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Feueralarm an Fröndenberger Seniorenheim: Wehr rückt – zum Glück – grundlos aus

Feueralarm am Schmallenbach-Haus Hubertia in Fröndenberg. Mit Mann und Maus – sprich mit dem kompletten Löschzug einschließlich Drehleiter und Rettungswagen – eilte die  Feuerwehr der Ruhrstadt heute Mittag zur Karl-Wildschutz-Straße.

In der großen Seniorenwohnanlage mitten im Stadtzentrum hatte die Brandmeldeanlage angeschlagen. Zum Glück handelte es sich um blinden Alarm, stellten die Wehrkameraden vor Ort rasch fest.

Feueralarm Haus Hubertia

Zufallsschnappschuss auf den einrückenden Löschzug, im Hintergrund zu sehen.

Bereits am 18. Dezember mussten Fröndenbergs Brandbekämpfer spätabends um 22 Uhr zu einem anderen Fröndenberger Seniorenheim ausrücken: Ein durchdringendes Brandmelder-Piepsen an der Villa Mauritius, das über die gesamte Hassleistraße gellte, ließ Schlimmes befürchten (Rundblick berichtete). Doch auch hier stellte sich die Ursache glücklicherweise als harmlos heraus: Der Melder in einer Garage neben der Villa hatte aufgrund eines technischen Defekts angeschlagen.

Jedesmal in solchen Fällen wird jedoch Zugalarm gegeben, erklärten Wehrleute vor Ort – einschließlich Drehleiter also und Rettungswagen. Denn kaum auszudenken wäre das Szenario, würde in einer der mehrstöckigen Altenwohnanlagen der Ruhrstadt tatsächlich der Ernstfall eintreten.

Bisher – toi, toi, toi – waren es eben immer Fehlalarme.

Sturmeinsätze gab es für die Fröndenberger Feuerwehr bis zum frühen Nachmittag noch kaum zu erledigen: Am Freitagabend war ein umgestürzter Baum an der Palzstraße zu beseitigen. Ansonsten auch hier: toi, toi, toi.

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