bevor man gleich bei solchen Meldungen Panik bekommt.

    Die arme Frau und deren Familie. Ich hoffe sie erholen sich schnell. Das klingt ja nach Lagerfeuer-Gruselgeschichte.

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  • Sandra Merkler via Facebook

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    ×.×

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  • Stephanie Borde via Facebook

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    Oh gott

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  • Ralf

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    Nun glaube doch bitte keiner, dass das hier ein Einzelfall ist. Das Besondere ist hier doch nur die Tatsache, dass die gute Frau vor ihrer Bestattung oder Einäscherung noch aufgewacht ist. Schade das wir alle nicht erfahren, welcher Arzt auf welche Weise die „sicheren Todeszeichen“ erkannt hat. Schlampige Arbeit kommt überall vor, nur hier mit interessanteren Auswirkungen. Wäre die Dame etwas jünger gewesen und vielleicht Organspender, hätte man sie lebend „ausgeschlachtet“. Dann doch lieber Verwesung oder die Hoffnung auf das Aufwachen. Makabere Grüße von Ralle

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  • Jama To via Facebook

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    Deshalb bin ich ja für Drei Tage Tode Wache! Wie ist in hunderte anderen Ländern üblich! Auch wenn es vielen nicht so geheuer vorkommen! Und einzeln Fall ist auf jeden Fall nicht! Vielen sind bei nachträglich Obduktion anderes um in den Sarg gefunden! Die haben sich gedreht und gekämpft! Bis Sie erstickt sind! Nur will keine wahr nehmen!

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  • Petter Uhlenbusch

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    Omi ist leider nun doch verstorben. By the Way: Vor vielen Jahren hatte ich einmal eine Ferienwohnung in Ostfriesland angemietet. Das Problem: Opi war kurz zuvor gestorben und die Vermieter der FW hatten Opi unten im Hauseingang für 3 Tage aufgebahrt. Da mussten wir dann jeden Tag dann am offenen Sarg vorbei…. war schon bissken gruselich… :-) naja… ist schon fast 30 Jahre her und heute machen die meisten Ossis das ja anders, aber war jedenfalls ne Erfahrung die man nicht in jedem Urlaub braucht…

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