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„Geringfügige“ Verstärkung fürs Hellweg-Museum

Die Stadt schnallt den Gürtel vor allem beim eigenen Personal enger. Dennoch soll es ab Mitte Mai wieder eine „geringfügige“ Verstärkung fürs Hellweg-Museum geben – im Sinne einer geringfügigen Beschäftigung (Minijob bzw. 450-Euro-Job). Die Stelle ist laut Ausschreibungstext auf der Stadt-Homepage zum 18. Mai zu besetzen. 

Die neue Museumskraft soll ca. 6,5 Stunden pro Woche Aufsichten führen, Besucher betreuen, telefonisch oder persönlich Auskünfte erteilen, Veranstaltungen wie z. B. Sonderaustellunge begleiten und die Museumsleitung bei einfachen Verwaltungsaufgaben wie Postversand oder Botengängen unterstützen. Die Stadt fordert neben Freundlichkeit, Kommunikationsfreude und sicherem Auftreten „Bereitschaft zu flexiblem Einsatz“ (auch an Wochenenden, Feiertagen und abends) sowie handwerkliches Geschick. Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet.

Geringfügig Beschäftigte sind nicht kranken-, pflege- und arbeitslosenversicherungspflichtig. Von der Rentenversicherungspflicht können sie sich befreien lassen. Der Arbeitgeber zahlt zwar einen pauschalen Beitrag zur Kranken- und Rentenversicherung; daraus erwächst dem Arbeitnehmer aber kein Krankenversicherungsschutz.

 

Kommentare (1)

  • Jama To

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    Aber aus der Arbeitslose Statistik gestrichen werden die!!! Dann Gutbye Rechtsstaat! Oder finden Sie das gerecht?

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