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Straßenüberfall Nr. 4 in Unna – 20Jähriger von 3 Angreifern geschlagen, getreten und beraubt

Und wieder ein feiger Straßenüberfall in Unna – der vierte in dreieinhalb Wochen. Diesmal in der südlichen Innenstadt, das Opfer: ein 20jähriger Unnaer.

Der junge Mann war am frühen Sonntagmorgen (gegen 04.40 Uhr) auf der Straße Am Tiggesgraben zu Fuß auf dem Heimweg. Als er von hinten angesprochen wurde und sich umdrehte, erhielt er direkt einen so heftigen Faustschlag ins Gesicht, dass er zu Boden ging. Noch am Boden liegend wurde er von einer weiteren Person getreten. Ein dritter Täter stand dabei.

Die drei Angreifer erbeuteten das Mobiltelefon und die Geldbörse des 20-jährigen. Anschließend flüchteten sie zu Fuß in Richtung Morgenstraße. Der Unnaer wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er nach ambulanter Behandlung zum Glück wieder entlassen werden konnte.

Ein Täter konnte als ca. 25-jährig beschrieben werden, mit Dreitagebart, schmaler Brille und schwarzen Haaren. Hinweise bitte an die Polizei Unna unter 02303-9210.

In Holzwickede gab es am Wochenende ebenfalls einen Überfall auf offener Straße – http://rundblick-unna.de/strassenueberfall-in-holzwickede-trio-beraubt-mann/

Link zu einer Zusammenfassung der vorangegangenen 3 Überfälle in Unna mit vergleichendem Blick in die Kriminalitätsstatistik:

http://rundblick-unna.de/ueberfall-triple-in-unna-ein-opfer-erinnert-sich-an-nichts-ein-anderes-an-wenig/

 

Kommentare (2)

  • Helmut Brune

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    Sowas von Feige. 3 gegen einen und wofür? Ein paar Euro und ein Handy? Zum k**zen!

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  • Silvia Rinke

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    Mör Ti Was ist aus Unna geworden? Passt gut auf euch auf! 😰

    Katrin Christine Pein Es ist überall so

    Susanne Katein Genau das frage ich mich auch. Muss ich jetzt immer Angst haben allein rauszugehen?

    Robert Hilberg
    So etwas müßte nicht geschehen wenn die Unnaer zusammenhalten würden. Aber jedes ist sich selbst der nächste.

    Claudia Adolf
    Anscheinend ja. ich habe lange in Unna gewohnt ( Massen/Billmerich) , habe mich immer dort wohl gefühlt.Traurig sowas.Wohne jetzt in Kamen,und da ist es nicht besser,leider.

    Susanne Katein Wie soll das funktionieren? Mann kann doch durch Zusammenhalt nicht jeden einzelnen schützen vor so etwas Robert?

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