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Frühlingserwachen und Unbelehrbarkeit: Das Wort zum Sonntag von Alfred Buß

Als gäbe es kein Morgen, werfen wir weg, was wir produzieren. Allein im Elektroschrott findet sich mittlerweile ein höherer Anteil von Gold und Silber als zum Beispiel in einer natürlichen Goldmine. Warum wir Menschen so unbelehrbar sind – darüber spricht Präses i.R. Pfarrer Alfred Buß aus Unna beim Wort zum Sonntag am Samstagabend, 23.30 Uhr, im ARD-Fernsehen. Vier Minuten Eindringlichkeit.

Alfred Buß wurde 1947 als Bauernsohn in Bühren (Uplengen) geboren und wuchs in Jheringsfehn (Moormerland) auf. Nach der Mittleren Reife an der Friesenschule Leer (1964) machte er Abitur in Espelkamp (Westfalen), studierte in Bethel und Tübingen, war Studienleiter im Evangelischen Studienwerk Villigst (Begabtenförderung) und war Leiter der Arbeitsstelle für den 24. Ev. Kirchentag im Ruhrgebiet 1991. In Unna warr er Gemeindepfarrer, Berufsschulpfarrer und Superintendent, bevor er 2004 als Präses (Bischof) der Evangelischen Kirche von Westfalen nach Bielefeld ging. Seit drei Jahren lebt Buß im Ruhestand – wieder in Unna.

Das Wort zum Sonntag ist ein Fernsehklassiker wie die Tagesschau: Seit 1954 gehört es zu den quotenreichsten kirchlichen Fernsehsendungen (jeweils ca. 2 Mio. Zuschauer). Aus ehemals 10 Minuten Sendezeit wurden erst fünf – heute sind es vier Minuten. http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wort-zum-sonntag/index.html

Kommentare (1)

  • Matthias Schuke

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    Sehr geehrter Herr Pfarrer Buß,
    vielen Dank für Ihr „Wort zum Sonntag“, dass ich gerade gehört habe. Das waren Worte der “ Kirche Christi“ mit der ich leben möchte. Ich wünsche mir viele Pfarrer, die solche klaren Worte sagen können und damit unseren Glauben stärken.
    Ich fand es wunderbar, weil es von Herzen kam. Das hat man deutlich gespürt.
    Danke.

    Matthias Schuke

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