Rundblick-Unna » Feuer in Asylheim in Unna – Bewohner rennt fluchtartig weg – Mehrere 100.000 Euro Schaden

Feuer in Asylheim in Unna – Bewohner rennt fluchtartig weg – Mehrere 100.000 Euro Schaden

„Fluchtartig“ verließ ein Bewohner die Unterkunft, schreibt die Polizeipressestelle in ihrer Mitteilung vom Vormittag. In einem Asylheim in Unna – Alte Heide hat es heute am frühen Morgen gebrannt.  Vorab: Es gab zum Glück keine Verletzten, alle Bewohner konnten sich rechtzeitig ins Freie retten.
Aber ein Bewohner suchte das Weite; wieso,  ist noch nicht geklärt. Und der Sachschaden geht in die Hunderttausende.
Das Feuer in dem Gebäude an der Hammer Straße brach gegen 3.30 Uhr in einem Zimmer im  1. Obergeschoss aus. Wie die Unnaer Polizei in ihrer Zusammenfassung mitteilt, hatten  Bewohner der Kommunalen Unterbringungseinrichtung Rauchentwicklung aus dem Zimmer eines Mitbewohners bemerkt.
Die 5 Asylbewerber, die sich heute Nacht in dem Gebäude aufhielten, verließen sofort die Unterkunft und blieben unverletzt.
 „Es wurden von uns vor Ort 4 Bewohner angegetroffen“, sagte uns Polizeisprecherin Vera Howanietz bei unserer ersten Nachfrage am Morgen. „Ein fünfter ist weggelaufen.  Wieso, wissen wir nicht. Wir haben ihn bisher nicht gefunden.“
Es soll sich um einen Mann aus Afghanistan handeln. Inwieweit sein überstürztes Verschwinden mit dem Brand zu tun hat (der nach bisherigen Erkenntnissen in seinem Zimmer ausbrach), muss noch ermittelt werden.
Laut Vera Howanietz ist das Gebäude versiegelt, ein Brandsachverständiger hat die Ermittlungen nach der Ursache des Feuers aufgenommen. Der Sachschaden wird derzeit auf mehrere Hunderttausend Euro geschätzt.
UPDATE Dienstagmittag:
Wir hielten Rücksprache mit der Stadt Unna. Sprecherin Katja Sahmel berichtete uns, dass in der Unterkunft an der Hammer Straße aktuell 10 Bewohner gemeldet sind;  es handelt sich ausschließlich um Einzelpersonen.  Zwei stammen aus dem Irak, jeweils einer aus China, Afghanistan (dieser flüchtete heute früh), Indien, Eritrea, Aserbaidschan, Ghana, Marokko und Syrien.

Das derzeit versiegelte Gebäude bietet ca. 25 bis 30 Personen in insgesamt 9 Zimmern Platz.

 „Im Moment bestehen keine Probleme, die Asylbewerber anderweitig unterzubringen“, erklärte uns Katja Sahmel. „Die 4 / 5 Personen, die jetzt tatsächlich betroffen sind, wurden vorübergehend in einem anderen Übergangsheim untergebracht.“

UPDATE Mittwochnachmittag – Der 19 jährige Afghane hat sich der Polizei gestellt

Kommentare (43)

  • ketzer

    |

    Für die anderweitige Unterbringung sollte der „Katharinenhof“ Unna in Aussicht genommen werden.

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Wieso der Katharinenhof?

      Antworten

      • ketzer

        |

        Wegen des vermutlich gewünschten oder für nötig erachteten Komforts. Insoweit kämen natürlich auch andere renommierte Häuser in Unna in Betracht, denen Gäste lieb sind.

        Antworten

        • Redaktion Rundblick-Unna.de

          |

          „Vermutlich gewünschter Komfort“? Du weißt ja offenbar sämtliche Hintergründe, also ab zur Polizei ODER aber hier weitere Unterstellungen und Spekulationen lassen, wir werden Ähnliches hier nicht mehr freigeben!

          Antworten

          • ketzer

            |

            Meiner Vermutung liegt der Gedanke zugrunde, daß da einem etwas (Unterbringung, Essen, Behandlung…) nicht paßte, also nicht „gut genug“ war.
            ICH habe keine Mutmaßungen zur Täternationalität angestellt, denn es steht ja nichtmals fest, ob es einen Täter (gleichgültig welcher Nationalität)gibt oder Selbstenzündung eingetreten ist.
            Das Weglaufen einer Person vor der Polizei kann unzählige andere Gründe haben. Erst Ihre um Schutz unserer Gäste bemühte Reaktion zu meinem Kommentar stellte eine unselige Verknüpfung her

            Antworten

            • Redaktion Rundblick-Unna.de

              |

              Exakt, es sind Vermutungen, Mutmaßungen, mit Gehässigkeiten gespickte Unterstellungen. Und wir haben jetzt ehrlich gesagt keine Lust mehr, weiterhin darauf einzugehen. Das war unser letztes Wort dazu.

              Antworten

  • Helmut Brune

    |

    Bisher habe ich noch nichts Positives von Asylanten gehört. Sicher wird es Einige geben, über die man im positiven Sinne berichten könnte aber im Allgemeinen hört und liest man Sachen, wie die hier oben aufgeführte.

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Vor Vorverurteilungen sei dringend gewarnt!

      Antworten

    • ketzer

      |

      Irrig, Helmut Brune. Ich habe von einigen gelesen und gehört, die verlorene Brieftaschen zurückgegeben haben bzw. zur Polizei gebracht haben. Die große Vielzahl verzichtet darauf, uns zu berauben, zu bestehlen, unsere Frauen zu begrapschen, deutsche Männer als Weicheier bloßzustellen, in unsere Wohnungen einzubrechen, usw.!

      Antworten

      • Redaktion Rundblick-Unna.de

        |

        Ja, allerdings ketzer, die große Vielzahl verzichtet darauf. Mit diesen deinen offenbar hämisch gemeinten Worten, die wir jetzt einfach mal ironiefrei wörtlich nehmen, betrachten wir diese Pauschalverurteilungsorgie als abgeschlossen!

        Antworten

  • Willy

    |

    Hätte man sich die Verallgemeinerung und „Vorverurteilung“ im Vorfeld gekniffen, „alles Ärzte, Architekten, Facharbeiter“ und dass sie alle traumatisiert sind und Frieden suchen, sowie die Aufnahme vernünftig geregelt, dann würden wir wahrscheinlich anders reden und denken, wenn wir ständig diese bösen Nachrichten lesen.

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Das ist tatsächlich nachvollziehbar, Willy. Aber mit reflexartigen umgekehrten Verallgemeinerungen negativer Art wird eine ganz unselige Spirale in Gang gebracht, und kann das denn wirklich im Sinne aller sein?! Jemanden quasi vorzuverurteilen, einen Brand gelegt zu haben (wie es Helmut implizit tut), geht einfach nicht, völlig egal, um wen es sich handelt!

      Antworten

  • Willy

    |

    Würde man es nicht ebenso bei einem normalem Wohnhaus mit deutschen Bewohnern tun? Nehmen wir an, in der Wohnung des Mieters, der geflohen und verschwunden ist, wäre ein Feuer ausgebrochen.

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Ja, und auch in diesem Fall wäre es falsch!

      Antworten

  • ketzer

    |

    Wie kommt es zu „Vorverurteilungen“ und wie zu „Verallgemeinerungen“?
    Ich denke mal, da liegen entsprechende Erfahrungen, Wahrnehmungen zu Grunde, die dergleichen -„reflexartig“- auslösen.
    Will man die Folgen solchen angenommenen Ursprungs, also Verallgemeinerung und Vorverurteilung nicht für sich zulassen, müßte man also eigene Erfahrungen und Wahrnehmungen durch Ausblenden „kastrieren“. Täte ich das, wäre ich ja nicht mehr ich! Eher Objekt staatlichen Handelns. Das will ich nicht.

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Das bleibt dir freigestellt, akzeptiere bitte, dass es auch andere Wahrnehmungen als deine alleinige subjektive gibt.

      Antworten

      • ketzer

        |

        Zumindest die, die hier zu scheinbaren Verallgemeinerungen und Vorverurteilungen neigen, scheinen subjektiv ähnliche Wahrnehmungen zu haben. Das „Alleinstellungsmerkmal“ greift also insoweit nicht, ähnelt eher den früheren „Einzelfall“-Darstellungen im Sinne von „alleinig“. – VG

        Antworten

    • Mensch

      |

      „Ich denke mal, da liegen entsprechende Erfahrungen, Wahrnehmungen zu Grunde, die dergleichen -„reflexartig“- auslösen.
      Will man die Folgen solchen angenommenen Ursprungs, also Verallgemeinerung und Vorverurteilung nicht für sich zulassen, müßte man also eigene Erfahrungen und Wahrnehmungen durch Ausblenden „kastrieren“. Täte ich das, wäre ich ja nicht mehr ich!“

      Kleiner Tipp …weniger neofaschistische Propaganda im Internet lesen, hilft ungemein, dann entstehen auch keine/weniger Vorurteile!! Ich lese jeden Tag den Rotz den unsere selbsternannten „Patrioten“ an den Tag legen …Menschenverachtende Kommentare kann man schon lange nicht mehr dazu sagen, asozi…Hetze bringt es eher auf den Punkt!

      Antworten

  • Wim

    |

    Liebe Rundblick-Redaktion,
    die Vorverurteilung des Bewohners passiert im Prinzip schon in Ihrem Artikel.
    Anstatt einfach zu schreiben, dass die Brandursache unbekannt ist und ermittelt wird, berichten Sie, in einer Art und Weise von dem Geflüchteten, die eigentlich keine anderen Rückschlüsse zulassen…

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Diese Unterstellung verbitten wir uns, „Wim“! Wir berichten genau das – und teilweise erkennbar wörtlich zitiert – was uns die Polizei bisher offiziell mitteilt. Wir werden hier keine Faktenvertuschung betreiben!

      Antworten

      • Wim

        |

        Das hat nichts mit Unterstellung zu tun. Es steht nunmal da: „Es soll sich um einen Mann aus Afghanistan handeln. Inwieweit sein überstürztes Verschwinden mit dem Brand zu tun hat (der nach bisherigen Erkenntnissen in seinem Zimmer ausbrach), muss noch ermittelt werden.“. Und jetzt sagen sie mir bitte nicht, dass sie auf diese Information nicht hätten verzichten können. Denn das wird, wenn ich mich nicht täusche nicht im Polizeibericht erwähnt und enspringt Ihrer Feder.
        Und das weglassen dieser Information wäre keine Vertuschung der Fakten.
        Aber, ich lasse mich gerne von Ihnen korrigieren.

        Antworten

        • Redaktion Rundblick-Unna.de

          |

          Im Polizeibericht, Herr Wim, steht: Er verließ FLUCHTARTIG den Ort des Geschehens. Und in UNSEREM BERICHT steht, dass wir mit der Polizeisprecherin TELEFONIERT HABEN, BEVOR die Meldung der Pressestelle mittags rausging. Und all diese Informationen fließen in diesen Bericht ein. Sie werden uns nachsehen, dass wir hier keine Aufzeichnungen unserer Telefonate mit der Polizei beifügen. In diesem Sinne.

          Antworten

          • Wim

            |

            Das tue ich, keine Frage. Und ja, Zutate erkenne und verstehe ich. Nur ist der Auszug, den ich Ihnen zitiert habe kein gekennzeichnetes Zitat.
            Im Übrigen ging wa mir von Anfang an datum, dass man den ganzen Rechtspopulisten nicht so einen Braten vorwerfen kann, nur um sich dann darüber zu muckieren…

            Antworten

            • Wim

              |

              Zitate*

              *…zu muckieren, dass sie sich darauf stürzen.

              Ich wünsche Ihnen trotz allem einen schönen Resttag.

              Antworten

              • Redaktion Rundblick-Unna.de

                |

                Der „Rest“ vom Tag ist erfreulicherweise noch sehr üppig, außerdem sonnig. Also, Ihnen desgleichen.

                Antworten

            • Redaktion Rundblick-Unna.de

              |

              Ach ja klar, dann berichten wir künftig nicht mehr über solche Vorfälle oder lassen Informationen raus, um „den Rechtspopulisten nicht so einen Braten vorzuwerfen“? Nein, klare Ansage, das machen wir NICHT. Schönen Nachmittag, „Wim“.

              Antworten

              • Wim

                |

                Ich glaube Sie haben bis jetzt nicht verstanden was mein Problem mit der hier erfolgten Berichterstattung ist.
                Ich bin FÜR die Veröffentlichung dieser Information.
                ABER: als Presse instrumentalisiert man die Bevölkerung und kann die öffentliche Meinung auch maßgeblich beeinflussen.
                Ich bin der festen Überzeugung, dass die Bevölkerung nicht weniger gut informiert wäre, wenn man auf die von mir zitierte Passage in dem Artikel verzichtet hätte.
                Wenn das Ihrer Meinug nicht entspricht muss ich es hin nehmen, aber ich bin leicht über Ihre letzte Nachricht enttäuscht. Denn das habe ich in keinem Wort von Ihnen verlangt.

                Außerdem: Ich unterstütze jeden Ihrer Kommentare, in denen Sie den Populisten die Stirn bieten.

                Ihnen alles Gute!

                Antworten

                • Redaktion Rundblick-Unna.de

                  |

                  Hallo Wim, wir liegen denke ich so weit gar nicht auseinander. Evtl in einer grundsätzlichen Sicht auf „Nachrichten“. Unser Anspruch war hier und ist hier immer, schlicht zu berichten, was uns an Fakten kenntlich ist. Nicht zu bewerten, was „den Lesern“ zuzumuten ist, und von daher keine urteilende selektive Auswahl zu treffen, sondern einfach weiterzugeben, was wir aus gesicherten Quellen erfahren. Egal, ob das irgendwem in irgendwelche Hände spielt. Dies liegt dann nicht an der Berichterstattung über den Vorfall, sondern an dem Vorfall selbst. Wir maßen uns nicht an, darüber zu entscheiden, wieviele und welche Informationen mündigen Mitmenschen „zuzumuten“ sind. Solcherart Bevormundung (durch z. B immer wieder öffentlich-rechtliche Medien) empfinden wir hier persönlich als Entmündigung und Bevormundung. – In diesem Sinne jetzt, warten wir mal ab, was die Ermittlungen zu dem Brand in Alteheide ergeben. VG.

                  Antworten

    • ketzer

      |

      Die „…“ im Bericht haben, vermute ich, eine Bedeutung.
      Ist schon gut, daß der RUNDBLICK nicht zur üblich gewordenen Berichtsverwässerung bzw. Vernebelung beiträgt.

      Antworten

      • Redaktion Rundblick-Unna.de

        |

        Die „…“ sind ein Zeichen wörtlicher Zitierung, ketzer.

        Antworten

        • ketzer

          |

          Diese „Belehrung“ -in anderer Form- wollte ich Wim zuteil werden lassen.

          Antworten

  • Redaktion Rundblick-Unna.de

    |

    Update: Wir haben einige Infos der Stadt Unna angefügt.

    Antworten

  • Willy

    |

    Subjektive Wahrnehmungen entstehen nicht von allein und die meisten Menschen haben sie halt, bewusst oder unbewusst.

    Auf der Autobahn fahrend erwähnte ich mal, „Alle XXXX-Fahrer sind XXXXXXX!“ Meine Beifahrerin war erbost und bezeichnete es als dummes Vorurteil. Darauf hin bat ich sie, alle Fahrzeuge die ihr unangenehm auffallen, (Drängeln, rechts überholen, knapp einscheren und so weiter) für 20 oder 30 Kilometer Fahrstrecke, im Kopf zu notieren. Nach diesen Kilometern meinte sie, es sei einfach nur Zufall, dass mein Vorurteil grad gepasst hat.

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Es existieren verkehrspolizeiliche Statistiken darüber, in welchen Automarken notorische Raser überwiegend unterwegs sind, Willy. Und dennoch verbietet es sich, daraus abzuleiten, dass automatisch JEDER Fahrer eines dieser Autos XY wie ein Bekloppter herumrast. Als vernünftiger Fahrer eines solchen Autos würdest du dir das vermutlich selbst energisch verbitten. Verständlich geworden? Wir warten jetzt bitte einfach mal das Ergebnis der Brandursachenermittlung ab.

      Antworten

  • Redaktion Rundblick-Unna.de

    |

    Ein Kommentar von SILKE KRÜGER auf Facebook:

    Silke Krüger Das Problem liegt doch darin, das die großen Medienanstalten, erst immer alle Asylheimbrände den Rechten zugeordnet hatten und bei kleinem kommt leider immer mehr ans Tageslicht, das es allzu oft die Asylbewerber selber sind, die schon in sehr vielen Fällen ihre Unterkünfte ansteckten, weil ihnen das Essen nicht schmeckt oder das Bett nicht gefällt oder sie das Haus nicht bekommen. Die Wut der Bevölkerung ist verständlich. 1,5 Jahre wurde gelogen das sich die Balken biegen aus Politik und Medien. Die ganze Wut kommt so langsam zu Tage, selbst an den Straftaten lässt sich langsam aber sicher ablesen, welcher Typus sie begangen hat.

    Rundblick Unna Es ist alles nachvollziehbar, was du schreibst, Silke Krüger, und nochmal, uns liegt es fern, „whataboutismus“ zu betreiben. Uns war auch klar, welche Diskussion dieser Bericht über diesen Brand heute früh lostreten würde. Kurios ist es allerdings schon, dass uns gleichzeitig Relativierung UND pauschalisierende Hetze um die Ohren gehauen wird. Das kommt selten vor. In diesem Sinne. Warten wir ab, was bei den Ermittlungen herauskommt.

    Antworten

    • ketzer

      |

      Was die Polizei mitteilen läßt, muß nicht mit dem übereinstimmen, was die Polizei tatsächlich ermittelt hat. So ist das doch inzwischen hier. Dieser „Rechtsstaat“ ist am Ende, liegt in letzten Zuckungen.

      Antworten

  • Willy

    |

    Ist schon klar, ich wollte halt nur anführen dass es bei den meisten Menschen halt normal, wenn auch nicht richtig ist, solche Überlegungen anzustellen. Ich war bei einer Firma beschäftigt die oft und gern beschimpft wird, kenne mich also damit aus.

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Wir stochern jetzt NICHT sensationsgierig nach, welche Firma das ist, Willy. 😉 Schönen Mittag.

      Antworten

  • Christina Müller

    |

    Na gott sei dank hat die stadt noch reserve mietwohnungen. Dann können sie die ja auch noch auf steuerzahlerkosten abfackeln.
    Werden deswegen die steuern in unna erhöht, werde ich die nicht zahlen !!!

    Antworten

    • Redaktion Rundblick-Unna.de

      |

      Es ist sehr schade, Christina Müller, dass du alle in Unna lebenden Asylbewerber durch diesen Vorfall, der noch nicht mal bewiesen ist, pauschal in Sippenhaft nimmst.

      Antworten

    • ketzer

      |

      Ich hoffe, daß die Stadt (Unna) auch eine Reserve-Mietwohnung für die verwitwete Oma hat, die einst als „Trümmerfrau“ Mörtel von den nach dem Krieg benötigten Steinen klopfte und deren Partner nun verstorben ist, so daß sie von ihren verbliebenen Renten die bisherige Wohnung nicht mehr bezahlen kann.

      Antworten

      • Redaktion Rundblick-Unna.de

        |

        Die Bewohner dieses Hauses werden nicht in „Reserve-Mietwohnungen“ untergebracht. Lies den Text und kommentiere den Text!

        Antworten

Kommentieren